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Jean-Jacques Rousseau

    28. Juni 1712 – 2. Juli 1778
    Jean-Jacques Rousseau
    Der Gesellschaftsvertrag
    Emile oder Über die Erziehung
    Discours sur les sciences et les arts. Abhandlung über die Wissenschaften und die Künste
    Die Kunst zu leben
    Der Gesellschaftsvertrag oder Grundsätze des politischen Rechts
    Schriften zur Kulturkritik
    • Schriften zur Kulturkritik

      Über Kunst und Wissenschaft (1750). Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen (1755). Zweisprachige Ausgabe

      • 376 Seiten
      • 14 Lesestunden

      In den beiden Streitschriften Über Kunst und Wissenschaft (1750) und Über den Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen (1755) entwickelt Rousseau den Grundgedanken seiner radikalen Kultur- und Zivilisationskritik. Die Entfaltung des Verstandes und die Entstehung des Eigentums brandmarkt er als Ursachen für die Ausbildung der gesellschaftlichen Ungleichheit unter den Menschen und setzt so ein erstes Signal für die Freiheits- und Gleichheitsforderungen der Revolution von 1789.

      Schriften zur Kulturkritik
      4,0
    • Jean-Jacques Rousseaus 1762 erschienener »Gesellschaftsvertrag« gilt bis heute als Schlüsseltext der europäischen Aufklärung und der Staatsphilosophie überhaupt. In den vier Büchern seines brillanten Hauptwerks betrachtet der berühmte französische Denker den Staat als eine von seinen Bürgern in absoluter Freiheit getroffene Übereinkunft: Freiwillig ordnen die Einzelnen sich in ihrem Streben dem Gesamtwillen des Gemeinwesens unter. Laut Rousseau ist es jedoch von entscheidender Wichtigkeit, dass die dazu nötige staatliche Gewalt die unveräußerliche Freiheit des Individuums nicht unrechtmäßig und über Gebühr beschneidet.

      Der Gesellschaftsvertrag oder Grundsätze des politischen Rechts
      2,0
    • Die Kunst zu leben

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Jean-Jacques Rousseau, der große Philosoph der französischen Aufklärung, ist den meisten heute als Denker des »Gesellschaftsvertrags« bekannt. Doch stellte er sich zeitlebens auch die scheinbar alltägliche Frage, was es heißt, gut zu leben. Als von der Gesellschaft Verstoßener bewegte sich Rousseau jenseits der bürgerlichen Vorstellungen vom guten Leben; daher beschäftigte er sich gerade in seinem Spätwerk intensiv mit dieser Frage. Die ausgewählten und kommentierten Passagen schaffen Einblicke in seine »Kunst zu leben« und machen dabei die Grundsteine Rousseau'schen Denkens zugänglich.

      Die Kunst zu leben
      3,7
    • Sind Intelligenz und Kreativität des Menschen nicht etwas Gutes? Bringen sie der Menschheit nicht Fortschritt auf allen Gebieten? Oder ist der Mensch nur ein Störfaktor in der Welt? Vor über 250 Jahre äußerte Rousseau in seiner berühmten Rede erstmals diesen Verdacht und läutete auf diese Weise die Geburtsstunde des modernen Kulturpessimismus ein. Die europäische Aufklärung beförderte den modernen Fortschrittsglauben, aber Rousseau übernahm die Rolle ihres schlechten Gewissens. Die vollständige neue Übersetzung bietet zusätzlich zu dem französischen Originaltext einen genauen Kommentar und ein hilfreiches Nachwort. Sprachen: Deutsch, Französisch

      Discours sur les sciences et les arts. Abhandlung über die Wissenschaften und die Künste
      3,7
    • Emile oder Über die Erziehung

      Rousseau, Jean-Jacques – Deutsch-Lektüre, Deutsche Klassiker der Literatur – 19393

      Ohne »Emile« keine Pädagogik: Rousseaus bahnbrechender Roman von 1762 trat früh für die Kindheit als einen eigenen Wert, für das direkte, erfahrungsgesättigte Lernen am Objekt sowie für eine natürliche, nicht an Kirchen gebundene Religion ein. Zurück zur Natur – weg von der Zivilisation, das ist die Devise: »Alles, was aus den Händen des Schöpfers kommt, ist gut; alles entartet unter den Händen des Menschen«. Die eingeführte Standardübersetzung wird hier neu kommentiert und mit einem neuen Nachwort herausgegeben.

