Djuna BarnesReihenfolge der Bücher (Chronologisch)
12. Juni 1892 – 18. Juni 1982
Djalo war eine prägende Figur der englischsprachigen modernistischer Literatur des 20. Jahrhunderts und spielte eine Schlüsselrolle in Bohème-Kreisen. Ihre Werke werden für ihren einzigartigen Stil und ihre Auseinandersetzung mit lesbischen Themen gefeiert, wobei ein Roman zu einem Kultklassiker wurde. Seit ihrem Tod hat ihre Schrift eine Wiederbelebung des Interesses erfahren, und viele ihrer Bücher wurden neu aufgelegt.
This collection features early short stories by Djuna Barnes, a prominent Modernist writer known for her influential work, Nightwood. The reprint showcases her unique narrative style and innovative approach to themes of identity, gender, and society. Readers can expect a blend of poetic language and experimental storytelling that reflects the complexities of early 20th-century life. Barnes' distinctive voice and perspective make this collection a significant addition to the canon of Modernist literature.
Djuna Barnes (1892–1982) gehört zu den größten amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Nightwood ist ihr wichtigstes Buch, ein Klassiker der Moderne par excellence. Der Roman, erschienen 1936, wird neu, mit einem Nachwort von Jeanette Winterson, vorgelegt. Nachtgewächs, der Roman der Liebe einer Frau zu einer anderen Frau – einer Leidenschaft, die unstillbares Verlangen in der einen und tiefe Einsamkeit in der andern weckt –, wäre nicht geschrieben worden, wenn die Liebe zu der Bildhauerin Thelma Wood die Autorin nicht bis in die tiefste Verzweiflung geführt hätte.
In these three stories, written by Djuna Barnes under the pseudonym Lydia Steptoe, three characters find themselves on the brink of a sexual awakening - accompanied by guns, whips, and worldly innuendo
Klassische Schönheit? Kann sehr stupide sein, wenn man sich außerhalb des Museums befindet. Jugendlichkeit, Natürlichkeit, Weiblichkeit? – Wie langweilig! Und warum, bitte sehr, soll die Liebe eine Zaubermacht sein und Kinder zur Rechtfertigung der Existenz einer Frau herhalten müssen? Djuna Barnes spürt Frauen nach, die nonchalant leichter eine Gewohnheit durchbrechen als eine neue annehmen.
Dieses zauberhaft illustrierte Büchlein ist ein unverzichtbarer Begleiter für Damen und solche, die es werden wollen, ähnlich wie essentielle Dinge im Leben.
Djuna Barnes (1892-1982) once described herself as the most famous unknown
writer, and although her novel Nightwood is celebrated, her poetry has been a
well-kept secret. This selection contains work written between 1914 and the
1970s. schovat popis
Mit diesem Band werden zum ersten Mal überhaupt Briefe von Djuna Barnes veröffentlicht. Diese von der besten Kennerin des nachgelassenen Werks sorgfältig editierte Auswahl von Briefen an Emily Coleman aus den Jahren 1934 bis 1938 zeugt von der engen Freundschaft der beiden Schriftstellerinnen. In fast schmerzhafter Offenheit schreibt Djuna über ihre verzweifelte Lage: Ihre journalistische Arbeit ist nicht mehr gefragt, das Einkommen bleibt aus; und sie schwankt zwischen den Wohnorten New York, Paris und England; das Ende ihrer großen, alles bestimmenden Liebe zu Thelma Wood hat eine tiefe Wunde hinterlassen; Peter Negoe, ihre neue Leidenschaft, ist verheiratet. Und ihr großer Roman Nightwood wird erst nach langen Bemühungen Emilys von T. S. Eliot bei Faber veröffentlicht. Ein eindrucksvolles Dokument von dem großen Zwiespalt zweier Frauen am Beginn der Moderne – ihrer neu entwickelten Eigenständigkeit und dem komplizierten Geflecht von Beziehungen zwischen Frauen und Männern ...
Lange tijd was reizen een gevaarlijke bezigheid, eigenlijk voorbehouden aan mannen. Niettemin waren er ook vroeger al vrouwen die zich waagden aan riskante tochten door Afrika en Azië, of die van wereldstad naar wereldstad trokken om zich te mengen onder de rich and famous. Gevoelig voor het verrassende detail geven deze pioniersters hun kijk op barre woestijnen, uitheemse steden en vreemde gebruiken.
