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Lily Brett

    5. September 1946
    Auschwitz Poems
    Wenn wir bleiben könnten
    Alt sind nur die anderen
    Alles halb so schlimm
    Von Mexiko nach Polen
    Liebesgedichte
    • Treasure [Movie Tie-In]

      • 544 Seiten
      • 20 Lesestunden

      "Ruth Rothwax finds order and meaning in the words she writes for other people, but she can’t find words to understand the loss her family experienced during World War II. She becomes obsessed with the idea of returning to Poland with her father, Edek, making sense of her family’s past, and visiting the places where her beloved parents lived and almost died. But there’s more to this trip than Ruth can plan for. By facing Poland and the past, she might be able to confront her own future. Treasure is the gripping story of a woman’s search for memory and meaning, and the reconciliation of present and past within the complicated fabric of family. Acclaimed bestselling author Lily Brett explores the reverberations of loss through this remarkable and unforgettable journey of the heart." --

      Treasure [Movie Tie-In]2024
      3,0
    • Jeder möchte gerne alt werden, aber kaum einer möchte gerne alt sein. Der körperliche Zustand verschlechtert sich, damit häufig auch das Wohlbefinden, das Gedächtnis schwächelt ebenso wie das Bindegewebe, und der Blick in den Spiegel wird zu einem Moment der Wahrheit. Lily Brett erzählt von Begebenheiten ihres Alltags, davon, wie sie wildfremden Menschen auf der Straße zuwinkt, weil sie sie mit ihrem Mann verwechselt, wie sie Zeugin eines Speeddatings für Senioren wird und über die Anschaffung eines Dreirads für Erwachsene nachdenkt, von peinlichen Arztbesuchen und von Apple-Mitarbeitern, die sich ihr nur im Doppelpack gewachsen fühlen. Lily Brett vermag es wie kaum eine andere, einen humor- und doch liebevollen und dabei schonungslosen Blick auf ihr eigenes Altern zu richten – herrlich erfrischend!

      Alt sind nur die anderen2020
      3,6
    • Wenn wir bleiben könnten

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Lily Bretts Gedichte erzählen von der Liebe, der Sehnsucht und fundamentalen Familiengeheimnissen. Ihre Gedichte eröffnen ganze Welten, in denen sie ihre Rolle als Tochter, Mutter, Ehefrau und Freundin auslotet. In Momentaufnahmen setzt sie ihrer Familie ein Denkmal, ergründet beharrlich die Geschichte ihrer Eltern, die die Shoah überlebten. Präzise und konzentriert beschwört ihre Sprache die Macht der Erinnerung, ist lebenstrunken und wehmütig und besingt das Wunder des Überlebens mit leisen Worten und abgründigem Witz. Die Ausgabe präsentiert die Gedichte neben der Übersetzung auch im amerikanischen Original. In einem Vorwort erläutert Lily Brett ihre Auswahl, die sie für diesen sehr persönlichen, aufrichtigen Band getroffen hat.

      Wenn wir bleiben könnten2014
      3,8
    • Immer noch New York

      • 223 Seiten
      • 8 Lesestunden

      »In Downtown Manhattan sah man oft einen Mann, der mit einem Papagei auf dem Kopf herumspazierte. Ein Papagei weckt in New York kein großes Interesse, ein Papagei auf dem Kopf eines Mannes schon.« Lily Brett, die australische New Yorkerin mit europäischen Wurzeln, steckt mittendrin, und um die Stadt einzufangen, hält sie sich selbst den Spiegel vor. Hinreißend erzählt sie von ihren Nöten, einen halbwegs anständigen Büstenhalter im Greenwich Village zu erstehen, vom befremdlichen Anblick der Schoßhündchen in Regenmänteln und Sonnenbrillen, vom überbordenden Großstadtverkehr. Und zum Glück gibt es in dieser ziemlich hektischen Stadt auch Winkel der Ruhe und des Friedens, den Geruch von frisch gebackenem Brot und die entwaffnend ehrlichen Gespräche mit ihrer Kosmetikerin. Denn in Manhattan ist nichts unbedeutend und nichts selbstverständlich. Lily Bretts Kolumnen sind Klassiker. Denn in der tragikomischen Mischung aus Autobiografie und kleinen Alltagsvignetten schimmern die großen Themen des Lebens durch.

      Immer noch New York2014
      3,8
    • Lola Bensky

      Roman | Jagger, Hendrix, Morrison - eine junge Journalistin trifft sie alle

      • 302 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Lola Bensky ist neunzehn, als Keith Moon von The Who vor ihren Augen die Hosen runterlässt und Cher sich ihre falschen Wimpern borgt. Es sind die Sixties, und Lola ist als Reporterin in London und New York unterwegs, um Interviews mit Musikern zu führen. Sie unterhält sich mit Mick Jagger über Sex und Diäten, mit Jimi Hendrix über Mütter, Gott – und Lockenwickler. Ihre Leser sind vermutlich eher an Tratsch interessiert, aber Lola war schon immer unkonventionell. Zum Glück ahnen ihre Eltern nichts davon, dass sie es mit Menschen zu tun hat, die mit freier Liebe und Drogen experimentiert haben. Sie haben das Konzentrationslager überlebt, aber das würde sie ins Grab bringen. Ein hinreißend komischer und herzzerreißend menschlicher Roman über Neurosen und die Last der Vergangenheit. Und eine fulminante Hommage an die großen, verrückten Heldinnen und Helden der Sixties.

