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Mauro Corona

    9. August 1950

    Mauro Corona ist bekannt für seine Fähigkeit, Kunst, Natur und Schriftstellerei miteinander zu verbinden. Seine Werke, ob Holzskulpturen oder literarische Arbeiten, schöpfen oft aus seiner tiefen Verbundenheit mit den Bergen und der wilden Landschaft. Durch seinen einzigartigen Stil und seine kraftvolle Sprache teilt er seine Sicht auf das Leben, seine Herausforderungen und seine Schönheit. Sein Schreiben spiegelt sowohl seine körperliche Stärke als Bergsteiger als auch seine Sensibilität als Künstler wider.

    Oscar Bestsellers: Il volo della martora
    Quattro stagioni per vivere
    Fiorire tra le rocce
    Die Stimme des Waldes
    Im Tal des Vajont
    Die Spur des Marders
    • Die Spur des Marders

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Am 9. Oktober 1963 ereignete sich in Friaul eine verheerende Katastrophe, als ein Bergrutsch am Monte Toc durch den Bau eines Staudamms ausgelöst wurde. Teile des Berges stürzten in den Stausee, der Damm brach und eine Flutwelle überrollte mehrere Dörfer, wobei über 2000 Menschen starben. Die Überlebenden konnten erst nach vier Jahren in ihre Heimat zurückkehren. Mauro Corona, aufgewachsen in einem der betroffenen Dörfer, schildert das Leben im Tal des Lago di Vajont vor der Tragödie. Er beschreibt die Dorfbewohner, ihre Traditionen und die enge Verbindung zur Natur, die durch den Damm und den damit verbundenen Fortschritt zerstört wurde. Corona reflektiert über seinen Großvater, der ihm das Holzschnitzen beibrachte, und erzählt von den kleinen Wundern des Lebens in der Natur. Die Geschichten sind eine Mischung aus Heiterem, Besinnlichem und Rauem. Mit dem Dammbau verändert sich das Leben der Dorfbewohner abrupt: Geld und materielle Werte drängen die alten Traditionen zurück. Eine alte Frau hatte einst prophezeit, dass das Dorf untergehen würde, und diese Vorhersage wird grausame Realität. Corona bewahrt die Erinnerung an ein einfaches, doch erfülltes Leben und übt leise Kritik an der menschlichen Hybris. Er fragt, was wir durch den technischen Fortschritt gewinnen und verlieren. Seine Erzählungen sind eine stille Warnung: Es gibt kein Leben gegen die Natur, sondern nur mit ihr.

      Die Spur des Marders
      5,0
    • Severino, genannt Zino, wächst als Waise in einem kleinen Dorf im Friaul auf. Als er später den jungen Raggio kennenlernt und sich mit ihm anfreundet, beschließen die beiden, eine Käserei aufzumachen. Die floriert auch bald - aber da verführt Raggios Frau Zino. Ein Drama von biblischem Ausmaß nimmt seinen Lauf ...

      Im Tal des Vajont
      3,8
    • Die Stimme des Waldes

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      In der heutigen digitalen Welt vergessen wir oft die Ursprünge des Lebens und die Stimme der Natur. Mauro Corona, ein Bildhauer und Künstler, hat sein Leben in den Bergen des Friaul verbracht. Hier hat er als Holzfäller gearbeitet und die Sprache der Bäume erlernt. Seit seiner Jugend durchstreift er die Wälder, um mit den Bäumen zu kommunizieren, die ihm von ihrem Leben erzählen. Die fünf Jahrhunderte alte Weißtanne, die schiefe Lärche und der Olivenbaum teilen ihre Geheimnisse mit ihm. Corona versteht ihre Sprache und verwandelt das Holz in Figuren, die für Menschen verständlich sind. Er zeigt, dass Menschen und Bäume mehr miteinander verbunden sind, als wir glauben. Die Tiefenpsychologie sieht im Wald ein Symbol für unser Unbewusstes, und jeder Baum hat seinen eigenen Charakter, genau wie jeder Mensch. Corona stellt uns die Gesellschaft des Waldes vor: die edle Weißtanne, den hinterhältigen Holunder, den starken Goldregen, den hochmütigen Nussbaum, die anmutige Birke und die Hainbuche, die sein Alter Ego ist. Durch diese Baum-Persönlichkeiten führt uns Corona in das ursprüngliche Leben der Menschen in Erto und zeigt, wie Bäume für alltägliche Dinge genutzt wurden. Seine Betrachtungen erwecken alte Handwerkskunst zum Leben, die zusammen mit ihren Meistern zu verschwinden droht. Corona spricht mit der Stimme dieser Meister und zeigt uns, was es bedeutet, ein Mann des Waldes zu sein, der die Sprache der Bäume versteht.

