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Ursula Gräfe

    Tony Takitani
    Naokos Lächeln: Nur eine Liebesgeschichte
    Von Männern, die keine Frauen haben - 6 CDs
    Buddha
    Lebenslust mit Buddha
    Buddha für Gestreßte
    • Schwindende Welt

      • 267 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Japans Superstar Sayaka Murata ist zurück! Ein überraschender Roman über sexuelle Begierde, künstliche Befruchtung und ein Leben außerhalb sozialer Normen Amane stellt mit Entsetzen fest, dass ihre Eltern »kopuliert« haben, um sie zu zeugen, anstatt wie alle anderen die Vorteile künstlicher Befruchtung zu nutzen. Auch wenn ihre Mutter an der alten Welt festhält und das Konzept Liebe verzweifelt verteidigt, will Amane dazugehören in einer Gesellschaft, in der Sex und Romantik fast ganz verschwunden sind. Mit ihrem Mann Saku zieht Amane in die experimentelle Stadt Chiba, wo auch Männer Kinder in künstlichen Gebärmüttern austragen und sich alle Menschen gleichermaßen um alle Kinder kümmern. Ist das die schöne neue Welt, nach der Amane sich gesehnt hat? »Heiter, schräg und on point.« Sally Rooney

      Schwindende Welt2025
      3,3
    • Die Stadt und ihre ungewisse Mauer

      Roman - Mit Farbschnitt in der 1. Auflage, solange der Vorrat reicht

      • 641 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Eine ummauerte Stadt, die nur betreten kann, wer seinen eigenen Schatten zurücklässt: Hier lebt das wahre Ich des Mädchens, in das sich der namenlose Erzähler mit siebzehn Jahren unsterblich verliebt. Er macht sich auf die Suche nach ihm, gelangt in die Stadt und ihre geheimnisvolle Bibliothek, doch das Mädchen erkennt ihn nicht mehr.Unter rätselhaften Umständen gerät der Erzähler zurück in die Welt jenseits der Mauer. Er zieht nach Tokio, arbeitet im Buchhandel, hat wechselnde Freundinnen. Die Erinnerung an das Mädchen und die ummauerte Stadt lässt ihn nicht los. Schließlich kündigt er und nimmt eine Stelle in einer alten Bücherei in der Präfektur Fukushima an. Die Realität gerät knirschend ins Wanken – und der Erzähler muss sich fragen, was ihn an diese Welt bindet.Ein melancholischer, zärtlicher und philosophischer Roman über eine verlorene Liebe, die Suche nach dem Selbst und die Möglichkeit, Mauern zu überwinden.

      Die Stadt und ihre ungewisse Mauer2025
      3,7
    • "Eines Tages seid ihr plötzlich Männer, die keine Frauen haben. Dieser Tag kommt ganz unerwartet, ohne die leiseste Vorankündigung, ohne jeden Hinweis, ohne Vorgefühl, ohne Ahnung, ohne Klopfen und ohne Räuspern. Wenn ihr um die Ecke biegt, wisst ihr bereits, was dort ist. Aber ihr könnt nicht mehr umkehren. Seid ihr einmal um die Ecke gebogen, wird das eure einzige Welt. Auf dieser Welt nennt man euch "Männer, die keine Frauen haben". In einem unendlich kalten Plural. Nur Männer, die keine Frauen haben, können verstehen, wie herzzerreißend, wie furchtbar traurig es ist, Männer zu sein, die keine Frauen haben. Den wunderbaren Westwind zu verlieren." Sieben neue Erzählungen versammelt das Hörbuch, die wohl zum Zartesten und Anrührendsten zählen, das je von ihm zu hören war. Und doch sind sie typisch Murakami, denn fast immer geht es darin um versehrte, einsame Männer. Männer, denen etwas Entscheidendes fehlt... ©2014 DuMont Buchverlag, Köln. Übersetzung: Ursula Gräfe (P)2014 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg

      Von Männern, die keine Frauen haben - 6 CDs2014
      3,6
    • Tony Takitani

      • 62 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Tony Takitani verbrachte eine einsame Kindheit – die Mutter starb wenige Tage nach seiner Geburt, der Vater verlebt mehr Zeit mit der Jazz-Band und Frauen als mit seinem Sohn. Das selbstgenügsam und ereignislos dahinfließende Leben als technischer Zeichner verändert sich plötzlich, als Tony Takitani sich in eine jüngere Frau verliebt. Er wird sich bewusst, wie einsam sein Leben bisher gewesen ist, heiratet, fühlt sich vibrierend jung und zum ersten Mal in seinem Leben fürchtet er nun das Alleinsein. Die Obsession seiner Frau für teure Designer-Kleidung aber trübt allmählich das gemeinsame Glück. Als Tony Takitani seine Frau bittet, diesem Zwang zu widerstehen, ahnt er nicht, welch dramatische Folgen diese Entscheidung für ihn haben wird. ›Tony Takitani‹, der gleichnamige Film, ist die erste Verfilmung einer Erzählung des japanischen Autors, dessen Bücher auf der ganzen Welt Bestseller sind.

