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Oskar Kokoschka

    1. März 1886 – 22. Februar 1980

    Oskar Kokoschka war ein österreichischer Künstler, Dichter und Dramatiker, der für seine intensiven expressionistischen Porträts und Landschaften bekannt ist. Seine Werke zeichnen sich durch Intensität und tiefe psychologische Einblicke aus. Kokoschkas einzigartige künstlerische Vision bietet einen kraftvollen und oft beunruhigenden Einblick in die menschliche Verfassung.

    Oskar Kokoschka
    Kokoschka
    Oskar Kokoschka
    Die träumenden Knaben und andere Dichtungen
    Mein Leben
    Tubutsch
    Die träumenden Knaben. Der weiße Tiertöter
    • Oskar Kokoschka

      Expressionist, Migrant, European

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Oskar Kokoschka (1886–1980) is, along with Francis Picabia and Pablo Picasso, one of a generation of artists who retained their allegiance to figurative painting after the Second World War, even as abstract art was consolidating its predominance. It is also thanks to them that non-representational painting and figurative art can now be practised side by side without partisan feuding. Artists of the present day acknowledge their debt to Kokoschka in particular. The retrospective traces the motifs and motivations of a painter who felt at home in no fewer than five countries. It brings together 100 paintings and an equal number of works on paper, photographs and letters from all phases of his career. Two impressive triptychs, each around eight metres wide and two metres high – »The Prometheus Triptych« (1950, Courtauld Gallery, London) and »Thermopylae« (1954, University of Hamburg) – are the high point of Kokoschka’s mature oeuvre, and of this retrospective. The two works have only been shown together once before, at the Tate in 1962.

      Oskar Kokoschka2018
    • Na konci roku 1934 plánoval Oskar Kokoschka (1886–1980) desetidenní cestu do Prahy, aby vytvořil portrét československého prezidenta Tomáše Garrigua Masaryka. Původní plán se proměnil v čtyřletý pobyt. Rakouský expresionist vytvořil během svého pobytu více než 30 olejomaleb, včetně 15 městských krajin Prahy. Poprvé je katalog věnován výhradně Kokoschkovým dílům vytvořeným v Československu a zkoumá jeho dílo v politickém a uměleckém kontextu historie daného období.

      Oskar Kokoschka and the Prague Cultural Scene2015
      3,0
    • Publikace se věnuje výhradně období, kdy Kokoschka pobýval v Československu. Komentáře u vybraných děl z let 1934-1938 poukazují na Kokoschkův vliv na české umělecké prostředí a tamější inspirační zdroje jeho tvorby. Jednotlivé eseje přibližují Kokoschkův soukromý i veřejný život, ale také jeho politické názory a angažovanost proti vzhámající se politice nacistického Němdecka. Závěrečná část je doplněna o tvorbu a krátké biografie českých tvůrců, jako byli Friedrich Feigl, Bohdan Heřmanský, Willy Nowak, Emil Filla, František Janoušek, nebo zástupců umělecké emigrace v Československu – Johna Heartfielda a Johannese Wünstena.

      Oskar Kokoschka a pražská kulturní scéna2015
      3,4
    • Známý příběh o bájném pěvci Orfeovi, který se vydává do podsvětí hledat svou lásku Eurydiké je v Kokoschkově adaptaci osobní zpovědí nešťastného a životem zhrzeného umělce. Spolu s milovanou ženou ztratil chuť žít i schopnost tvořit. Mezi řádky této stylizované, osobitě expresionistické hry plné obrazů, emocí, symbolů a skrytých významů čteme příběh o nešťastné lásce Oskara Kokoschky k Almě Mahlerové. Dvouletý vášnivý vztah Oskara a Almy zanechal v srdci odmítnutého milence hořké zklamání. Nedosažitelnost zbožňované bytosti ho drásal natolik, že se dobrovolně přihlásil během 1. světové války na frontu, kde utrpěl vážná zranění a jeho psychická muka se zážitky z bitevního pole jen zhoršila. To vše je obsaženo v Kokoschkově fascinující a vrcholně poetické hře stvořené v myšlenkách ještě na nemocničním lůžku během rekonvalescence z válečných zranění a o tři roky později zapsané zpaměti. Hranice mezi realitou a představami je zcela prostupná a ztracený Orfeus Kokoschka se pomalu utápí v tomto strašidelném světě a předem prohraném souboji mezi mužem a ženou, věčném tématu autorovy tvorby. Orfeus a Eurydiké je čtvrtou a vrcholnou hrou tohoto evropského malíře, grafika, básníka a publicisty, jehož obrazy položily základ novému uměleckému vidění a jeho hry expresionistickému dramatu.

