Bookbot

Daniele Benati

    Daniele Benati ist ein Schriftsteller und Übersetzer, dessen Werk sich durch einen eindringlichen Blick auf menschliche Charaktere und deren Innenleben auszeichnet. Seine Prosa, oft von Ironie durchzogen und mit einem tiefen Verständnis für die Eigenheiten des Lebens, erforscht Themen wie Identität, Einsamkeit und die Suche nach Sinn in der modernen Gesellschaft. Benatis Stil ist präzise und evokativ, wobei er sich häufig in ungewöhnliche und übersehene Winkel der menschlichen Erfahrung vertieft. Sein Schreiben spiegelt eine Faszination für sprachliche Nuancen und die Fähigkeit wider, verborgene Wahrheiten im Alltäglichen einzufangen.

    I Narratori - 523: Silenzio in Emilia
    Fiori : natura e simbolo dal Seicento a Van Gogh
    Dubliner
    Caravaggio to Canaletto
    Amerika gibt es nicht
    • Elf Italiener hat es in ein fremdes Land verschlagen und das Schicksal meint es nicht besonders gut mit ihnen. Es ist kalt und sie kennen niemanden. In der Mystic Avenue, einer Straße voller Merkwürdigkeiten und verwirrender Verknüpfungen, laufen die Fäden der Handlung zusammen. Hier wohnen die Helden des Romans. Wollen sie ihre Wohnstatt betreten, so führt sie ihr Weg durch ein McDonalds-Restaurant über eine riesige Abortanlage in eine Universität und von dort über eine Wendeltreppe in ihre Behausungen. Dort warten sie auf die Begegnung mit ihrer Muse, auf ihre Geliebte oder einen Anruf, aber sie finden weder Anschluss noch etwas zu tun. Ihre Ausflüge in die Außenwelt werfen Fragen auf, auf die es keine Antwort gibt. Benati verrät seinen Lesern nicht, warum seine Helden in der Fremde leben müssen: Wurden sie zwangsweise expatriiert oder bewegen sie sich als Botschafter ihres Heimatlandes, gewissermaßen in diplomatischer Mission, auf unbekanntem Terrain? Bewegen sie sich überhaupt? Oder treten sie eigentlich nur auf der Stelle? Gibt es eine Instanz im Hintergrund wie den Gerichtshof in Kafkas Prozess oder sind sie selbst, die Helden des Romans, die Ursache der Befremdlichkeit der sie umgebenden Welt sind?

      Amerika gibt es nicht
      5,0
    • Caravaggio to Canaletto

      The Glory of Italian Baroque and Rococo Painting: Exhibition, Budapest, Széművészeti Múzeum, 23 October 2013- 16 February 2014

      • 460 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Caravaggio to Canaletto - A stunning exhibition catalogue from the Museum of Fine Arts in Budapest. The catalogue seeks to provide a comprehensive picture of Italian Baroque and Rococo painting, containing numerous new research results pertaining to issues of attribution, iconography and collecton history relating to the discussed period. The exhibition catalogue charts the twin-track rise of the post-Renaissance naturalism of Caravaggio and his followers - reaching scandalous heights as early as 1593 with his Boy with a Basket of Fruit - and the formal classicism of Carracci and Reni.

      Caravaggio to Canaletto
    • Die 15 Kurzgeschichten, die Joyce unter dem Titel »Dubliners« versammelt hat, sind vor »Ulysses« entstanden, in der Sprache noch relativ konventionell, weisen aber inhaltlich und stilistisch schon auf das Großwerk voraus (auch die Beschreibung eines Tages im Leben des Leopold Bloom – Held des »Ulysses« – sollte ursprünglich eine der Erzählungen werden). Sie lassen sich deshalb als Einführung in den literarischen Kosmos des Autors lesen. Der Joyce-Spezialist Harald Beck hat seine 1994 in der ›Universal-Bibliothek‹ erschienene Übersetzung für die Neuausgabe komplett durchgesehen. Die beste deutsche Übersetzung, die zur Zeit zu haben ist!

      Dubliner
      3,5
    • Undici racconti popolati da quella bizzarra specie di personaggi che non si è accorta di morire e continua a tornare sul luogo della propria vita. "Ci sono molte credenze legate ai morti, che però in tempi moderni non valgono più. La gente non ci crede o non ci pensa, ecco il perché. Ma dice un tale dalle mie parti che i morti tornano spesso dove han vissuto, delle volte passandoci in treno di notte, oppure delle altre compiendo un'azione tipica della loro vita. Come quel muratore di Marmirolo che un giorno è tornato al suo paese dopo tanti anni che era morto, ha costruito una casa, poi è tornato via." Comincia così il primo degli undici racconti dedicati a chi non si è accorto di morire, sullo sfondo di un'Emilia silenziosa e grigia.

      I Narratori - 523: Silenzio in Emilia