      Die Stimme des Waldes
      3,6
    • Fiorire tra le rocce

      La via dell'equilibrio quando la vita si fa ripida

      • 408 Seiten
      • 15 Lesestunden

      A Erto, un paese delle Dolomiti friulane noto per la tragedia del Vajont e amato dai climber, si trova una via di roccia chiamata “Mari’s Bad Rock Day”, dedicata a Marianna Corona. Qui, Marianna visse un momento di blocco, ignara che questo fosse solo un’anticipazione delle sfide più dure che la vita le avrebbe riservato nel 2017, quando si trovò ad affrontare una malattia che non si supera con allenamento o tecnica, ma richiede di scavare dentro di sé. La vita, simile a una scalata, richiede umiltà, passo dopo passo, e la ricerca di appigli giusti, costringendoci a conoscere noi stessi e a trovare equilibrio prima di godere del panorama. Questo libro fonde una toccante testimonianza narrativa con una rivisitazione originale dei fondamenti della pratica yogica. Una giovane donna coraggiosa racconta la sua infanzia in una famiglia speciale, il fascino e le difficoltà di crescere tra le montagne, l’avvicinamento allo yoga e la malattia, un momento doloroso che rivela ciò che conta davvero. Come osserva Mauro Corona, “sotto le foglie di una scrittura ironica si percepisce l’alito fresco della malinconia, humus positivo che nutre la speranza.” Quando tutto sembra perduto, emerge la speranza nascosta in ciò che non conoscevamo.

      Fiorire tra le rocce
      4,5
    • Am 9. Oktober 1963 kam es in der italienischen Region Friaul zu einer folgenschweren Katastrophe. Die Errichtung eines Staudammes löste am Monte Toc einen gewaltigen Bergrutsch aus. Teile des Berges stürzten in den aufgefüllten Stausee. Der gerade erst fertiggestellte Damm vermochte dem Druck nicht standzuhalten. Er brach, und die Wassermassen ergossen sich ins Tal. Mehrere Dörfer wurden von der Flutwelle hinweggeschwemmt. Über 2000 Menschen verloren ihr Leben. Die Überlebenden wurden evakuiert undkonnten erst nach vier Jahren wieder in ihre Dörfer zurückkehren. Mauro Corona, der in Erto, einem der zerstörten Dörfer, seine Kindheit verbrachte, erzählt aus dem Leben im Tal des Lago di Vajont vor der Katastrophe.

      Oscar Bestsellers: Il volo della martora
      4,3
    • Favola in bianco e nero si apre con la prodigiosa apparizione di due statuine del Bambin Gesù, una con la pelle bianca e l'altra con la pelle nera, che si materializzano, inaspettatamente, allo scoccare della mezzanotte in tutte le case del mondo. La reazione che si scatena, però, è piuttosto prevedibile, perché tutti cercano di rimuovere la statuina di colore… Mauro Corona ci inchioda alle nostre responsabilità, lanciandoci un monito severo e urgente.

      Oscar Bestsellers: Favola in bianco e nero
      3,0
    • Il canto delle manére

      • 411 Seiten
      • 15 Lesestunden

      La manéra è la scure dei boscaioli di Erto. Nessuno come Santo della Val, che abbiamo già incontrato in Storia di Neve , ne conosce il filo della lama, l'equilibrio del manico, nessuno come lui sa ascoltare il canto che si alza dalle manére quando i boscaioli entrano a far legna nei boschi. Santo è il migliore tra di loro, il bosco è la sua vita, ma la violenza del sangue lo costringe alla fuga dal paese per cercare fortuna tra le ricche foreste dell'Austria. Nuovi amici e nuovi amori, pentimenti e bramosie dell'animo, finché Santo, dopo l'eccezionale incontro con il grande scrittore Hugo von Hofmannsthal, sentirà imperioso il richiamo della propria terra.

      Il canto delle manére
      4,1