      Orfeus a Eurydiké2013
      3,0
    • Erotic sketches

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      In seinen großartigen erotischen Zeichnungen zeigt Oskar Kokoschka die Modelle in Momenten der Selbstvergessenheit. Nicht nur von diesen wunderbaren Werken geht der unwiderstehliche Charme des Skizzenbuchs aus, sondern auch von der Authentizität des Bandes, der einem das Gefühl vermittelt, ein Original des Künstlers in den Händen zu halten. Man gehört sozusagen zum intimen Freundeskreis des Meisters und darf einen Blick über seine Schulter werfen. Dieses Buch ist ein Muss für alle Grafik- und Erotiksammler!

      Erotic sketches2007
      4,0
    • Oskar Kokoschka (1886-1980) ist als Maler wie als Schriftsteller in erster Linie als Expressionist bekannt und als solcher berühmt geworden. Sein Erstlingswerk, Die träumenden Knaben (1907 in nur wenigen Exemplaren erschienen), ist unter den von ihm selbst illustrierten Texten insofern eine Rarität, als es textlich schon dem Expressionismus, malerisch aber noch dem Jugendstil der Wiener Werkstätten nahesteht. Die Gustav Klimt gewidmete Ausgabe ist mit farbintensiven, an Hinterglasmalereien erinnernden Lithographien ausgestattet – märchenhaften Szenen in leuchtenden Farben, ein Stil, der danach im Werk Kokschkas nicht wieder zu finden ist. Das Thema der erwachenden Sexualität aber, die Sehnsucht nach Zärtlichkeit und die Angst vor besitzergreifender Brutalität, ist sein Thema geblieben.

      Die träumenden Knaben. Der weiße Tiertöter1996
      4,0
    • Tubutsch

      • 88 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die legendäre Erzählung von Albert Ehrenstein mit den kongenialen Illustrationen von Oskar Kokoschka. Die Erzählung »Tubutsch« von Albert Ehrenstein ist 1911 in Wien bei Jahoda und Siegel erstmals erschienen und gilt als das Meisterwerk des vor allem als Lyriker bekannten Autors. Ehrenstein verfasste sie bereits 1908 innerhalb weniger Wochen. Der Text erregte Aufsehen in Wien wie in Berlin: Alfred Döblin und Ernst Blass schrieben Rezensionen, selbst Karl Kraus, in dessen »Fackel« 1910 das Gedicht »Wanderers Lied« von Ehrenstein erschienen war, äußerte sich positiv. In der Hauptfigur Karl Tubutsch stellt sich Ehrenstein selber dar. Tubutsch sucht beim Flanieren durch die Gassen Wiens nach dem eigenen Ich, findet aber nur groteske Bilder, die seine düsteren Phantasien und seine Todessehnsucht beflügeln. Die Ausgabe enthält die Illustrationen, die Oskar Kokoschka für die Erstausgabe geschaffen hat.

      Tubutsch1995
      4,0
    • Oskar Kokoschka

      Das Frühwerk (1897/98-1917): Zeichnungen und Aquarelle. Katalog zur Ausstellung der Graphischen Sammlung Albertina, Wien

      • 296 Seiten
      • 11 Lesestunden
      Oskar Kokoschka1994
    • Oskar Kokoschka

