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Bookbot

Andreas Lebert

    Pferderennen
    Im Spiegel der Zeit. Auch hundert Jahre sind zu kurz. Östlich der Sonne. Du bist mein Augenstern. Mein Weg an die Spitze
    Anleitung zum Männlichsein
    Mit dir
    Der Ernst des Lebens
    Herzensangelegenheiten
    • Herzensangelegenheiten

      Bruno Reichart, unsere Mutter und die Geschichte der Herztransplantation

      ***50 Jahre Herztransplantation – Medizingeschichte so spannend wie ein Krimi*** Am 16. Mai 1997 wird Ursula Lebert, der Mutter der Autoren Andreas und Stephan Lebert, das Herz herausgeschnitten und durch ein fremdes ersetzt. Diese Transplantation schenkt der bekannten Journalistin ein zweites Leben. Der Mann, der diese Operation ausführte, ist der Herzchirurg Bruno Reichart. Der berühmte Transplantationsmediziner übernahm in Südafrika die Nachfolge von Christiaan Barnard und sorgte in den schwierigen Zeiten des Apartheidregimes für atemberaubende Fortschritte in der Herzchirurgie. Bis heute kämpft Bruno Reichart mit Leidenschaft um neue, bahnbrechende Methoden in der Transplantationsmedizin, gemäß seinem Credo als Arzt, keinen Menschen verloren zu geben. Dieses Buch verwebt die Geschichte der Transplantationsmedizin mit einem sehr persönlichen Schicksal, dem Kampf zweier Söhne um das Leben ihrer Mutter.

      Herzensangelegenheiten
      5,0
    • Heiterkeit ist ein wertvolles Gut, etwas, das man hüten und aufheben muss, das, wenn man nicht darauf aufpasst, Gefahr läuft, verloren zu gehen - in der Düsternis des Alltags, im Ernst des Lebens. Doch wie bewahrt man sich eine heitere Gelassenheit? Was ist das Geheimnis von Menschen, die sich vom Leben einfach nicht unterkriegen lassen? Andreas und Stephan Lebert fertigen Schichtaufnahmen der Heiterkeit an, leuchten ihre Verläufe aus, ihre Ballungen, ihre Gesetze, ihre Verstecke: Gerade dann, wenn das Leben sich anschickt grau zu werden, wenn es plötzlich nur noch eine Handlung zu geben scheint - gerade dann lohnt sich ein besonderer Blick auf das scheinbar Nebensächliche, gerade dann offenbart sich das Geheimnis der Heiterkeit. Besonders Menschen, die viel erleiden mussten, wissen den unermesslichen Wert der guten Laune zu schätzen, legen sie wie einen Überlebenspanzer um sich. Andreas und Stephan Lebert nehmen uns mit auf eine Reise zum unverwundbaren Kern der Menschen und zeigen uns, was wir wirksam gegen den Ernst des Lebens unternehmen können.

      Der Ernst des Lebens
      2,7
    • Über eine Beziehung, die das Leben prägt wie kaum eine andere Wie bewahrt man ein Lächeln, wenn’s besonders schlecht läuft? Welche Version der Geschichte ist wahr: meine oder deine? Andreas und Benjamin Lebert – Vater und Sohn – gehen gemeinsam durchs Leben und sind trotz schwieriger Phasen und familiärer Verwerfungen immer im Gespräch geblieben. Hier erzählen sie von ganz unterschiedlichen Erinnerungen, von Krisen und gemeinsamen, unvergesslichen Erlebnissen. Ein heiteres, spannendes und tröstendes Buch über die Brücken zwischen den Generationen – und die trennenden Schluchten.

      Mit dir
      3,0
    • Früher gingen Väter mit ihren Söhnen zum Fischen und erzählten ihnen Heldengeschichten. Sie zeigten ihnen, wie man Staudämme und Baumhäuser baut und verlangten von ihnen, vom Dreimeterbrett zu springen. Väter waren Götter – streng, zürnend, unerbittlich. Dann kam der neue Mann: männergruppenerprobt, demütig partnerschaftlich, weichgespült, pflegeleicht, mit leicht resignativem Zug um die Lippen. Seine Vorbildfunktion als Vater hat der neue Mann eingebüßt, er dient allenfalls noch als Verhandlungspartner für seine Kinder. Die alten Zeiten will man nicht zurück, aber ihre neue Rolle als Mädchen für alles schmeckt den Männern auch nicht mehr. Was macht einen Mann heute zum Mann? Andreas und Stephan Lebert erkunden, wie der Mann des 21. Jahrhunderts sich in verschiedenen Lebenssituationen bewähren kann, und finden jenseits aller Zerrbilder und Stereotypen Antworten auf die Frage, die Herbert Grönemeyer unbeantwortet ließ.

