Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Joachim Hirsch

    22. April 1938
    Die EU in der Krise
    Anarchismus, Marxismus, Emanzipation
    Wissenschaftlich-technischer Fortschritt und politisches System
    Materialien zur Wissenschafts- und Bildungspolitik
    Die Zukunft des Staates
    Der nationale Wettbewerbsstaat
    • Die Zukunft des Staates

      Denationalisierung, Internationalisierung, Renationalisierung

      • 221 Seiten
      • 8 Lesestunden
      Die Zukunft des Staates
    • Anarchismus, Marxismus, Emanzipation

      Gespräche über die Gegenwart der sozialistischen Bewegungen

      • 165 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die Geschichte der letzten hundertfünfzig Jahre lässt sich von keiner der verschiedenen sozialistischen Bewegungen als Er­folgsgeschichte reklamieren: Sozialdemokratisch-reformisti­sche Versumpfung im Bestehenden, zumeist nur kurzfristig gelungene anarchistische Aufbrüche und schließlich – alles überschattend – massenhafte Gewalt im so genannten Real­sozialismus. Es gilt, sich dieser Vergangenheit zu stellen, um für mögliche Gefahren sozialistischer Politik zu sensibilisieren und alte innersozialistische Konflikte und deren mögliche Ak­tualität zu beleuchten und zu verhandeln. In ausführlichen Gesprächen diskutiert Philippe Kellermann deshalb mit Bini Adamczak, Jochen Gester, Joachim Hirsch, Gerhard Hanloser und Hendrik Wallat über Anarchismus, Marxismus, Emanzipation.

      Anarchismus, Marxismus, Emanzipation
    • Die EU in der Krise

      Zwischen autoritärem Etatismus und europäischem Frühling

      • 165 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Der europäische Integrationsprozess wird durch eine massive 'Vielfachkrise' erschüttert, die sich in der Euro-Krise, Staatskrisen in mehreren Ländern und einem Legitimationsverlust der EU äußert. Angesichts des arabischen Frühlings und globaler anti-neoliberaler Proteste eskalieren die sozialen Kämpfe in der europäischen Peripherie, die gegen die Abwälzung der Krisenfolgen und für eine Demokratisierung der Gesellschaft gerichtet sind. Die sozialwissenschaftliche 'Europaforschung' hat bislang nur marginal zur kritischen Analyse dieser Entwicklungen beigetragen. Der vorliegende Band der Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung (AkG) reagiert auf diese Lücken, indem er die Diskussionen der kritischen Europaforschung aufgreift und weiterentwickelt. Die Beiträge, die aus einer intersektionalen Kapitalismusanalyse hervorgehen, beleuchten die Hintergründe und Dynamiken der Krise und erörtern emanzipatorische Strategien für ein anderes Europa. Die Forschungsgruppe "Staatsprojekt Europa", zu der mehrere Wissenschaftler gehören, untersucht die tieferliegenden Ursachen und Lösungsansätze der EU-Krise. Methodisch wird ein neogramscianischer Ansatz verfolgt, der konkurrierende Hegemonieprojekte innerhalb der EU und ihrer Mitgliedstaaten identifiziert. Insgesamt bietet der Band eine fundierte Krisenanalyse, die verschiedene politische Projekte innerhalb der EU beleuchtet.

      Die EU in der Krise
    • Kultur und soziale Praxis: Kämpfe um Migrationspolitik

      Theorie, Methode und Analysen kritischer Europaforschung

      • 301 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Die Europäische Union ist kein neuer Staat. Sie ist fragmentiert, umkämpft, voll innerer Widersprüche. In wenigen Bereichen wird dies so deutlich wie im europäischen Grenzregime. Dieser Band versammelt die Ergebnisse einer intensiven vierjährigen Forschungsarbeit. Ausgehend von aktuellen Debatten materialistischer Staatstheorie und kritischer Europaforschung untersuchen die Beiträge mit der Methode der "historisch-materialistischen Politikanalyse" die Kämpfe um europäische Migrationspolitik. Im Mittelpunkt stehen dabei Konflikte in Deutschland, Spanien und Großbritannien sowie Auseinandersetzungen über zentrale Projekte der EU-Migrationspolitik: Blue Card, Frontex und Dublin II.

      Kultur und soziale Praxis: Kämpfe um Migrationspolitik