Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Michał Kłobukowski

    Tagebuch eines schlimmen Jahres
    Die Vereinigung jiddischer Polizisten
    Lolita
    Im Land der letzten Dinge
    Unterwelt
    • Die Handlung des Romans führt von den 50er Jahren in die heutige Zeit und zurück, führt von New York durch die Weiten Amerikas bis in die Wüste Arizonas. Hauptpersonen sind Nick Shay, Manager in einer Müllentsorgungsfirma, und Klara Sax, eine Konzeptkünstlerin. Ihre Lebensläufe, ihre Erinnerungen verbinden sich mit einer Vielzahl von unvergesslichen Figuren, fiktiven und historischen, mit politischen, sportlichen und künstlerischen Ereignissen.

      Unterwelt
      4,0
    • Im Land der letzten Dinge

      • 198 Seiten
      • 7 Lesestunden

      "Mit seinen beiden Büchern ‹New-York-Trilogie› und ‹Im Land der letzten Dinge› hat Paul Auster der gegenwärtigen amerikanischen Literatur eine andere Dimension eröffnet ... Austers Bücher wirken überraschend zeitgemäß, weil sie auf eine Erfahrung des Lebens – jetzt in diesem Augenblick – aus sind und mit einer monomanischen Lust vordringen in einen sonst sorgsam gehüteten Bereich: in unsere eigene Verwirrtheit angesichts der Welt. In dem Roman ‹Im Land der letzten Dinge› sind alle Spuren einer vertrauten Wirklichkeit scheinbar getilgt. Allerdings spielt Paul Auster hier nur mit Science-fiction-Versatzstücken, denn in seinen Augen bedarf es nur einer kleinen Drehung an der Schraube unserer Zivilisation, um sie in die Apokalypse, in ein neues (altes) Barbarentum umkippen zu lassen." (Süddeutsche Zeitung)

      Im Land der letzten Dinge
      4,0
    • Lolita

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Dieses ruhm- und skandalumwitterte Buch zählt zu den wenigen großen Liebesromanen der modernen Weltliteratur. Es ist die Geschichte einer unseligen Leidenschaft, geschrieben von einem magistralen Erzähler, der das Ungeheuerliche mit dem Zarten, das Kühne mit dem Diskreten zu verbinden weiß. Aus einem psychischen Zwang verfällt der vierzigjährige Humbert Humbert einem grazilen kindhaften Nymphchen, einem von Natur aus verderbten elbischen Wesen, das ihn zum Sklaven der Liebe, zum Mörder werden läßt und ihn schließlich zerstört. Humberts Leidenschaft für Lolita ist morbid und pervers, aber er gehört zu den großen, tragisch Liebenden, deren unstillbare Passion in den Tod führt, ja der Tod ist, weil sie auf Erden kein Genüge findet.

      Lolita
      4,0
    • Eine Hommage an die Krimis der 1940er Jahre. Detective Meyer Landsman, abgetakelter Polizist und chronisch depressiv, soll einen Mordfall aufklären. Eigentlich reine Routine. Doch Landsman lebt im fiktiven jüdischen Distrikt Sitka in Alaska, der in Kürze wieder an die USA zurückfallen soll. Für seinen rabenschwarzen Kriminalroman hat Michael Chabon tief in die Geschichte eingegriffen und ein aberwitziges Szenario gewählt: 1948 ist der Staat Israel zusammengebrochen, die Juden wurden nach Alaska umgesiedelt. Als nun die erneute Vertreibung droht, brechen alte Feindschaften auf und Landsman gerät in ein sirrendes Wespennest voller politischer Intrigen und religiösem Wahn. Ein herrlich respektloser Krimi mit schrägen Charakteren, funkelnd vor furiosem Witz und beißendem Sarkasmus. »Ein Krimi wie ein Film noir.« Vanity Fair Weitere Informationen im dtv-Online-Magazin

      Die Vereinigung jiddischer Polizisten
      3,7
    • J. C., ehemals bekannter Autor aus Südafrika, jetzt in Sydney lebend, ist die Hauptfigur in ›Tagebuch eines schlimmen Jahres‹, dem neuen Roman von John Coetzee, Literaturnobelpreisträger aus Südafrika, heute in Adelaide lebend. J. C. schreibt bittere Kurzessays über den gegenwärtigen Zustand der Welt als Beiträge für einen Sammelband; Anya, seine Bekanntschaft aus der Waschküche, tippt sie für ihn in den PC; Alan, ihr Freund, ein schlitzohriger kleiner Broker, denkt über einen Zinsbetrug an J. C. nach. Mehrere parallel laufende Handlungsstränge bilden ein kühnes Erzählkonstrukt um J. C. auf dem scharfen Grat zwischen Distanzierung und unerbittlicher Selbstbetrachtung. Coetzees Blick aus nächster Nähe ist atemberaubend.

      Tagebuch eines schlimmen Jahres
      3,6