      Emile oder Über die Erziehung
      3,9
    • Rousseaus 1762 erstmals erschienenes Werk gilt als einer der wichtigsten rechtsphilosophischen Texte überhaupt und bildete die grundlegende Schrift für die Französische Revolution 1789: In ihr vertritt Rousseau erstmals und revolutionär die Idee der Souveränität des Volkes, indem er die Hintergründe der Vergesellschaftung des Menschen, der aus seinem Naturzustand heraustrat, beleuchtet.

      Der Gesellschaftsvertrag
      3,9
    • „Welches ist der Ursprung der Ungleichheit unter den Menschen und ist sie durch das Naturgesetz gerechtfertigt?“ lautete die Preisfrage der Akademie von Dijon, die Rousseau in seinem „zweiten Discours“ zu beantworten suchte. Darin entwickelt er seine Zivilisationskritik, mit der er Philosophiegeschichte geschrieben hat. Willensfreiheit und Perfektibilität zeichnen den Menschen aus. Der Wilde ist nach Rousseau nicht böse und aggressiv, sondern gut und friedfertig. Erst die Errungenschaften der Zivilisation, z. B. Eigentum und Gesetze, bedingen die Ungleichheit der Menschen und führen ihren Niedergang herbei.

      Abhandlung über den Ursprung und die Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen
      3,9
    • Bekenntnisse

      • 916 Seiten
      • 33 Lesestunden

      Rousseau hat mit den Bekenntnissen eine neue Ära der autobiographischen Literatur eingeläutet. Während die Memoiren-Literatur bis dahin eine intime Kenntnis des Zeitgeschehens vermitteln wollte, schilderte Rousseau die »Erinnerung an den empfangenen Eindruck« und die »gegenwärtige Empfindung«, also einen zweifachen Seelenzustand bei der Beschreibung seines Lebensweges.

      Bekenntnisse
      3,5
    • Jean-Jacques Rousseau: Julie oder Die neue Heloise. Briefe zweier Liebender aus einer kleinen Stadt am Fuße der Alpen Julie ou la Nouvelle Héloïse. Erstdruck: Amsterdam, Verlag von Marc-Michel Rey, 1761. Hier in der deutschen Übersetzung von Gustav Julius, Leipzig, Otto Wigand, 1859 (Erstdruck: 1843). Dieses Buch folgt in Rechtschreibung und Zeichensetzung obiger Textgrundlage. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Pierre Samuel Louis Joyeux, F. G. Wexelberg: Chillon, Schloss, von Südosten; Das Kind versinkt im Wasser, die Frauen zeigen Gebärden des Schreckens und der Hilflosigkeit, Julie springt ins Wasser. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

      Julie oder die neue Héloïse
      3,3
    • Rousseau ist 64 Jahre alt, als er mit der Niederschrift der ›Rêveries du promeneur solitaire‹ beginnt. Auf langen Spaziergängen in der Umgebung von Paris will er sich seiner selbst vergewissern und versucht dabei, allein der Natur, dem Gefühl, der unmittelbaren Sinneswahrnehmung zu folgen. Die ›Träumereien‹ (heute würde man vielleicht »Meditationen« sagen) sind Rousseaus letztes Werk: Aus ihnen sprechen seine Desillusionierung und Verbitterung, jedoch ebenso sein Verfolgungswahn. Sie sind zugleich ein Zeugnis der wiedergefundenen Gemütsruhe, ja des Glücksgefühls, das die »rêverie« zu geben vermag.

      Träumereien eines einsamen Spaziergängers
      3,3
    • Einsame Spaziergänge

      Sein letztes nachgelassenes Werk

      • 168 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Im Jahr 1776 begann Rousseau, seine autobiografischen „Rêveries du promeneur solitaire“ zu schreiben. Diese reflektieren sein Leben, seine Hoffnungen und Ansichten über die Menschen. Die Spaziergänge sind Zwiegespräche mit sich selbst und dem Leser, in denen Rousseau Resilienz und den Wert der inneren Zuflucht entdeckt.

