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Die EU in der Krise

Zwischen autoritärem Etatismus und europäischem Frühling

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Der europäische Integrationsprozess wird durch eine massive 'Vielfachkrise' erschüttert, die sich in der Euro-Krise, Staatskrisen in mehreren Ländern und einem Legitimationsverlust der EU äußert. Angesichts des arabischen Frühlings und globaler anti-neoliberaler Proteste eskalieren die sozialen Kämpfe in der europäischen Peripherie, die gegen die Abwälzung der Krisenfolgen und für eine Demokratisierung der Gesellschaft gerichtet sind. Die sozialwissenschaftliche 'Europaforschung' hat bislang nur marginal zur kritischen Analyse dieser Entwicklungen beigetragen. Der vorliegende Band der Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung (AkG) reagiert auf diese Lücken, indem er die Diskussionen der kritischen Europaforschung aufgreift und weiterentwickelt. Die Beiträge, die aus einer intersektionalen Kapitalismusanalyse hervorgehen, beleuchten die Hintergründe und Dynamiken der Krise und erörtern emanzipatorische Strategien für ein anderes Europa. Die Forschungsgruppe "Staatsprojekt Europa", zu der mehrere Wissenschaftler gehören, untersucht die tieferliegenden Ursachen und Lösungsansätze der EU-Krise. Methodisch wird ein neogramscianischer Ansatz verfolgt, der konkurrierende Hegemonieprojekte innerhalb der EU und ihrer Mitgliedstaaten identifiziert. Insgesamt bietet der Band eine fundierte Krisenanalyse, die verschiedene politische Projekte innerhalb der EU beleuchtet.

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Die EU in der Krise, Forschungsgruppe »Staatsprojekt Europa«, Joachim Hirsch

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2012
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