Johannes Brahms Bücher
Johannes Brahms war ein Komponist, dessen Musik aus tiefem Humanismus und Agnostizismus schöpfte. Er ließ sich von Natur, Literatur und Philosophie inspirieren, wobei seine Werke durch kunstvollen Aufbau und Tiefe bestechen. Brahms lehnte Antisemitismus ab und war bekannt für seine Großzügigkeit und Zugänglichkeit. Seine Musik, oft mit Meistern wie Bach und Beethoven verglichen, beeinflusste eine ganze Komponistengeneration.






Eulenburg Audio+Score 19. Symphony no. 3 in F major. Op. 90
- 106 Seiten
- 4 Lesestunden
Edition Strache N. 53
Für den Lehrgang ausgewählte Klavierwerke
Brahms. Klavier Sonaten (Sauer) No 3923
Sonaten für Klavier zu 2 Händen
Fantasien, Intermezzi und Klavierstücke
- 116 Seiten
- 5 Lesestunden
Clara Schumann Johannes Brahms
- 656 Seiten
- 23 Lesestunden
Clara Schumann (1819-1896) war eine bewunderte Pianistin und die Frau von Robert Schumann. Nach Roberts Tod pflegte Johannes Brahms eine enge Freundschaft mit Clara, die jedoch unerwidert blieb. Berthold Litzmann, ein Germanist, veröffentlichte eine dreibändige Biografie über Clara und edierte ihren Briefwechsel mit Brahms.
Ein deutsches Requiem in Karlsruhe
- 64 Seiten
- 3 Lesestunden
Briefe der Freundschaft
- 311 Seiten
- 11 Lesestunden
Der Briefwechsel zwischen Johannes Brahms und Klaus Groth umfasst über 80 Briefe und Postkarten. Auf den ersten Blick ist sowohl der Umfang des Briefwechsels wie das Zustandekommen dieser Freundschaft verwunderlich - auf der einen Seite der bedeutende Komponist, auf der anderen der Schriftsteller aus der Provinz. Doch die gemeinsame familiäre Herkunft aus Dithmarschen ist Bindeglied und atmosphärische Basis zugleich für diese sich mit zunehmender Dauer intensivierende Freundschaft.
Briefe
- 210 Seiten
- 8 Lesestunden
Rüdiger Görner, geboren 1957, studierte Germanistik, Geschichte, Anglistik und Philosophie an der Universität Tübingen sowie am University College, University of London. Seit 1981 lebt er als Literaturwissenschaftler, Schriftsteller und Kritiker in London. Von 1997 bis 2004 hatte er eine Professur für German Literature an der Aston University in Birmingham inne und war von 1999 bis 2004 Direktor des Institute of Germanic Studies sowie Gründer des Ingeborg-Bachmann Centre for Austrian Literature an der University of London. Seit 2004 ist er Professor für neuere deutsche Literatur und Gründungsdirektor des Centre for Anglo-German Cultural Relations am Queen Mary College, University of London. Görner hat zahlreiche Publikationen zu Literatur und Musik verfasst, darunter Werke über Thomas Mann, Rilke, Nietzsche und Mozart.
Sinfonie Nr. 1[eins]
- 243 Seiten
- 9 Lesestunden
Klavierkonzert Nr. 2
B-Dur op. 83
Variations on a Theme of Haydn. No. 805
for Orchestra, op. 56a
Variationen über ein Thema von Joseph Haydn
for Orchestra, op. 56a
Studien-Editionen: Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83
Urtext - Besetzung: Orchester
- 192 Seiten
- 7 Lesestunden
Ungarische Tänze 11-21
Klavier zu 2 Händen
Ein deutsches Requiem, op. 45
A German requiem

















































![Sinfonie Nr. 1[eins]](https://rezised-images.knhbt.cz/1920x1920/57189573.jpg)