      Einsame Spaziergänge
    • Im Juni 2012 feiern wir den 300. Geburtstag von Jean-Jacques Rousseau und das Erscheinen seines Hauptwerks „Vom Gesellschaftsvertrag“. Dieses bedeutende Werk der Aufklärung gilt als Grundlage moderner Demokratietheorien und beeinflusste die Französische Revolution. Die durchgesehene Übersetzung wird von einem umfassenden Kommentar begleitet.

      Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechts
    • Texte zur Erziehung

      Rousseau, Jean-Jacques – Erläuterungen; Erziehungsfragen; Bildung – 14045

      • 260 Seiten
      • 10 Lesestunden
      Texte zur Erziehung
    • Vom Gesellschaftsvertrag

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die beste Regierungsform, die das Volk, der Souverän dieses allgemeinen Willens, delegieren kann, so der Denkimpuls des Verfassers, ist die Demokratie, ein Gedanke, mit dem Rousseau bis an die Schwelle unserer Zeit ein Gegenstand lebendiger Auseinandersetzung geblieben ist.

      Vom Gesellschaftsvertrag
    • In dem aus vier Büchern bestehenden »Contract Social« entwickelt Rousseau seine Vorstellungen eines Idealstaates, dessen Grundsätze auf dem Gemeinwohl und eines für alle Menschen gleichen Freiheitsverständnisses beruhen. Während das Werk zur damaligen Zeit höchst umstritten war, gilt es heute als Wegbereiter der modernen Demokratie. »Der Mensch ist frei geboren und überall liegt er in Ketten « (Jean-Jacques Rousseau)

      Der Gesellschaftsvertrag oder Die Grundsätze des Staatsrechts
    • J. J. Rousseaus Individualität und Leistung decken sich mit geschichtlichen Tendenzen seiner Zeit so sehr, dass jeder Interessierte wohl bestimmte Begriffe sicher mit seinem Namen verbindet, die Details seiner Tätigkeit hingegen kaum kennt. Den Musiker und Musikästhetiker betrifft das in besonderem Maße. Angesichts der vielfältigen und nachhaltigen Wirkung auf die Zeitgenossen erscheint es paradox, dass die meisten seiner Schriften zur Musik erst hier erstmals in deutscher Übersetzung vorgelegt werden - unter ihnen der „Brief über die französische Musik“ und der „Essay über den Ursprung der Sprache“, welche beide bei ihrem Erscheinen Aufsehen erregt und Geschichte gemacht haben, und dazu wichtige Stichworte aus dem „Wörterbuch der Musik“, dem jahrzehntelang meistbenutzten Nachschlagewerk seiner Art. Hinzu kommen Polemiken aus dem Buffonistenstreit, das Libretto des folgenreichen Monodrame „Pygmalion“ und Betrachtungen zu Gluck - allesamt Zeugnisse eines Stilwandels in der Zeit der Aufklärung.

      Musik und Sprache
    • Der Gesellschaftsvertrag oder Die Grundsätze des Staatsrechtes

      Französisch und Deutsch

      • 284 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Ich beabsichtige zu untersuchen, ob es in der bürgerlichen Verfassung irgendeinen gerechten und sicheren Grundsatz der Staatsverwaltung geben kann, wenn man die Menschen nimmt, wie sie sind, und die Gesetze, wie sie sein können. Bei dieser Untersuchung werde ich mich bemühen, stets das, was das Recht zuläßt, mit dem zu vereinen, was das allgemeine Beste vorschreibt, damit Gerechtigkeit und Nutzen nicht getrennt werden. Ich dringe in die Materie ein, ohne erst die Wichtigkeit meines Gegenstandes zu beweisen. Man wird mich fragen, ob ich Fürst oder Gesetzgeber sei, um berechtigt zu sein, über Politik zu schreiben. Ich antworte nein und schreibe gerade deshalb über Politik. Wäre ich Fürst oder Gesetzgeber, so würde ich nicht meine Zeit damit vergeuden, zu sagen, was man tun muß; ich würde es tun oder schweigen. [Aus dem 1. Buch]