      Tony Takitani2011
      3,9
    • Sake, Sex und Nichtstun – wer hätte das gedacht – stehen auf dem Programm der lebenslustigen Anhänger Buddhas. Glück dem Biertrinker und Glück dem Fleischesser! ruft uns ein tibetischer Heiliger entgegen. Etwas feinsinniger schwärmt der japanische Dichter Issa für ein warmes Bad neben dem Gebet, während Zenmeister Ikkyu einem Becher Sake oder einem Besuch im Freudenhaus durchaus nicht abgeneigt ist. Der chinesische Meister Linji rät davon ab, sich um Essen und Kleidung zu sorgen, und Han Shan vom Kalten Berg empfiehlt mit viel Witz, sich den Bauch vollzuschlagen, »bevor erst Unkraut durch den Schädel sprießt«. Daß der Dalai Lama ein Vertreter des glücklichen Lebens ist, braucht nicht besonders ausgeführt zu werden. Gelacht wird in diesem Buch auch noch, wenn es weh tut, wie in der Geschichte, die der englische Buddhist Ajahn Brahm erzählt. Gemeinsam ist dem Buddha und seinen Anhängern, die hier zu Wort kommen, die unbändige Freude am Augenblick, die sie befreit von der Sorge um Vergangenheit oder Zukunft genießen.

      Lebenslust mit Buddha2010
      5,0
    • Dieser Band präsentiert eine unterhaltsame Sammlung philosophischer und literarischer Betrachtungen über die Herausforderungen eines langen Lebens, über die Vielfalt und den Reichtum der besten Jahre. Sie alle preisen Güte, Lebenserfahrung und schöpferisches Potenzial des Alters, erzählen von einem 87jährigen Holocaust-Überlebenden, der in New York ein Restaurant eröffnet, und einer Pariserin, die mit über siebzig Jahren die Liebe ihres Lebens entdeckt und damit beweist, daß wahre Schönheit kein Alter kennt. Aber auch die Überlegungen Ciceros zur geistigen Fruchtbarkeit des Alters, Jonathan Swifts überaus kluge „Entschließungen für das Alter“ oder Lin Yutangs Ausführungen über die chinesische Hochachtung vor den Betagten belegen, daß Alter nicht nur älter werden, sondern immer und überall auch Erneuerung und Entwicklung bedeutet.

      Man braucht ein ganzes Leben, um jung zu werden2010
      2,0
    • Ein Lehrer, Ende Zwanzig, schwärmt für eine ehemalige Kommilitonin. Sumire ist nicht wirklich schön, sie raucht zu viel und isst zu wenig - und sie träumt davon, Schriftstellerin zu werden. Doch dann verliebt sich Sumire zum ersten Mal in ihrem Leben, leidenschaftlich und vorbehaltlos: in Miu, eine Geschäftsfrau, 17 Jahre älter und verheiratet. Sumire reist mit Miu, die sie seit ihrer ersten Begegnung zärtlich ihren „süßen Sputnik“ nennt, auf eine Insel in der Ägais. Dort verschwindet sie spurlos. Von Miu zu Hilfe gerufen, macht sich der abgewiesene Verehrer auf die Suche.

      Sputnik Sweetheart2010
      3,9
    • Der weiße Buddha

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Nichts weniger als eine literarische Meditation über die tiefgründigsten Fragen des Lebens ist dieser so weise und gleichzeitg so moderne Roman von Hitonari Tsuji. Poetisch und dennoch glasklar erzählt der Superstar der japanischen Literaturszene die Geschichte eines Mannes, der als Sohn eines Waffenschmieds auf der südjapanischen Insel Ono das Licht der Welt erblickt und ein Jahrhundert des Krieges, aber auch der Hoffnung und Liebe durchlebt. Und der eines Tages einen großen Wunsch in sich verspürt, der zur Lebensaufgabe reift: Er macht sich daran, den Knochenstaub aller auf der Insel Begrabenen zu sammeln, und errichtet einen imposanten weißen Buddha als Behältnis für die unzähligen Erinnerungen. Denn kein Menschenleben soll je wieder in Vergessenheit geraten.

      Der weiße Buddha2008
    • „Als Floß will ich Euch die Lehre weisen, zum Entrinnen tauglich, nicht zum Festhalten.“ Siddhartha Gautama, der zum Buddha wurde, hat vor über 2500 Jahren in Indien eine Lehre verkündet, die heute eine der Weltreligionen ist. Buddha, »der Erwachte«, verkörpert vor allem eines: Weisheit, Mitgefühl und tiefe Einsicht in die fundamentalen Zusammenhänge des menschlichen Lebens. Ursula Gräfe, geboren 1956, ist Japanologin und arbeitet seit 1988 als Literaturübersetzerin, u. a. von R. K. Narayan, Haruki Murakami und Kenzaburo Oe. Immer wieder verbringt sie längere Zeit in Asien, vor allem in Indien. Ursula Gräfe lebt und schreibt in Frankfurt am Main.

      Buddha2005
      4,0