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Bookbot

Hans Höller

    1. Jänner 1947
    Thomas Bernhard
    Der unbekannte Thomas Bernhard
    Kritik einer literarischen Form
    Erzählungen. Tl.3
    Peter Handke
    Antiautobiografie - Thomas Bernhards "Auslöschung"
    • 2017

      Dans cette autobiographie, Hans Höller raconte son expérience durant la Seconde Guerre mondiale, de ses débuts dans l'Afrika-Korps en Égypte à ses combats acharnés en Normandie. Capturé en Lorraine, il évoque les décisions d'Erwin Rommel qui ont marqué son destin. Ses photos et récits offrent un regard unique sur ces années tumultueuses.

      Sous Les Ordres de Rommel
    • 2016

      Ingeborg Bachmanns Winterreise nach Prag

      Die Geschichte von "Böhmen liegt am Meer"

      Ingeborg Bachmann hat von ihrem schönsten Gedicht »Böhmen liegt am Meer« gesagt, sie könne gar nicht glauben, dass sie es selbst geschrieben habe. Alles, was ihr Leben und Schreiben ausmacht, steht in diesem Gedicht. Die Entstehungsgeschichte gerade dieses Gedichts ist staunenswert und berührend: Ein Jahr nach der Trennung von Max Frisch und ihrem Zusammenbruch reiste die Dichterin im Jänner 1964 mit einem jungen Begleiter von Berlin nach Prag. Dieser Reise verdanken wir nicht nur »Böhmen liegt am Meer«, sondern einen bisher unbemerkt gebliebenen Gedichtzyklus. Hans Höller und Arturo Larcati, beide Herausgeber der Salzburger Bachmann Edition, leuchten die biografischen Hintergründe dieses Zyklus aus.

      Ingeborg Bachmanns Winterreise nach Prag
    • 2013

      Der unbekannte Thomas Bernhard

      • 163 Seiten
      • 6 Lesestunden
      4,0(1)Abgeben

      Ausgangspunkt der vorliegenden Studien von Hans Höller ist seine Weigerung, die gängigen Meinungen zum Werk von Thomas Bernhard unbesehen zu übernehmen: Er gibt sich nicht damit zufrieden, das Komödiantentum als hinreichende Erklärung für dessen Wirkung zu akzeptieren. Solche Verharmlosungen, so seine These, ergründen nicht den wirklichen Zusammenhang des Bernhard'schen Werks.

      Der unbekannte Thomas Bernhard
    • 2013

      In der lebensbedrohlichen Schreibkrise der späten siebziger Jahre wurde für Handke die Wiedergewinnung der Sprache und die Verbindung zur Tradition zur Frage des Überlebens. Er verwandelt die literarische, künstlerische, philosophische und wissenschaftliche Tradition in ein Organon der schönen Alltäglichkeit und Lebenskunst. Hans Höller zeichnet die literarische Verwandlung der Tradition im Werk Handkes nach und zeigt die Weiterentwicklung von Walter Benjamins „Schwellenkunde“ in eine Textlandschaft der rettenden Übergänge. Er thematisiert die Umsetzung von Goethes „Farbenlehre“ in die heitere Farbsemantik der Texte sowie die Wiederentdeckung der „Ethik“ Spinozas, die Ernst Bloch als die „schönste Philosophie des Raums“ bezeichnete. Handkes Werk bringt das unterbelichtete Soziale ins Spiel, geht literarisch den Weg nach unten zu den Nicht-Privilegierten und verteidigt die Sprengkraft der Materialität der Triebe. Die mediale Dimension der Sprache wird ebenfalls mitgedacht. Handkes Bücher werden als Varianten von Hölderlins „Komm, ins Offene, Freund“ gelesen, als literarisch-philosophische Wendung gegen die Depression. In diesen Studien geht es um Flüsse, Berge, Wolken, Spatzen, Himmel, Licht, Farben, Geräusche, Schnee, Gasthäuser und Gärten sowie um das „terrain vague“ zwischen Straßen und Bahnhöfen. Zudem wird Handkes Sinn für Arbeit und menschliche Würde thematisiert, der das Zentrum seiner Idee des Klassischen bildet und sei