      Der Gesellschaftsvertrag oder Die Grundsätze des Staatsrechtes
    • The Social Contract and Discourses

      • 330 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Inspired by ancient Greek city states, Rousseau searched for a way which states of his day could be equally representative Holding men in wretched subservience, feudalism–alongside religion–was a powerful force in the eighteenth century. Self-serving monarchic social systems, which collectively reduced common people to servitude, were now attacked by Enlightenment philosophers, of whom Rouseau was a leading light. His masterpiece, The Social Contract, profoundly influenced the subsequent development of society and remains provocative in a modern age of continuing widespread vested interest. This is the most comprehensive paperback edition available, with introduction, notes, index and chronology of Rousseau's life and times.

      The Social Contract and Discourses
      3,4
    • On the Social Contract

      with Geneva Manuscript and Political Economy

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Complete with interpretive and biographical information and clarificaion on many previously obscure references in the text, this critical edition of Rousseau's On the Social Contract also contains translations of Political Economy and the Geneva Manuscript.

      On the Social Contract
      3,9
    • Few philosophers have been the subject of as much or as intense debate, yet almost everyone agrees on one thing: Jean-Jacques Rousseau is among the most important and influential thinkers in the history of political philosophy. This book brings together fresh translations of three of Rousseau's works.

      The Major Political Writings of Jean-Jacques Rousseau
      3,8
    • Considers the issues of liberty and law, freedom and justice, arriving at a view of society that has seemed to some a blueprint for totalitarianism, to others a declaration of democratic principles.

      Of The Social Contract and Other Political Writings
      3,6
    • The Body Politic

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      'No true Democracy has ever existed, nor ever will exist.' In this selection from The Social Contract, Rousseau asserts that a state's only legitimate political authority comes from its people. One of 46 new books in the bestselling Little Black Classics series, to celebrate the first ever Penguin Classic in 1946. Each book gives readers a taste of the Classics' huge range and diversity, with works from around the world and across the centuries - including fables, decadence, heartbreak, tall tales, satire, ghosts, battles and elephants.

      The Body Politic
      3,6
    • The book explores the concept of a social contract, arguing against the legitimacy of a state that oppresses its citizens. It proposes that true freedom arises when individuals collectively agree to surrender an equal number of rights and responsibilities, ensuring fairness and equality among all members of society. This philosophical examination challenges traditional notions of authority and governance, advocating for a system where freedom is preserved through mutual consent and shared obligations.

      The Social Contract (Royal Collector's Edition) (Annotated) (Case Laminate Hardcover with Jacket)
    • Gateway to the Social Contract

      Selections from Thomas Hobbes' Leviathan, John Locke's Second Treastise on Government, and Jean-Jacques Rousseau's The Social Contract

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      The book features essential writings from influential political theorists Thomas Hobbes, John Locke, and Jean-Jacques Rousseau, delving into critical discussions on political legitimacy and authority. Through their distinct perspectives, the text examines the foundations of social contract theory and its implications for governance and individual rights, offering readers insights into the evolution of political thought and the principles that underpin modern political systems.

      Gateway to the Social Contract
    • The Confessions of Jean Jacques Rousseau

      in large print

      • 1028 Seiten
      • 36 Lesestunden

      This publication focuses on reproducing historical works in large print, catering specifically to individuals with impaired vision. Megali, the publishing house behind this initiative, aims to enhance accessibility and ease of reading for a wider audience while preserving the integrity of the original texts.

      The Confessions of Jean Jacques Rousseau
    • Emile; or On Education

      in large print

      • 940 Seiten
      • 33 Lesestunden

      This book is a reproduction of a historical work, published by Megali, a house dedicated to producing large print editions. The focus on accessibility aims to assist readers with impaired vision, ensuring that important texts remain available to a wider audience.

      Emile; or On Education
    • The collection showcases the influential writings of Jean-Jacques Rousseau, highlighting his political philosophy, essays, letters, and autobiographical pieces. It offers a deep dive into his profound thoughts and literary contributions, making it an essential resource for understanding his impact on modern thought and literature.

      Complete Works of Jean-Jacques Rousseau (Grapevine edition)