Axel Eggebrecht Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Axel Eggebrechts Katzen ist das Katzenbuch, an dem sich alle anderen messen müssen: Erstmals 1927 veröffentlicht, besticht dieser kluge und sprachlich kunstvollendete Katzen-Klassiker seine Leser seit über 85 Jahren. Nachdem Eggebrechts Liebeserklärung an 'das abgründigste unserer Tiere' lange vergriffen war, liegt jetzt eine edle Neuausgabe mit farbigen Federzeichnungen von Klaus Ensikat und einem Nachwort von Sybil Gräfin Schönfeldt vor. 'Axel Eggebrechts Katzen sind der ewige Gegenentwurf. Sie leben ohne Plan und Reue, an keine Pflicht und keinen Nutzen gebunden außer dem, zu leben. Als Katze zu leben. So dankt ihnen Eggebrecht den Trost der unverdienten Zärtlichkeit, lobt ihre Freiheit und Unabhängigkeit, ihre Kunst der Muße und ihre ›ernste Verspieltheit‹. Auch wenn Eggebrecht manchmal vorsichtig vorschlägt, dass Menschen von Katzen lernen sollten, so sagt er doch mit jedem Satz, dass Katzen unvergleichlich sind. Der Mensch kann also froh sein, wenn eine Katze eine Zeitlang die Gnade hat, sich von ihm bewundern und lieben zu lassen.' Aus dem Nachwort von Sybil Gräfin Schönfeldt
Die zornigen alten Männer
- 287 Seiten
- 11 Lesestunden
Heinrich Albertz, 1915 in Breslau geboren, war von 1939 bis 1941 Pfarrer der Bekennenden Kirche, was zur Verhaftung führte. 1941 bis 1945 war Albertz Soldat, danach in Niedersachsen und Berlin politisch tätig, zuletzt 1966/67 als Regierender Bürgermeister von Berlin. Anschließend arbeitete er als Pfarrer in Schlachtensee. Er veröffentlichte viele Bücher, darunter »Miserere nobis«, »Der Wind hat sich gedreht« und 1989 »Am Ende des Weges«, das 20 Wochen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste stand. Heinrich Albertz starb 1993 in Bremen.
Das Drama der Republik
- 110 Seiten
- 4 Lesestunden
Die Weltbühne
- 439 Seiten
- 16 Lesestunden
German
Der halbe Weg
- 325 Seiten
- 12 Lesestunden
German
Bangemachen gilt nicht
- 153 Seiten
- 6 Lesestunden
Leben einer Prinzessin
- 186 Seiten
- 7 Lesestunden
Volk ans Gewehr
Chronik eines Berliner Hauses 1930-34 - Einmalige Sonderausgabe
- 255 Seiten
- 9 Lesestunden
Berlin in den frühen 1930ern: Propaganda, Proteste und Straßenkämpfe gehören zum Alltag. Mittendrin die Bewohnerinnen und Bewohner des Mietshauses in der Charlottenburger Herderstraße: eine aufstrebende Tänzerin, ein SA-Truppführer, ein unpolitischer Journalist … Axel Eggebrecht veranschaulicht das Abrutschen Deutschlands in die Nazi-Diktatur durch scheinbar zufällig gewählte Einzelschicksale – und berichtet zugleich fast journalistisch von den realen politischen Geschehnissen. Das ist spannend erzählt. Und erklärt vieles, was uns Nachgeborenen rätselhaft erscheint.







