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Bookbot

Christian Meier

    16. Februar 1929
    Die Entstehung des Politischen bei den Griechen
    Die parlamentarische Demokratie
    Kultur, um der Freiheit willen
    Athen
    Res publica amissa
    Die politische Kunst der griechischen Tragödie
    • Vergangenheit ohne Ende?

      Texte und Gespräche zur alten Geschichte und zur Gegenwart

      Christian Meier, ein prominenter Althistoriker, ist bekannt für seine Werke über Caesar und Athen. Als Public Intellectual äußerte er sich kritisch zu historischen Vergleichen und den Herausforderungen der Wiedervereinigung. Meier, Präsident der Darmstädter Akademie, bleibt ein politisch engagierter Denker, auch bei historischen Themen.

      Vergangenheit ohne Ende?2024
    • Die attische Demokratie wurde von tausenden von Bürgern regiert, darunter viele aus den unteren Schichten. Sie wechselten sich in den Funktionen ab. Dabei war Athen im fünften Jahrhundert v. Chr. größten Beanspruchungen Athen war die Vormacht im Kampf gegen das persische Weltreich. Es herrschte über hunderte von Griechenstädten. Konnten das gutgehen? In den Quellen wird das zumeist bezweifelt. Sie stammen ja auch durchweg von Angehörigen der Oberschicht. Dieses Buch geht der Frage nach, wie berechtigt diese Zweifel sind. Es scheint sich zu erweisen, daß die attische Bürgerschaft sehr viel mehr intellektuelle Kompetenz entfaltete, als zumeist angenommen. Daher am Ende die Frage, woher sich das erklärt. Näherhin sowie in weiterem Zusammenhang griechischer Soziogenese. In einem Anhang geht es um die Herbeiführung der Demokratie 462/1 v. Chr.

      Die unbekannten Athener2020
    • Nano

      Wie winzige Technik unser Leben verändert

      Nano2014
    • Vom Nutzen und Nachteil des VergessensEin zentraler Glaubenssatz unserer Zeit lautet: Um eine Vergangenheit zu »bewältigen«, muß man die Erinnerung an sie ständig wachhalten. Christian Meier, einer der bedeutendsten deutschen Historiker, stellt diese Geschichtsversessenheit in seinem brillanten Essay in Frage. Er weist nach, daß in früheren Zeiten nicht Erinnern, sondern Vergessen das Heilmittel war, mit einer schlimmen Vergangenheit fertigzuwerden. Christian Meier ist die Weltgeschichte durchgegangen, um herauszufinden, was die Menschen früher taten, wenn sie nach Kriegen oder Bürgerkriegen Versöhnung suchten. Sein Befund ist ebenso erstaunlich wie einfach: Die Welt setzte seit den alten Griechen auf Vergessen. Die deutschen Verbrechen der NS-Zeit aber konnten nicht vergessen werden. Die öffentliche Erinnerung an sie war und ist unabweisbar. Und bei allem Ungenügen: Die Auseinandersetzung damit hat sich gelohnt. Gilt also seitdem eine neue Regel? Wie ist etwa mit der Erinnerung an das Unrecht später gestürzter Diktaturen, zumal des SEDRegimes, umzugehen? Wäre vielleicht auch heute Vergessen eher angebracht als Erinnerung?

      Das Gebot zu vergessen und die Unabweisbarkeit des Erinnerns2010
      3,7
    • Kultur, um der Freiheit willen

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die griechische Antike markiert den Beginn der europäischen Geschichte und wirft die Frage auf, wo und wann Europa seinen Ursprung hatte. Die Griechen, stark vom alten Orient beeinflusst, schufen eine Kultur, die sich grundlegend von anderen unterschied. Diese Kultur entstand nicht aus dem Streben nach Herrschaft, sondern aus dem Bedürfnis breiterer Gesellschaftskreise, ihre Freiheit zu verteidigen und zu entfalten. Christian Meier untersucht das 'griechische Wunder' und beleuchtet die Vielfalt des damaligen Lebens, einschließlich Epos, Lyrik, politischem Denken, Philosophie sowie Geselligkeit, Krieg, Sport und Götterfesten. Dabei erkennt er einen umfassenden Zusammenhang: den Versuch eines Volkes, Ausgleich, Balance, Erkenntnis und Ausdruck inmitten zahlreicher Herausforderungen zu finden, die andere durch Herrschaft zu bewältigen suchten. Meiers überraschender Befund ist, dass dieser große Zusammenhang die Entstehung der einzigartigen griechischen Kultur erklärt, die um der Freiheit willen entstand und Europa bis heute prägt. In diesem Werk erfüllt der Erfolgsautor seinen Anspruch, Geschichtsschreibung als literarische Kunstform zu präsentieren. Klar und packend erzählt er, sodass die Anfänge der Alten Welt neu entdeckt und verstanden werden. Ein Maßstab setzendes Werk, das die Diskussionen über die Wurzeln Europas neu entfacht.