      Lola Bensky2012
      3,3
    • Liebesgedichte

      • 131 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Lily Brett wurde in den USA zunächst nicht als Romanautorin bekannt, sondern als Lyrikerin. Unter dem Titel "Twenty Years" hat sie ihrem Mann, dem Maler David Ranken, zum 20. Hochzeitstag eine Gedichtsammlung gewidmet, die hier erstmals veröffentlicht wird. Die Gedichte sind Ausdruck einer tiefen Liebe und innigen Verbundenheit, die sich in kleinsten Gesten und vor allem in alltäglichen Situationen zeigt. Ob beim morgendlichen Aufwachen, beim Konzertbesuch oder beim Einschlafen – das "Ich" und das "Du" sind untrennbar miteinander verbunden, sind nur zusammen denkbar.

      Liebesgedichte2008
      4,4
    • Chuzpe

      • 342 Seiten
      • 12 Lesestunden

      »Schmonzes«, sagt Edek, als seine Tochter Ruth ihn ermuntert, sich einem Lesezirkel anzuschließen. Seine Kriminalbücher, sagt er, könne er ganz alleine lesen. Schmonzes sagt Edek auch zu Schwimmunterricht, Massagen und der Mitgliedschaft in einem jüdischen Seniorenclub. Ruth begreift nicht sofort, daß ihr Vater, vor wenigen Wochen erst von Melbourne zu ihr nach New York gezogen, weit davon entfernt ist, einen ruhigen Lebensabend zu verbringen. Und daß Lebensabend überhaupt der falsche Begriff ist für den munteren Siebenundachtzigjährigen, der sich erst in Ruths Korrespondenzbüro nützlich zu machen versucht, indem er täglich Unmengen von Papier und Büroklammern bestellt – und wenig später ein Verhältnis beginnt mit der (wie Ruth findet, viel zu jungen) Polin Zofia (69). Als Edek zusammen mit Zofia und deren Freundin Walentyna auch noch ein Restaurant an der Upper East Side eröffnen will, das auf polnische Fleischbällchen spezialisiert ist, bangt Ruth gleichermaßen ums Erbe und um ihre Nerven. – Ein Roman über Väter und Töchter, polnische Küche und New Yorker Neurosen; eine Geschichte ernster Irrungen und komischer Wirrungen, erzählt mit genau der Mischung aus Witz, Wärme und Verstand, die Lily Bretts Stimme so unverwechselbar macht.

      Chuzpe2006
      3,7
    • Ein unmögliches Angebot

      • 325 Seiten
      • 12 Lesestunden

      In der jüdischen Gemeinde Melbournes bleibt nichts verborgen; jeder kennt jeden und alles wird beobachtet. Die Mitglieder dieser Gemeinschaft, die den Holocaust überlebt haben, leiden am „Trauma der zweiten Generation“. Sie kämpfen mit Essstörungen, unerklärlicher Traurigkeit und Ängsten, während sie gleichzeitig nach Leben und Freude streben. Ruthie Brot, eine der Hauptfiguren, sorgt sich um ihren Vater Moishe, der nach dem Tod seiner Frau in Trauer verharrt. Doch als ein „chinesisches Mädchen“ auftaucht, erwacht in ihm neuer Lebenswille. Ruthie selbst ist von ihrem Ehemann Eddie vernachlässigt und beginnt eine Affäre mit Abe Lipshitz, dem Liebhaber ihrer Freundin. Auch Harry, der Ehemann von Eddies Schwester Susan, hat eine Affäre und erkennt schließlich, dass es Susan ist, die ihm hilft, mit seiner Vergangenheit umzugehen. In diesem ersten Roman von Lily Brett, der 1991 in Australien veröffentlicht wurde, zeigt sich ihre literarische Begabung und unverwechselbare Stimme. Die Charaktere, alle aus der jüdischen Gemeinde, sind vom Holocaust geprägt und leben mit der ständigen Herausforderung, die Schrecken der Vergangenheit zu bewältigen, während sie gleichzeitig versuchen, im Hier und Jetzt zu leben. Mit Humor und Ehrlichkeit erzählt Brett von den intimen Lebensgeschichten ihrer Protagonisten und den dramatischen Momenten, die oft von den Erinnerungen an die tragische Vergangenheit ihrer Eltern durchdrungen sind.

      Ein unmögliches Angebot2004
      3,4
    • Lily Brettmacht sich auf eine Reise, die sie von Mexiko nach Berlin und Polen und zurück in ihre Wahlheimat New York führt, wo die Autorin die Anschläge des 11. September 2001 aus unmittelbarer Nähe erlebt. Offen und unverstellt schildert sie ihr Leben, ihre Gedanken, Gefühle, ihre Arbeit als Schriftstellerin und stellt wieder ihre unnachahmliche Kunst unter Beweis, schwere Themen in ein leichtes Sprachgewand zu hüllen. Die persönliche Welt wird in ihrem neuen Buch erschüttert wie in keinem anderen zuvor: Das Apartment, das sie zusammen mit ihrem Mann bewohnt, brennt komplett aus. Als endlich wieder Ordnung einzukehren scheint, bricht der Terrorangriff über Manhattan herein und stellen alles in Frage. »Was zählt? Was zählt wirklich?«

      Von Mexiko nach Polen2003
      4,2
    • Auschwitz Poems

      • 149 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die „Auschwitz Poems“, 1986 erstmals erschienen, gehören zu den kraftvollsten unter Lily Bretts Gedichtbänden und wurden 1987 mit dem "Victorian Premier's Literary Award" ausgezeichnet. Die Gedichte der Tochter zweier Holocaust-Überlebender, illustriert von ihrem Ehemann, dem Maler David Rankin, berühren zutiefst durch die Klarheit und Schönheit ihrer Sprache, aber auch durch die unaussprechliche Trauer, die hinter ihnen steht.

      Auschwitz Poems2001
      4,0