      Eine ungewöhnliche Klassik nach 1945
    • 2012

      Hans Höller, geb. 1921 in Pottschach, Ingenieurschule in Wiener Neustadt, Leistungsabzeichen der Hitler-Jugend, erster Einsatz in Libyen 1941, später Zuteilung zur 21. Panzerdivision in die Normandie, erzählt Jahrzehnte später von seinem Kriegseinsatz - und von seiner jugendlichen Naivität, die ihn mit voller Energie ein System unterstützen ließ, das alle in den Abgrund stürzte, mitleidlos und ohne Rücksicht

      Unter Rommels Kommando
    • 2011

      Kriegstagebuch

      • 107 Seiten
      • 4 Lesestunden
      3,4(72)Abgeben

      Mit Briefen von Jack Hamesh an Ingeborg Bachmann Erscheinungsjahr: 2011 Gewicht: 139 gr / Abmessungen: 189 mm x 118 mm x 11 mm Von Bachmann, Ingeborg / Hrsg. v. Höller, Hans Eine Achtzehnjährige jubelt in ihrem Tagebuch über den schönsten Sommer ihres Lebens. Es ist nicht irgendeine junge Frau und auch nicht irgendein Sommer. Ingeborg Bachmann hält ihr Erleben des Kriegsendes fest. Dabei ist nicht allein der ersehnte Frieden Grund für Ihre Euphorie, sondern auch die tiefe Verbindung mit dem britischen Besatzungssoldaten Jack Hamesh. Die Gespräche mit ihm, dem Juden, der 1938 als Kind aus Wien flüchten mußte und seine Eltern im Holocaust verlor, prägen sie tief. Er wird ihr, nachdem er in das damalige Palästina ausgewandert ist, in berührenden Briefen schildern, wie sie ihm den Glauben an die Menschen zurückgab. Ingeborg Bachmanns ergreifendem Kriegstagebuch sind in diesem Band die erhaltenen Briefe von Jack Hamesh an sie zur Seite gestellt. Zusammen bilden sie ein einzigartiges Dokument des Dialogs und der Zuneigung zwischen Kindern der Opfer und der Täter. Pressestimmen: \"Es ist dies, nach der Publikation des Briefwechsels Herzzeit zwischen Ingeborg Bachmann und Paul Celan vor anderthalb Jahren, wieder eine kleine Sensation, die Literaturgeschichte schreiben wird. Auch dank des vorzüglichen Kommentars von Herausgeber Hans Höller entsteht ein Zeitbild, dessen Tentakel bis in Bachmanns künftiges Werk hineinreichen. Die Besonderheit dieser Tagebuchblätter liegt überhaupt eher im Detail des gelebten Widerstands, im Rausch des unverhofften Friedens, im Glück der Befreiung.\" Ina Hartwig Die Zeit

      Kriegstagebuch
    • 2008

      Drei Erzählungen präsentiert dieser neue Band der Werkausgabe: "Ja" (1978), "Die Billigesser" (1980) und "Wittgensteins Neffe" (1982). Sie stammen aus einer "Zwischenzeit": Sie erscheinen nach den ersten autobiographischen Bänden, mit denen sich Thomas Bernhard ein größeres Lesepublikum erschrieben hat, und den drei großen Romanen, mit denen der Autor Weltruhm erlangt. Alle drei - die autobiographisch grundierten "Ja" und "Wittgensteins Neffe" wie die in den fünfziger Jahren angesiedelten "Billigesser" - brillieren durch einen Stil, den klassisch zu nennen nicht verfehlt ist.

      Erzählungen. Tl.3