Die Erzählungen von Djuna Barnes bieten bösartige, witzige und tragische Portraits exzentrischer Charaktere und ihrer Leidenschaften. Die Autorin, einst als "bekannteste Unbekannte" bezeichnet, erlebte in den zwanziger Jahren einen Aufstieg zur Kultautorin, deren short stories zentral für ihr Werk sind.
Geht es Ihnen auch so: Hassen Sie die Natur? Alles, was jung, einfach, praktisch, weiblich, kurz natürlich ist? Können Sie es auch nicht leiden, schlecht gelaunt zu sein, nach dümmlichen Mottos zu leben oder die Liebe für eine Zaubermacht zu halten? Möchten Sie gerne wissen, warum gerade Kinder zur Rechtfertigung der Existenz einer Frau herhalten müssen? Langweilen Sie verliebte Männer, die man unweigerlich an der seltsamen Art erkennt, wie sie sich auf jedes Foto stürzen, auf dem sie nicht selbst abgebildet sind? Diese und andere lebensnotwendige Fragen beantwortet Djuna Barnes in ihren Texten.
Über Sinn und Schwachsinn der Liebe: Geschichten und Gedichte, ausgewählt mit der gehörigen Leidenschaft für den Gegenstand: mit gusto für die Wirrnisse der Liebe, mit Neugier für ihre Blindheit wie Klarsicht, mit Begeisterung für ihre Verrücktheiten.
Diese Reisegeschichten schrieb Djuna Barnes in den zwanziger Jahren für den New Yorker und andere amerikanische Blätter: Von reisenden Frauen und über das Reisen, das damals nicht nur für die mondäne Avantgarde höchster Ausdruck der Freiheit war, sondern auch zum erstenmal von Frauen allein unternommen wurde. Barnes war eine leidenschaftliche Reisende und eine ebenso leidenschaftliche Stadtneurotikerin. Ihre Reisebilder schwanken deswegen auch stets zwischen Fernweh und Asphaltweh: vergnügt, elegant und immer mit den aberwitzigsten Sentenzen überraschend.
Acht Portraits von selbstständigen, selbstbewussten und unabhängigen Frauen, die »leichter eine Gewohnheit durchbrechen, als eine annehmen«.
Aus den New Yorker und den Pariser Portraits der Djuna Barnes sind hier acht Portraits von ungewöhnlichen Frauen zusammengestellt.
Sie stellen eine Generation selbstständiger, selbstbewußter und unabhängiger Frauen, die in den ersten Jahrzehnten unseres Jahrhunderts auftritt und zu der die große amerikanische Schriftstellerin selbst gehört. Das macht die Spannung dieser Interviews aus, die nicht bloße Interviews sind, sondern aufregende Zwiegespräche zwischen Emanzipierten, die immer halb ein Bild der beiden miteinander Sprechenden und halb ein Bild der Zeit sind.
Reportagen und Geschichten der berühmten amerikanischen Autorin aus den zwanziger Jahren. Ein unentbehrlicher Führer für alle, die das heutige New York kennenlernen und verstehen wollen. "Die Geschichten sind unglaublich gut, meisterhaft geschrieben, sie ist eine phantastische Schriftstellerin." Frankfurter Allgemeine Zeitung
Die neun Erzählungen dieses Bandes, 1923 im Band "A Book" erschienen, begründeten den Ruhm der amerikanischen Schriftstellerin Djuna Barnes. Die 1986 publizierte, von der literarischen Kritik hochgelobte Neuübersetzung der Erzählungen durch Karin Kersten hat nicht unwesentlich zur Wiederentdeckung der Autorin in Deutschland beigetragen. Alltägliche Begegnungen und Begebenheiten bilden die Grundkostellation in Djuna Barnes' Geschichten, doch ist deren Interesse gerade das Vieldeutige, Rätselhafte und Verstörende. Die Art, wie Djuna Barnes Wirklichkeitsmomente zu poetischen Alpträumen verdichtet und ihre seltsam isolierten Gestalten mit einer grellen Bildwelt konfrontiert, tendiert zum Surrealen, gelegentlich zum Grotesken und erkundet Wahrnehmungsweisen, die Assoziationen zum Film eröffnen und etwa an die Bildsprache Andrej Tarkovskijs denken lassen
Djuna Barnes wurde am 12. Juni 1892 in Cornwall-on-Hudson / USA geboren. Sie arbeitete als Journalistin und Korrespondentin in New York, wo sie auch ihre ersten literarischen Werke, u. a. einige Dramen, verfasste. 1919 ging Barnes nach Paris, wo sie bald im lesbischen Zirkel um Natalie Barney, der „Academy of Women“, verkehrte. In den Pariser Jahren führte sie ein sexuell freizügiges und ausschweifendes Leben an der Seite von Thelma Wood und Peggy Guggenheim. In Paris schrieb sie auch ihre bedeutendsten Romane, wie Ryder und Nightwood. 1940 kehrte sie in die USA zurück, wo sie sich in ihr Privatleben zurückzog und nur noch wenige Werke veröffentlichte. Barnes starb am 18. Juni 1980.
