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Helge Dascher

    The Strange
    Geisel
    Aufzeichnungen aus Jerusalem
    • The Strange

      • 146 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Jérôme Ruilier was born in 1966 in Madagascar and has lived much of his adult life in France. After spending the first dozen years of his career as a children's book illustrator, in 2009 he wrote and drew his first graphic novel, Le Coeur-enclume, a deeply personal account of the first six days following the birth of a child with disabilities. His next graphic novel, Les Mohamed, was based on interviews with immigrants from North Africa conducted by the writer Yamina Benguigui, which explored the challenges that many immigrants in France face as they attempt to integrate in a new society. The Strange is Ruillier's first graphic novel translated into English.

      The Strange2018
    • 1997 wird Christophe André, Mitarbeiter der hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, im Nordkaukasus von tschetschenischen Separatisten entführt. Guy Delisle hat Christophe André einige jahre später getroffen und die Geschichte seiner Geiselhaft aufgezeichnet: 111 Tage Warten, ohne jedes Wissen um das, was draußen passiert, ob man ihn für tot hält oder um seine Rettung bemüht ist. Guy Delisle, Autor so erfolgreicher Reportagecomics wie „Aufzeichnugen aus Jerusalem“, „Aufzeichnugen aus Birma“ und „Pjöngjang“ ist neben Joe Sacco zweifellos der bekannteste Comicdokumentarist. Zum ersten Mal nimmt er sich hier einer fremden Geschichte an und setzt sie sensibel und erschütternd zugleich um.

      Geisel2017
      4,2
    • Aufzeichnungen aus Jerusalem

      • 334 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Bereits 2005 begleitete Guy Delisle seine Frau, die für die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen arbeitet, nach Birma. Zwei Jahre später folgt ein einjähriger Aufenthalt der inzwischen vierköpfigen Familie in Israel. Zwischen Haushalt, Kinderpflege und dem Versuch, ein neues Projekt in Angriff zu nehmen, erkundet der Zeichner Jerusalem und kommt ganz allmählich hinter die Geheimnisse der Heiligen Stadt. In gewohnt lakonisch-humorvoller Manier beobachtet Guy Delisle den Alltag in Jerusalem und zeichnet so ein sehr persönliches Bild eines Landes, das wie kein zweites von jahrzehntelangen blutigen Konflikten geprägt ist.

      Aufzeichnungen aus Jerusalem2012
      4,3