      Das Frühwerk (1897/98-1917): Zeichnungen und Aquarelle

      • 225 Seiten
      • 8 Lesestunden
      Oskar Kokoschka1994
    • Oskar Kokoschka (1886-1980), eine zentrale Figur der expressionistischen Bewegung, studierte in Wien und wurde zunächst von der Jugendstilbewegung, insbesondere Gustav Klimts Stil, beeinflusst. Um 1909 schuf er seine ersten expressionistischen Porträts, die das emotionale Leben ihrer Protagonisten offenbaren. Seine unruhige Zeichensprache und gebrochenen Farbmuster deuten bereits auf seinen reifen Stil hin, wie in „Braut des Windes“ von 1914. Nach schweren Verwundungen im Ersten Weltkrieg produzierte Kokoschka bis 1924 wenig, bis Reisen durch Europa und Nordafrika seine Kreativität neu entfachten. In dieser Zeit experimentierte er mit Farbe, insbesondere in Landschaften, die traditionelle Raumorganisation mit lebhaften Farben und energischem Pinselstrich kombinierten. Diese visionären Landschaften vermitteln eine leidenschaftliche Vision, die zwischen Begeisterung und Qual schwankt. In den 1930er Jahren wurde sein Werk vom Nazi-Regime als „entartet“ verurteilt, was zur Beschlagnahme seiner Gemälde führte. 1938 zog er nach London und später in die Schweiz, wo er einen Großteil seines Lebens verbrachte. Kokoschkas späte Werke bewahren die expressionistischen Qualitäten seiner früheren Meisterwerke, während ihre zunehmende Abstraktion auf eine Verbindung zum abstrakten Expressionismus hinweist.

      Kokoschka1975
      3,6
    • This book explores the multifaceted artistic journey of Oskar Kokoschka, focusing on his early work from 1907 to 1916, his time in Dresden from 1916 to 1923, and his political involvement through city views and imagery from 1931 to 1953. It also delves into his late work from 1953 to 1973, highlighting the evolution of his style and thematic concerns. The essays provide insights into Kokoschka's innovative use of color and form, his engagement with social and political issues, and his unique perspective on the human condition. Through a collection of critical essays, the book offers a comprehensive overview of Kokoschka's contributions to modern art, emphasizing his significance as a painter and thinker. It includes bibliographical references and an index, making it a valuable resource for understanding Kokoschka's legacy and the broader context of his work.

      Oskar Kokoschka1975
      4,1
    • Eigenes Lebensbild des österreichischen Malers und Kosmopoliten Oskar Kokoschka. Die Grundlage des Lebensberichts bilden aufgezeichnete Erinnerungen aus den Jahren 1969 bis 1970. Diese dienen als Basis für seine Formulierungen, Erzählungen über Leben und Kunst sowie für Schilderungen und Geschichten seines Denkens, Fühlens und Handelns. Kokoschka spricht über den geistigen Gehalt seines Schaffens, erzählt von bedeutenden Künstlern und Persönlichkeiten und äußert sein Engagement in öffentlichen Angelegenheiten, wobei er zu aktuellen Fragen eine kritische Haltung einnimmt. Zeitgeschichtliche Ereignisse hat er auch in seiner künstlerischen Arbeit, in den Themen seiner Bilder, in Porträts bedeutender Persönlichkeiten und in schriftlichen Äußerungen festgehalten. Der Lebensbericht wird durch einen Beitrag von Ludvik Kundera ergänzt.

      Mein Leben1971
      4,0
    • Les cinq textes rassemblés dans ce recueil ont été écrits à diverses périodes de la vie de Kokoschka. Ils s'étendent des années agitées que le jeune peintre expressionniste passe à Berlin, à Vienne ou sur le front de l'Est pendant la Première Guerre mondiale, jusqu'aux épisodes de sa vie amoureuse et aventureuse à Chypre, en Afrique et ailleurs.Ses pensées, ses rêves, la description de mondes disparus - comme le milieu artiste de Vienne au temps de Mahler et de Rilke - sont mêlés à des portraits de personnages originaux, en particulier des femmes que Kokoschka a connues ou dont il a rêvé.Mais le personnage le plus original qui apparaît entre les lignes est encore l'auteur lui-même. Esprit curieux, doué d'une imagination féconde, dont l'oeuvre littéraire, inséparable de celle du peintre, est fortement marquée par l'expressionnisme.

      L'Imaginaire - 139: Mirages du passé1966