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Lorenz Peiffer

    27. Juni 1947
    Jüdische Fußballvereine im nationalsozialistischen Deutschland
    Juden im Sport in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus
    Walter Janßen - Der Westersteder Schuhmachermeister und Leichtathlet
    Emanuel Schaffer
    Jüdischer Sport und Sport der Juden in Deutschland
    • Emanuel Schaffer

      Zwischen Fußball und Geschichtspolitik - eine jüdische Trainerkarriere

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Emanuel Schaffer gilt heute als erfolgreichster Fußballnationaltrainer Israels. Seine Biografie erzählt allerdings viel mehr als ein In Recklinghausen aufgewachsen, nur knapp dem Holocaust entkommen und in Israel als Fußballer, Trainer und Geschäftsmann erfolgreich, trug er zur Annäherung zwischen Israel und Deutschland bei. Die Freundschaft mit Hennes Weisweiler schuf dafür die Grundlage.

      Emanuel Schaffer2021
    • Juden im Sport in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus

      Ein historisches Handbuch für Nordrhein-Westfalen

      • 900 Seiten
      • 32 Lesestunden

      Juden im Sport vor und während des Nationalsozialismus: 130 Lokalstudien in Nordrhein-Westfalen zeigen die Vielfalt des jüdischen Sportlebens. In der Geschichtswissenschaft bildet das Thema Sport im Kontext der jüdischen Geschichte nach wie vor weitgehend eine Leerstelle. Ungleich stärker hat sich die Forschung auf die geistesgeschichtlichen Verdienste konzentriert und dabei den Beitrag der Jüdinnen und Juden bei der Verbreitung einer Massenkultur - dem Sport - vernachlässigt. Dabei gab es mit dem Verband jüdisch neutraler Turn- und Sportvereine Westdeutschlands (Vintus) seit 1925 einen jüdischen Sportverband, der, einzigartig in Deutschland, eigene Meisterschaften im Fußball, in der Leichtathletik und im Turnen organisierte, da der bürgerliche Westdeutsche Spielverband jüdischen Sportvereinen die Teilnahme an seinen Rundenspielen und Meisterschaften verweigert hatte. Zahlreiche jüdische Sportlerinnen und Sportler blieben jedoch auch in den paritätischen Turn- und Sportvereinen aktiv, bis sie nach 1933 ausgeschlossen wurden. Die Autoren untersuchen das Engagement von jüdischen Sportlerinnen und Sportlern sowohl in den großen Städten Köln, Düsseldorf oder Dortmund als auch in kleineren Gemeinden. Es zeigt sich, dass in der Zeit der Diskriminierung und Verfolgung der Sport im jüdischen Alltagsleben eine herausragende Rolle spielte.

      Juden im Sport in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus2019