      Anleitung zum Männlichsein
      2,1
    • Pferderennen

      • 121 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Verrauchte Wetthallen, süchtige, verarmte Zocker, gequälte Pferde - wer kennt dieses Klischee nicht. Zwei Journalisten räumen auf damit. Befähigt durch beinahe lebenslange Recherchen entwerfen sie ein ganz anderes Bild von der Welt der Pferderennen: frische Luft, Leidenschaft, großer Sport. Sie berichten von berühmten Rennpferden, lustigen Zockern und von der einzigartigen Möglichkeit, auf der Rennbahn den Alltag zu vergessen. Und nebenbei verraten sie noch ganz ernst gemeint, wie man durch das Spiel mit den Pferden sogar zu Geld kommen kann. Stephan Lebert , geboren 1961, war Reporter bei der ›Süddeutschen Zeitung‹, seit Sommer 1999 ist er Redakteur beim ›Tagesspiegel‹ in Berlin. 1998 gewann er den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Harry Nutt, geboren 1959, ist seit 1999 Feuilletonchef der ›Frankfurter Rundschau‹. Pferde, Wetten und Rennen sind nicht nur sein Hobby: Zwischen 1990 und 1993 war Nutt Chefredakteur der Traber-Fachblätter ›Trab‹ und ›Traber aktuell‹.

      Pferderennen
    • Als die Corona-Krise Deutschland erreicht, beschließen Ursula März und Stephan Lebert, sich täglich E-Mails zu schreiben, in denen sie sich von ihrem Umgang mit der veränderten Lage erzählen. Und von allem, was sie sonst noch beschäftigt. Persönlich, reflektiert, politisch informiert. Sie eröffnen dem Leser die Möglichkeit, sich zu erinnern und eine andere Perspektive einzunehmen. Eine berührende Auseinandersetzung mit einer Situation, die uns alle noch lange beschäftigen wird.

      Stillstandsturm - Briefe aus dem Lockdown
    • Denn Du trägst meinen Namen

      • 222 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Ein vernachlässigtes Kapitel der Nachkriegsgeschichte Viele Deutsche fanden sich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in der Rolle der Belasteten und Verfolgten wieder, mussten sich vor den Spruchkammern der Alliierten dem Prozess der Entnazifizierung stellen. Aber schon wenige Jahre später verlief für die meisten von ihnen das Leben wieder in normalen Bahnen. Eine kleine Gruppe von Menschen jedoch sah sich mit einer Wirklichkeit konfrontiert, die sie an den Rand der Gesellschaft drängte: Es waren die Kinder der höchsten Naziführer, die nun als Träger eines verhassten Namens verfolgt, gemieden, unterdrückt wurden. 1959 besuchte Norbert Lebert die Nazi-Kinder - Edda Göring und Gudrun Himmler, Martin Bormann und Wolf-Rüdiger Heß, Klaus von Schirach und andere -, die damals am Anfang ihres Berufslebens standen. 40 Jahre später nimmt Stephan Lebert erneut Kontakt zu diesem Personenkreis auf und führt nach dem Tod des Vaters dessen Arbeit fort. Die Wiedergabe seiner Gespäche ist mehr als nur die Fortschreibung dieser Lebensgeschichten. Eindrucksvoll gelingt Stephan Lebert ein persönlich gehaltener Augenzeugenbericht zu einem bedrückenden Thema: Was bedeutet es, einen Vater zu haben, der an einem Massenmord von nie gekanntem Ausmaß beteiligt war? Es zeigt sich, dass diese Schicksale mehr mit dem Deutschland von heute zu tun haben, als vielen lieb ist.

      Denn Du trägst meinen Namen
      3,8
    • Nosíš mé jméno

      • 205 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Spojení dvou odlišných novinářských rukopisů. Vzpomínky na minulost a výpověď o současném životě potomků významných nacistických politických činitelů. Jak se vyrovnali či vyrovnávají s mírně řečeno neblaze proslulou nacistickou minulostí svých otců? Delikátní, ale zajímavé téma, jehož zpracování se ujali dva němečtí publicisté, také oni v příbuzenském vztahu, otec a syn. Otec, novinář a spisovatel začal s mapováním pohnutých osudů potomků předních nacistů na konci 50. let. K novinářským rozhovorům se scházel s tehdy mladými potomky H.Himmlera, M.Bormanna, B.von Schiracha, H.Franka, H.Göriga a R.Hesse. Syn, také novinář, od roku 1999 vedoucí redaktor listu Berliner Tagesspiegel, se rozhodl pokračovat v dramatických novinářských rozhovorech 40 let po svém otci, v 90. letech 20. století. Zveřejněním nemalého novinářského úsilí a umu vzniklo dílo důležité dokumentární hodnoty.

      Nosíš mé jméno
      4,6