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Ferdinand Bordewijk

    10. Oktober 1884 – 28. April 1965

    Ferdinand Bordewijk ist für seinen knappen, symbolischen Stil bekannt, der oft dem magischen Realismus zugeordnet wird. Obwohl er sich anfangs der Poesie widmete, erlangte er mit einer Reihe einflussreicher Kurzromane und längerer Werke Anerkennung. Seine unverwechselbare Erzählweise und seine thematische Tiefe haben ihm einen bleibenden Platz in der Literatur gesichert.

    Blokken
    Bint
    De laatste eer
    Büro Rechtsanwalt Stroomkoning
    Charakter
    Charakter
    • Charakter

      Roman von Sohn und Vater

      • 364 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Ferdinand Bordewijk erzählt in seinem Roman «Charakter» von einer unerhörten Familiengeschichte: Der junge Jacob Katadreuffe arbeitet sich im Rotterdam der 30er Jahre aus der Gosse bis in die oberste Etage einer Anwaltskanzlei. Dort trifft er auf einen Widersacher, der ihn scheinbar erbarmungslos immer wieder zurückwirft: den gefürchteten Gerichtsvollzieher Dreverhaven, der kein anderer ist als sein eigener Vater. Kraftvoll und kühl wie Hamsun, spannend und beklemmend wie Kafka, mit dem Ferdinand Bordewijk mehr als nur der Beruf des Juristen verbindet: «Charakter» von 1938 braucht den Vergleich mit den großen Klassikern der Moderne nicht zu scheuen und übt in neuer deutscher Übersetzung mit seinen fein ironisch gezeich- neten Charakteren einen unwiderstehlichen Sog aus.

      Charakter
      4,4
    • Die Wiederentdeckung eines literarischen Meisterwerks Rotterdam in den 30er Jahren. Der ehrgeizige Jacob Katadreuffe arbeitet sich buchstäblich aus der Gosse bis in die oberste Etage einer Anwaltskanzlei. Doch er hat einen Widersacher, der ihn scheinbar erbarmungslos immer wieder zurückwirft: seinen eigenen Vater, den gefürchteten Gerichtsvollzieher Dreverhaven. Will er sich dafür rächen, daß Katadreuffes Mutter ihn einst, nach einer einzigen Nacht, zurückgewiesen und damit freiwillig auf gesicherte Verhältnisse verzichtet hat? Oder ist alles Teil eines Planes des Vaters, der seinen Sohn durch die harte Schule des Lebens schickt, um aus ihm einen gefestigten Charakter zu machen? Kraftvoll und kühl wie Hamsun, spannend und beklemmend wie Kafka, mit dem Ferdinand Bordewijk mehr als nur der Beruf des Juristen verbindet: „Charakter“ von 1938 braucht den Vergleich mit den großen Klassikern der Moderne nicht zu scheuen. Als Bildungsroman im brodelnden Rotterdam zwischen den Kriegen ist er das eindringliche Porträt einer untergegangenen Epoche. Als Parabel, in der die Fragen nach der Vereinbarkeit von beruflichem und privatem Glück mit Moral gestellt werden, hat er nichts von seiner Aktualität verloren. Als Psychodrama, dessen Verfilmung 1998 einen Oscar gewann, übt dieses Meisterwerk in neuer deutscher Übersetzung mit seinen mit feiner Ironie gezeichneten Charakteren einen unwiderstehlichen Sog aus.

      Charakter
      3,8
    • De laatste eer

      • 109 Seiten
      • 4 Lesestunden

      A collection of obituaries of real and imaginary people, and places.

      De laatste eer
      3,0
    • Bint

      Roman van een zender

      • 83 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Als klas 4D er in geslaagd is een leraar weg te pesten wordt De Bree aangesteld om er orde op zaken te stellen. Bij zijn aantreden krijgt hij van de directeur van de school, Bint, als instructie mee: 'Die klas is uniek... ik waarschuw je... ik eis van ieder tucht.' Al op zijn eerste dag geeft De Bree klas 4D als bijnaam 'de hel' en verklaart hij hen de oorlog voor de rest van het schooljaar. Geheel volgens de richtlijnen van Bint regeert hij de leerlingen met ijzeren hand. Als de klas na twee maanden vrede wil sluiten, weigert De Bree...

      Bint
      3,1
    • Karakter

      roman van zoon en vader

      • 292 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Geremd door zijn armoedige jeugd en gedwarsboomd door zijn vader, weet een jonge man zich toch op te werken van kantoor-klerk tot advocaat.

      Karakter