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Bookbot

Stefan Grundmann

    The Architecture of Rome
    Europäisches Gesellschaftsrecht
    Europäisches Schuldvertragsrecht
    Europäisches Gesellschaftsrecht
    Investmentbanking
    Architekturführer Rom
    • The Architecture of Rome

      Expanded and Revised New Edition 2026

      Architekten und Künstler haben im Laufe der Jahrhunderte die Bedeutung Roms als »ewige Stadt« anerkannt. Rom bleibt zeitlos und jung, geprägt von über 2000 Jahren Architekturgeschichte. Bereits in der Antike wurden die Grundlagen für die Gestaltung von Innenräumen gelegt, und römische Architekten entwickelten Gebäudetypen, die bis heute relevant sind. Roms Einfluss auf die westliche Architektur ist ungebrochen, sei es durch den alten Petersdom oder den neuen, der von Bramante und Michelangelo in der Hochrenaissance gestaltet wurde, sowie durch die Werke von Bernini und Borromini, die die Architektur bis nach Wien und Böhmen prägten. Louis Kahn, ein bedeutender Architekt des 20. Jahrhunderts, erkannte die anhaltende Größe Roms. In der Ewigen Stadt entstanden in den letzten drei Jahrzehnten zentrale Gebäude, darunter Museen und Veranstaltungszentren von renommierten Architekten wie Renzo Piano, Jean Nouvel und Zaha Hadid. Der Leitfaden zur Architektur Roms ist chronologisch gegliedert, was eine klare Darstellung der historischen Entwicklung ermöglicht. Jede Epoche wird mit einer Einleitung versehen, die ihre wichtigsten Merkmale hervorhebt. Dies schafft eine reich illustrierte Geschichte der Architektur, die durch ein alphabetisches Register und detaillierte Karten ergänzt wird. Diese Informationen veranschaulichen nicht nur das historische Bild, sondern ermöglichen auch individuelle Erkundungen durch die Geschichte. Wichtige

      The Architecture of Rome2026
    • Europäisches Gesellschaftsrecht

      Systematische Darstellung unter Einbeziehung des Europäischen Kapitalmarktrechts

      • 800 Seiten
      • 28 Lesestunden

      Das Buch bietet eine umfassende Analyse des Unternehmensrechts im europäischen Kontext, das für Kapitalgesellschaften und große Unternehmen von zentraler Bedeutung ist. Es beleuchtet die Wechselwirkungen zwischen Binnenmarkt, Gesellschaftsverfassung und Kapitalmärkten und stellt die rechtlichen Rahmenbedingungen strukturiert dar. Dabei werden die verschiedenen Phasen des Unternehmenslebenszyklus – von der Gründung über das operative Geschäft bis zur Beendigung – behandelt. Zudem wird auf die Vielfalt des EU-Rechts und nationaler Regelungen eingegangen, unterstützt durch eine vergleichende Betrachtung von Rechtsprechung und Praxis.

      Europäisches Gesellschaftsrecht2025
    • Das Werk behandelt das Europäische Recht der Unternehmensgeschäfte und die Rechtsangleichung. Es umfasst einen einleitenden Grundlagenteil sowie einen Kommentarteil zu Richtlinien und Verordnungen, einschließlich des Europäischen Vertragsrechtsübereinkommens und verschiedenen Unternehmensgeschäften in spezifischen Sektoren.

      Europäisches Schuldvertragsrecht2025
    • Investmentbanking

      Investmentbanking

      • 1578 Seiten
      • 56 Lesestunden

      Die Sonderausgabe der Kommentierung des Bankvertragsrechts aus der 5. Auflage des "Staub" in zwei Bänden bringt das Bankvertragsrecht als Gesamtwerk erstmals auf einen einheitlichen und grundsätzlich revidierten Stand. Im Band "Investmentbanking" werden behandelt: Gesamtsystem des Investmentbankings, Marktregeln, Organisationsanforderungen an Marktteilnehmer und Marktinfrastruktur sowie die Kundenbeziehung (Wertpapierhandel/Effektengeschäft).

      Investmentbanking2020
    • Europäisches Gesellschaftsrecht

      • 557 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Europäisches Recht beeinflusst zunehmend das Recht in Deutschland und anderen Mitgliedstaaten, wobei Reformimpulse oft aus Europa stammen. In nahezu allen zentralen Rechtsgebieten, wie Schuldrecht, Gesellschaftsrecht, Kapitalmarktrecht, Banken- und Versicherungsrecht, Wettbewerbsrecht, Immaterialgüterrecht, Außenwirtschaftsrecht, Verwaltungsrecht und Umweltrecht, wird der europäische Einfluss deutlich. Die neue Unter-Reihe „Ius Communitatis“ behandelt diese Themen und zeigt, wie der europäische Rechtsrahmen im Zusammenspiel mit nationalen Rechtsordnungen wirkt. Dabei wird der Bestand des EG-Rechts sowie das Instrumentarium zur Umsetzung in nationales Recht erörtert. In Fällen fehlender Harmonisierung werden rechtsvergleichende und interdisziplinäre Aspekte, insbesondere ökonomische, herangezogen. Den Auftakt bildet das Europäische Gesellschaftsrecht, verfasst vom Reihenherausgeber. In diesem Bereich gab es im vergangenen Jahr bedeutende Veränderungen, wie die Umstellung des Bilanzrechts auf internationale Standards (IFRS) und neue Richtlinien. Zudem haben wichtige EuGH-Urteile der grenzüberschreitenden Mobilität Vorschub geleistet. Die Darstellung umfasst auch Kapitalmarktrecht, Körperschaftssteuerrecht und Unternehmensinsolvenzrecht, wobei die Hauptprobleme und Leitprinzipien behandelt werden. Die Reihe bietet eine verlässliche, praktikable Darstellung des geltenden Rechts mit hohem wissenschaftlichem Anspruch.

      Europäisches Gesellschaftsrecht2004
    • Architekturführer Rom

      • 396 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Rom, oft als die "ewige Stadt" bezeichnet, hat Architekten und Künstler seit Jahrhunderten aufgrund ihrer beständigen Vitalität und historischen Bedeutung fasziniert. Über mehr als 2000 Jahre war sie die Geburtsstätte ikonischer Gebäude, die die westliche Architektur prägten. Von der Antike, als die ersten Innenraumgestaltungen entstanden, bis zur Entwicklung dauerhafter Bautypen legte Rom das Fundament für zukünftige architektonische Innovationen. Ihr Einfluss ist in Bauwerken wie dem alten St. Peter, der ersten mittelalterlichen Basilika, und dem neuen St. Peter, wo Bramante und Michelangelo die Hochrenaissance vorantrieben, deutlich. Die Barockzeit zeigte das Genie von Bernini und Borromini, deren Entwürfe über Rom hinaus in Regionen wie Wien und Böhmen reichten. Selbst die moderne Architektur in Rom offenbart unerwartete Schätze. Dieser Führer präsentiert die Architekturgeschichte Roms in chronologischer Form, sodass die Leser die Entwicklung der Stile ohne Verwirrung durch zufällige topografische Anordnungen nachvollziehen können. Jede historische Epoche wird vorgestellt, wobei ihre wesentlichen Merkmale hervorgehoben werden, während detaillierte Karten und ein alphabetisches Verzeichnis die Navigation erleichtern. Die Autoren, ein Kollektiv von Kunsthistorikern, die Rom gemeinsam erkundeten, bieten eine reich illustrierte Erzählung, die das architektonische Erbe Roms mit der breiteren Geschichte des Westens verbindet.

      Architekturführer Rom1998
      4,0