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Jim Dodge

    1. Jänner 1945

    Jim Dodge war ein amerikanischer Romanautor und Dichter, dessen Werke Themen aus Folklore und Fantasie zu einer zeitlosen Gegenwart verbinden. Sein Schreiben zeichnet sich durch eine einzigartige Stimme aus, die den Leser mit einem Gefühl des Staunens und der Kontemplation erfüllt. Dodge erforschte tiefgründige Fragen der menschlichen Existenz und nutzte oft Elemente des magischen Realismus, um die Beziehung zwischen Menschheit und Natur zu untersuchen. Sein literarisches Erbe liegt in seiner Fähigkeit, Welten zu erschaffen, die sich sowohl vertraut als auch seltsam anfühlen und dabei tiefe Wahrheiten über das Leben aufdecken.

    The Canons: Stone Junction
    Wind in den Zäunen
    Die Kunst des Verschwindens
    • Die Kunst des Verschwindens

      • 575 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Jim Dodge wurde 1945 in Kalifornien geboren. Er schrieb Gedichte und Essays. Nachdem er mit 1983 mit „Fup“ einen Durchbruch erlebte, gelten seine Bücher heute in Amerika als Kultklassiker. Dodge lehrt Creative Writing an der Humboldt State University. Thomas Pynchon wurde 1937 in Long Island geboren. Sein einziger öffentlicher Auftritt fand 1953 an der Oyster Bay High School in Long Island statt. Er studierte Physik und Englisch an der Cornell University, später schrieb er für Boeing technische Handbücher und verschwand. Seither sind seine Bücher (u. a. „Die Enden der Parabel“; „V“; „Gegen den Tag“) die einzigen öffentlichen Spuren seiner Existenz. Pynchon gilt als einer der bedeutendsten englischsprachigen Schriftsteller der Gegenwart. Er lebt in New York.

      Die Kunst des Verschwindens
      4,2
    • The Canons: Stone Junction

      • 544 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Jim Dodge's unforgettable outlaw epic. Introduced by Thomas Pynchon

      The Canons: Stone Junction
      4,1