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Oskar Kokoschka

    1. März 1886 – 22. Februar 1980

    Oskar Kokoschka war ein österreichischer Künstler, Dichter und Dramatiker, der für seine intensiven expressionistischen Porträts und Landschaften bekannt ist. Seine Werke zeichnen sich durch Intensität und tiefe psychologische Einblicke aus. Kokoschkas einzigartige künstlerische Vision bietet einen kraftvollen und oft beunruhigenden Einblick in die menschliche Verfassung.

    Oskar Kokoschka
    Kokoschka
    Oskar Kokoschka
    Die träumenden Knaben und andere Dichtungen
    Mein Leben
    Tubutsch
    Die träumenden Knaben. Der weiße Tiertöter
    • Oskar Kokoschka (1886-1980) ist als Maler wie als Schriftsteller in erster Linie als Expressionist bekannt und als solcher berühmt geworden. Sein Erstlingswerk, Die träumenden Knaben (1907 in nur wenigen Exemplaren erschienen), ist unter den von ihm selbst illustrierten Texten insofern eine Rarität, als es textlich schon dem Expressionismus, malerisch aber noch dem Jugendstil der Wiener Werkstätten nahesteht. Die Gustav Klimt gewidmete Ausgabe ist mit farbintensiven, an Hinterglasmalereien erinnernden Lithographien ausgestattet – märchenhaften Szenen in leuchtenden Farben, ein Stil, der danach im Werk Kokschkas nicht wieder zu finden ist. Das Thema der erwachenden Sexualität aber, die Sehnsucht nach Zärtlichkeit und die Angst vor besitzergreifender Brutalität, ist sein Thema geblieben.

      Die träumenden Knaben. Der weiße Tiertöter
      4,0
    • Tubutsch

      • 60 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Die legendäre Erzählung von Albert Ehrenstein mit den kongenialen Illustrationen von Oskar Kokoschka. Die Erzählung »Tubutsch« von Albert Ehrenstein ist 1911 in Wien bei Jahoda und Siegel erstmals erschienen und gilt als das Meisterwerk des vor allem als Lyriker bekannten Autors. Ehrenstein verfasste sie bereits 1908 innerhalb weniger Wochen. Der Text erregte Aufsehen in Wien wie in Berlin: Alfred Döblin und Ernst Blass schrieben Rezensionen, selbst Karl Kraus, in dessen »Fackel« 1910 das Gedicht »Wanderers Lied« von Ehrenstein erschienen war, äußerte sich positiv. In der Hauptfigur Karl Tubutsch stellt sich Ehrenstein selber dar. Tubutsch sucht beim Flanieren durch die Gassen Wiens nach dem eigenen Ich, findet aber nur groteske Bilder, die seine düsteren Phantasien und seine Todessehnsucht beflügeln. Die Ausgabe enthält die Illustrationen, die Oskar Kokoschka für die Erstausgabe geschaffen hat.

      Tubutsch
      4,0
    • Oskar Kokoschka

      Das Frühwerk (1897/98-1917): Zeichnungen und Aquarelle

      • 225 Seiten
      • 8 Lesestunden
      Oskar Kokoschka