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Alberto Savinio

    25. August 1891 – 5. Mai 1952

    Alberto Savinio, geboren als Andrea Francesco Alberto de Chirico, war ein italienischer Schriftsteller, Maler und Komponist. Sein Werk zeichnet sich durch eine tiefe Verflechtung künstlerischer Disziplinen aus, in der sich seine literarischen Schöpfungen mit visuellen und musikalischen Elementen verbinden. Er erforschte die komplexen Beziehungen zwischen Realität, Traum und Fantasie, oft mit einer ironischen Perspektive und einem unverwechselbaren Stil. Savinio betrachtete die Literatur als eine weitere Form des künstlerischen Ausdrucks, die es ihm ermöglichte, in die menschliche Psyche und gesellschaftliche Phänomene einzutauchen.

    Alberto Savinio
    Capri
    Neue Enzyklopädie
    Stadt, ich lausche deinem Herzen
    Tutta la vita. Das ganze Leben
    Menschengemüse zum Nachtisch. Fantasy- Geschichten.
    Mein privates Lexikon
    • Savinio, ein eigensinniger Autor des 20. Jahrhunderts, gilt als einer der größten italienischen Schriftsteller. Er war vielseitig aktiv als Maler, Komponist und Reporter und ist besonders als Essayist bekannt. Sein privates Lexikon umfasst originelle Aufsätze, die überraschende Themenwechsel ermöglichen und den Leser in seine faszinierenden Gedankenwelten ziehen.

      Mein privates Lexikon
      4,0
    • Tutta la vita. Das ganze Leben

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Ihr Name. Das irdische Paradies. Die Flügelin. Den Hügel Dummheit. Der Reisegefährte. Bago. Sesselmama. Die Möbel der Eltern. Der Sessel der Liebe. Das ganze Leben. hinunter. Seele. Eònio. Das Haus der

      Tutta la vita. Das ganze Leben
      4,1
    • Stadt, ich lausche deinem Herzen

      • 401 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Savinio durchlebt diese Stadt - Mailand - mit all seinen Sinnen und bewahrt dabei einen wachen, respektlosen, unbefangenen Verstand. Er spürt noch die geschichtlichen Wandlungen, vollzieht den geschichtlichen Verdauungsprozeß nach - so auch, wie Mailand 1943 die gerade erlittene Bombardierung » verdaut«. Savinio holt die geistigen und geschichtlichen Größen auf Augenhöhe herab, erlöst sie aus der kalten Einsamkeit der Bewunderung und des Respekts, holt sie in die Wärme der menschlichen Gemeinschaft zurück, indem er ihnen ihre menschlichen Schwächen zurückgibt. Trotz seines Wissens, das Savinio in diesem Buch so verschwenderisch vor uns ausbreitet, ist es auch kein Sachbuch. Savinio inszeniert eine Stadt, er setzt sie in Szene und läßt Wolkenkratzer, Standbilder, Käse, Straßen usw. als Akteure auftreten. Die schnell wechselnden und sehr gegensätzlichen Bilder und Einfälle fordern und fördern eine rasche Beweglichkeit des Geistes - vielleicht das eigentliche Vergnügen dieser Lektüre.

      Stadt, ich lausche deinem Herzen
      3,0
    • Capri

      • 109 Seiten
      • 4 Lesestunden
      Capri
    • I lettori di Capri già sanno quale delizioso viaggiatore sia Savinio, capace di far vivere i luoghi con pochi tocchi distratti – e insieme pronto a lanciarsi in divagazioni imprevedibili, a partire da qualsiasi pretesto. Così è anche in questo libro del 1939, che egli stesso assimilò a un giardino, «per la chiarezza, la leggerezza, l’amenità che mi sono conquistate nell’età matura». Qui Savinio vaga fra gli Abruzzi e la terra degli Etruschi, tra Cerveteri e Tarquinia. L’ironia ci si fa incontro a ogni passo. Ma c’è anche una sonorità melanconica, meditativa, in queste pagine, che sono rivolte al «fantasma della storia: il grande buco, il vuoto che assorbe via via le azioni che sfuggono alla storia, e le annienta». Combinazione di timbri, questa – fra l’ironico e il melanconico –, che sembra corrispondere al fondo del fondo di Savinio stesso. Dico a te, Clio , apparso per la prima volta nel 1939, fu ripubblicato nel 1946. In quest’ultima edizione era preceduto da un’Avvertenza dell’autore che viene riprodotta nel presente volume.

      Piccola biblioteca Adelphi - 278: Dico a te, Clio
      3,5
    • V roce 1919 rozepsal Savinio svou pozoruhodnou prózu Tragédie dětství, v níž se vrátil ke svým vzpomínkám na Řecko. Próza je jednak nesmírně působivou evokací řeckého prostoru s jeho mýtotvornou potencí, jednak proustovsko-freudovskou analýzou nejranějších dětských prožitků. V mnoha ohledech má tato próza styčné body s tehdy nastupujícím surrealismem (Breton zařadil Savinia do své Antologie černého humoru), pro Savinia je nicméně příznačné, že podvědomé obrazy jsou u něho podrobovány racionální kázni brilantního vypravěčského stylu (podobné sepětí podvědomých obsahů a přísně racionální formy nacházíme i v „metafyzické“ malbě Saviniova bratra Giorgia). K témuž materiálu se Savinio vrátil ještě jednou, v období své zralosti, a vytěžil ze svých vzpomínek na Řecko ještě prózu Dětství Nivasia Dolcemara (1941). Oba texty jsou dnes pokládány za Saviniova vrcholná díla. Přeložil, poznámkami doplnil a doslov napsal Jiří Pelán.

      Tragédie dětství: Dětství Nivasia Dolcemara