      Kultur, um der Freiheit willen2009
      4,0
    • Wie können wir unser historisches Erbe verstehen und für die Zukunft nutzbar machen? Christian Meier vermittelt anregende Einsichten. Christian Meier gehört zu den wenigen deutschen Historikern, die sich über den engeren Rahmen ihres Fachgebietes hinaus einen Blick für das Ganze der Geschichte bewahrt haben. In seinem Buch wagt er eine Bilanz der europäischen Geschichte bis zum Beginn des 21. Jahrhunderts. Welche Beziehung können heutige Gesellschaften noch zu dem historischen Erbe von dreitausend Jahren herstellen? Wie können wir den Weg Europas von Athen bis Auschwitz verstehen? Welche besondere Verantwortung haben wir als Zeitgenossen innerhalb historischer Prozesse? Meiers Antworten auf diese Fragen sind zugleich die geschichtsphilosophische Summe eines großen Historikers. »Wir können nicht zurück, sondern nur nach vorn, und dahin sollten wir unseren Weg suchen; wobei freilich nicht alles Frühere schon überholt, geschweige denn uninteressant ist.«

      Von Athen bis Auschwitz2006
    • Die parlamentarische Demokratie

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Zu Beginn des neuen Jahrhunderts blicken wir auf ein Stück deutsche Geschichte zurück, in der die Demokratie nicht zuletzt mit der Wiedervereinigung bedeutende Zeichen gesetzt hat. In ihrer Beständigkeit ist unsere Staatsform jedoch auch der Gefahr ausgesetzt, als selbstverständlich angesehen zu werden. Einige Bürger empfinden sie als »unbefriedigend« und »ausgehöhlt«. Dabei verlangen die Vielschichtigkeit und die Komplexität der Probleme, mit denen sich eine Gesellschaft wie die unsere auseinandersetzen muß, ein leistungsfähiges und fachkundiges Parlament, dessen Arbeitsweise weit komplizierter ist, als die Fernsehbilder der großen Debatten suggerieren. Christian Meier beleuchtet auf anschauliche und informative Weise die Entstehung und Arbeitsweise der parlamentarischen Demokratie sowie die Bedingungen ihres Funktionierens. Seine Darstellung verbindet profundes Wissen mit einer persönlichen Beurteilung unserer heutigen Demokratie. Er versteht es, den Leser durch eine erzählerische Sprache für sich einzunehmen.

      Die parlamentarische Demokratie1999
      3,0
    • Erfolgreich bewerben im Internet

      Marketing in eigener Sache - Auf CD-ROM: Software zur Erstellung Ihrer Bewerbungshomepage und Zugangssoftware für T-Online und CompuServe

      • 332 Seiten
      • 12 Lesestunden
      Erfolgreich bewerben im Internet1998
    • Athen

      • 702 Seiten
      • 25 Lesestunden

      Athen bricht im Jahr 480 v. Chr. nach dem Seesieg bei Salamis über die Perser in die Weltpolitik auf. Der Althistoriker Christian Meier hebt die immense Bedeutung der Schlacht hervor, die für Athen, Griechenland und Europa entscheidend war. Salamis stellte ein Nadelöhr dar, durch das die Weltgeschichte zeigen musste, dass nicht monarchisch regierte Reiche wie das der Perser, sondern die zersplitterten griechischen Stadtstaaten ohne zentrale Macht, mit wachsendem Mitspracherecht der Bürger, entscheidend waren. John Stuart Mill argumentierte, dass Salamis für die englische Geschichte bedeutender sei als die Schlacht bei Hastings, da es den griechischen Sonderweg bestätigte – einen Weg, der zeigte, dass Kultur, Macht und Einfluss nicht nur aus monarchischen Zentren hervorgehen, sondern auch in Bürgerherrschaften kleiner Gemeinwesen erblühen können. Meiers Buch, mit dem prägnanten Titel "Athen", ist ein Opus magnum, das sich auf das 5. Jahrhundert v. Chr. konzentriert, das "Jahrhundert Athens". Es beschreibt die großen Kriege, die politischen und kulturellen Blüten sowie den Niedergang Athens. Diese Epoche war geprägt von bedeutenden Staatslenkern, Dichtern und Geschichtsschreibern und endete mit dem Aufstieg der Mazedonier.

      Athen1993
      4,2
    • Die in diesem Band vereinigten Studien sind durch zwei Fragen geleitet: Wie kam es zur Demokratie bei den Griechen? Und: Wodurch ist das Politische bei den Griechen ausgezeichnet? Bei der Beantwortung dieser Fragen geht es Christian Meier insbesondere um die Entwicklung geeigneter Kategorien, die es ermöglichen, die Eigenart der Griechen schärfer zu erfassen und damit zugleich für die Erkenntnis der Gegenwart wieder fruchtbar zu machen.

      Die Entstehung des Politischen bei den Griechen1983
      3,9
    • Das Standardwerk über Caesar in edler Neuausstattung Die Faszination für seine Person ist bis heute ungebrochen: ob als Feldherr, Politiker, Redner oder Schriftsteller – Caesar ist der Inbegriff eines römischen Staatsmannes. Und dabei ist er charmant, verwegen, tatkräftig und leidenschaftlich, und das nicht nur in Staatsangelegenheiten. In dieser einzigartigen Biografie beleuchtet Christian Meier das Leben des Imperators ausgehend von Caesars Jugend in Rom, über seinen politischen Aufstieg und Amtsantritt als Konsul, die ersten innenpolitischen Erfolge und spektakulären Feldzüge bis hin zu seiner Ermordung 44 v. Chr. Die faktenreiche Lebensgeschichte eines der wichtigsten Männer der Antike.

      Caesar1982
      4,0