In Wien am Übergang zum 20. Jahrhundert geht der Zerfall des österreichisch-ungarischen Reiches mit einer beispiellosen kreativen Aufbruchstimmung einher, sei es in der Malerei, Musik, Literatur oder Architektur. Gustav Klimt ist eine der herausragenden Figuren dieser Zeit. Sein Engagement in der Secession und die Skandale, die seine symbolistischen Gemälde für die Universität auslösen, bewegen die intellektuelle Gesellschaft im Herzen Europas. Gleichzeitig wird Klimt zum Maler der großen Wiener Bourgeoisie, die die moderne Kunst unterstützt. Die Porträts, die er von ihr schafft, sowie seine anonymen Modelle gehören zu den sinnlichsten weiblichen Gesichtern der Malerei.
Gerbert Frodl Bücher






Klimt und die Frauen
- 256 Seiten
- 9 Lesestunden
Gustav Klimt und die Frauen ist eine Liebesgeschichte, die auch nach hundert Jahren nicht welk ist. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)Frauenbilder nahmen bei Gustav Klimt einen ganz besonderen Platz ein. Doch wer verbirgt sich hinter Goldglanz und Farbenrausch? Dieser Band versucht, hinter der Faszination der Bilder den Frauen und ihren Schicksalen auf die Spur zu kommen. Zum Verlieben schön. Große Farbtafeln, Vorstudien, Photographien und ausführliche Texte von Experten runden das Bild eines großen Künstlers ab, der die Frauen geliebt hat. (Salzburger Volkszeitung)
Der Beethovenfries von Gustav Klimt
- 76 Seiten
- 3 Lesestunden
Gustav Klimt in der Österreichischen Galerie in Wien
- 96 Seiten
- 4 Lesestunden
Egon Schiele in der Österreichischen Galerie in Wien : 1890 - 1918
- 56 Seiten
- 2 Lesestunden
Carl Moll
- 196 Seiten
- 7 Lesestunden
Französische Kunst in der Österreichischen Galerie in Wien
- 175 Seiten
- 7 Lesestunden
Geschichte der bildenden Kunst in Ősterreich V : 19. Jahrhundert
- 640 Seiten
- 23 Lesestunden
Eine detailreiche Kunstgeschichte Österreichs vom Frühmittelalter bis zur Gegenwart in 6 Bänden
Die Blumenmalerei in Wien
- 176 Seiten
- 7 Lesestunden
Zwei Jahrhunderte nach seiner Entstehung in den Niederlanden erlebte das Blumenbild in Wien während des Biedermeier einen unvergleichlichen Höhenflug. Zum ersten Mal wird in diesem Buch ein für die Kunstmetropole Wien charakteristisches Bildthema in Form eines Überblicks beschrieben. Die Blumenmalerei des 19. Jahrhunderts in Wien wird in diesem Buch als fundierter Überblick eines vielgestaltigen Phänomens präsentiert. Die Beschreibung der Künstler und ihrer Werke erfolgt im Rahmen kunst-, kultur- und wirtschaftsgeschichtlicher Zusammenhänge zwischen 1780 und 1910, das heißt vom Klassizismus und Biedermeier bis zum frühen Expressionismus. Die Verbundenheit mit der Natur galt den Menschen in Wien im Zeitalter der Aufklärung und danach als wichtiger Teil des Lebens. Nach 1850 stand der emotionelle Zugang zu Blumen im Vordergrund, sie wurden vor allem als Vermittler von Stimmung und Farbeindrücken interpretiert.
Herbert Boeckl
- 256 Seiten
- 9 Lesestunden
Anton Lutz
- 207 Seiten
- 8 Lesestunden
Anton Lutz zählt zu den wichtigsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts in Oberösterreich. Sein breites Werk wird nun endlich mit einer umfassenden, reich bebilderten Monografie gewürdigt, die seine künstlerische Entwicklung wie auch zahlreiche bisher unbekannte Gemälde und Grafiken zeigt. Durch sein langes Leben (1894–1992), die hohe Qualität seiner Werke wie auch seine Tätigkeit als Gründungsmitglied der Künstlervereinigung MAERZ und als langjähriger Präsident des Oberösterreichischen Kunstvereins prägte er das kulturelle Leben in seinem Bundesland wie kaum ein anderer Künstler. Wichtige Museumsausstellungen zu Lebzeiten, aber auch nach dem Tod des Künstlers sowie die steigende Nachfrage nach seinen Werken markieren die hohe Wertschätzung seines OEuvres.
Wiener Malerei der Biedermeierzeit
- 270 Seiten
- 10 Lesestunden
Hilde Frodl (1911 - 1978)
Eine Schülerin Anton Koligs; [anlässlich der Ausstellung "Hilde Frodl (1911 - 1978) - eine Schülerin Anton Koligs" im Museum des Nötscher Kreises in Nötsch/Kärnten, 1. Mai bis 6. November 2011]
- 68 Seiten
- 3 Lesestunden














