Der 'Traktat über kritische Vernunft' enthält die ausführliche Darstellung von Alberts erkenntnistheoretischer Position, seine Erläuterung der Idee der Kritik und ihre Bedeutsamkeit bei der Betrachtung von Ideologie, Theologie und Geschichts-und Sozialwissenschaft.
Hans Albert Bücher






Das Elend der Theologie
- 235 Seiten
- 9 Lesestunden
German
Soziologische Texte 36
Marktsoziologie und Entscheidungslogik
Aufklärung und Kritik
Sonderheft 5/2001
Die Wissenschaft und die Fehlbarkeit der Vernunft
- 190 Seiten
- 7 Lesestunden
In Kontroversen verstrickt
- 250 Seiten
- 9 Lesestunden
Konstruktion und Kritik
- 390 Seiten
- 14 Lesestunden
Lesebuch
- 398 Seiten
- 14 Lesestunden
Erkenntnislehre und Sozialwissenschaft
- 59 Seiten
- 3 Lesestunden
Kritische Vernunft und menschliche Praxis
- 213 Seiten
- 8 Lesestunden
Plädoyer für kritischen Rationalismus
- 149 Seiten
- 6 Lesestunden
Theorie und Realität
- 431 Seiten
- 16 Lesestunden
Der Ökonom und Soziologe Hans Albert lernte Karl Popper 1958 kennen. Später wird Albert zum prominentesten Vertreter des Kritischen Rationalismus in Deutschland werden. Der freundschaftliche Briefwechsel reicht bis zu Poppers Tod 1994 und erscheint hier in einer kommentierten Auswahl, die sich auf wichtige biographische, historische und philosophische Zusammenhänge konzentriert.
Kritik des transzendentalen Denkens
Von der Begründung des Wissens zur Analyse der Erkenntnispraxis
- 202 Seiten
- 8 Lesestunden
Der kritische Realismus war seit der griechischen Antike die dominierende Erkenntnisauffassung, bis er im englischen Empirismus des 18. Jahrhunderts in Frage gestellt wurde. Dann kam mit Kants Transzendentalphilosophie die 'kopernikanische Wende' zum transzendentalen Idealismus, der mit seiner Antwort auf die Frage nach den Bedingungen der Möglichkeit der Erkenntnis eine Alternative zum Realismus etablierte. Der transzendentale Realismus zeigte dagegen die Möglichkeit einer realistischen Antwort auf die Kantsche Frage. Im deutschen Sprachbereich haben Karl-Otto Apel und Jürgen Habermas eine hermeneutische Transzendentalphilosophie entwickelt, die sich um eine Synthese aller wichtigen Strömungen des modernen Denkens bemüht. In den hier gesammelten Arbeiten unterzieht Hans Albert die Resultate dieser Bemühungen einer gründlichen Kritik. Außerdem bietet er in Auseinandersetzung mit der fallibilistischen Transzendentalphilosophie Wolfgang Röds die Skizze einer realistischen Antwort auf die Frage nach den Bedingungen der Möglichkeit der Erkenntnis. Das Buch ist Teil der modernen Diskussion um Grundlagenfragen der Wissenschaften im Anschluß an den sogenannten Positivismusstreit und die Kontroverse um die Rolle der Hermeneutik.
Kritik des theologischen Denkens
- 300 Seiten
- 11 Lesestunden
Die Theologen, deren Werke ich in diesem Buche bespreche, haben etwas gemeinsam: sie sind nicht imstande, das Theodizeeproblem zu lösen. Entweder sie befassen sich mit diesem Problem, können aber keine Lösung des Problems anbieten, oder sie vermeiden es, auf dieses Problem einzugehen. Das ist verständlich, denn bekanntlich gibt es keine Lösung dieses Problems, die mit dem christlichen Glauben vereinbar ist. Von einigen Theologen - von ihnen ist hier nicht die Rede - wird dies auch anerkannt.
Aufgaben und Wege des Philosophieunterrichts - 7: Modelle für einen Einführungskurs
- 44 Seiten
- 2 Lesestunden
Lernen aus dem Irrtum
Die Bedeutung von Karl Poppers Lerntheorie für die Psychologie und die Philosophie der Wissenschaft - Mit einem Vorwort von Hans Albert
- 222 Seiten
- 8 Lesestunden
Die Einheit der Gesellschaftswissenschaften: Traktat über rationale Praxis
- 193 Seiten
- 7 Lesestunden
German
Die Einheit der Gesellschaftswissenschaften: Traktat über kritische Vernunft - 4. Auflage
- 225 Seiten
- 8 Lesestunden
Traktát o kritickém rozumu
- 218 Seiten
- 8 Lesestunden
Hans Albert (* 1921) navazuje na kritický racionalismus Karla Poppera, jehož předpoklady (kriticismus, falibilismus, realismus, pluralismus ad.) systematicky rozvíjí v kontextu teorie poznání a teorie vědy, sociální a politické teorie. V diskusi s celou škálou „tradičních“ filosofických směrů se pokouší navrhnout takovou metodologii řešení problémů, jež bude odpovídat reálné poznávací praxi. Traktát o kritickém rozumu (1968), který vychází česky vůbec poprvé, v překladu a s komentáři Jitky Paitlové, představuje originální filosofický text, jenž nás pečlivými argumenty provádí mezi Skyllou bezbřehého relativismu hermeneutických, existencialistických a náboženských vějiček a Charybdou logického determinismu pozitivistických a analytických garancí. Vše nakonec záleží ve svobodném rozhodnutí, zda se vzdáme dogmatické víry v jistotu a přiblížíme se k pravdě.