Djuna Barnes wurde am 12. Juni 1892 in Cornwall-on-Hudson / USA geboren. Sie arbeitete als Journalistin und Korrespondentin in New York, wo sie auch ihre ersten literarischen Werke, u. a. einige Dramen, verfasste. 1919 ging Barnes nach Paris, wo sie bald im lesbischen Zirkel um Natalie Barney, der „Academy of Women“, verkehrte. In den Pariser Jahren führte sie ein sexuell freizügiges und ausschweifendes Leben an der Seite von Thelma Wood und Peggy Guggenheim. In Paris schrieb sie auch ihre bedeutendsten Romane, wie Ryder und Nightwood. 1940 kehrte sie in die USA zurück, wo sie sich in ihr Privatleben zurückzog und nur noch wenige Werke veröffentlichte. Barnes starb am 18. Juni 1980.
Der berühmte Almanach über »Sternzeichen, Monde und Jahreszeiten« eines ebenso berühmten lesbischen Zirkels, samt einem »vollständigen Bericht über tägliche und nächtliche Verwirrungen«. In den Bohème-Kreisen von Paris machte 1928 ein anonymer Privatdruck Furore: Hinter dem Pseudonym einer »Lady of Fashion« verbarg sich Djuna Barnes, der Almanach war eine Persiflage auf den berühmten lesbischen Zirkel von Nathalie Barney, in dem sich alle Berühmtheiten der Zeit versammelten, von Ezra Pound und James Joyce bis Romaine Brooks, Gertrude Stein und Janet Flanner. Sie alle traten verschlüsselt im Almanach auf, von Lady Buck-and-Bull bis Duchess Clitoressa – ein zu jeder Überschreitung gesellschaftlicher Regeln entschlossener Haufen von verwegenen und souveränen, abgedrehten und hochgebildeten Frauen. Ein ausführliches, reichbebildertes Nachwort entschlüsselt die Personen und die Umstände, nennt die Damen und die Namen.
Die Nacht in den Wäldern ist eine Sammlung von Erzählungen, die zwischen 1914 und 1917 entstanden sind. Die Geschichten erkunden die Themen der Isolation, der Identität und der menschlichen Beziehungen in einer sich wandelnden Welt. Barnes' Protagonisten sind oft von inneren Konflikten geprägt und suchen nach ihrem Platz in einer komplexen Realität. Die Erzählungen zeichnen sich durch eine poetische Sprache und eine tiefgründige psychologische Einsicht aus, die den Leser in die Gedanken- und Gefühlswelt der Charaktere eintauchen lässt. Die Atmosphäre der Geschichten ist von einer melancholischen Schönheit durchzogen, die die Leser dazu anregt, über die existenziellen Fragen des Lebens nachzudenken.
Al centro della Foresta della Notte dorme la Bella Schizofrenica, in un letto dell’Hotel Récamier. T.S. Eliot, accompagnando questo libro alla sua uscita, scrisse che vi trovava «una qualità di orrore e di fato strettamente imparentata con quella della tragedia elisabettiana». E presto il romanzo sarebbe diventato una leggenda. La foresta della notte è del 1936.
Djuna Barnes (1892–1982) gehört zu den größten amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Nightwood ist ihr wichtigstes Buch, ein Klassiker der Moderne par excellence. Der Roman, erschienen 1936, wird neu, mit einem Nachwort von Jeanette Winterston, vorgelegt. Nachtgewächs, der Roman der Liebe einer Frau zu einer anderen Frau – einer Leidenschaft, die unstillbares Verlangen in der einen und tiefe Einsamkeit in der andern weckt –, wäre nicht geschrieben worden, wenn die Liebe zu der Bildhauerin Thelma Wood die Autorin nicht bis in die tiefste Verzweiflung geführt hätte.