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Edgar Reitz

    Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes
    Heimat 3
    Heimat
    Heimat 3
    Die zweite Heimat
    Chronik einer Sehnsucht - DIE ANDERE HEIMAT
    • Mitte des 19. Jh in einem ärmlichen Dorf im Hunsrück. Der junge Jakob Simon träumt von Indianern in Brasilien, von Sonne, Dschungel und fremden Sprachen. In seinem Film Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht lässt Edgar Reitz das Leben der Vorfahren der Familie Simon, deren Geschichte im 20. Jh. aus der Heimat-Trilogie bekannt ist, lebendig werden. Die Heimat-Trilogie – der erste Teil begeisterte vor beinahe 30 Jahren die Menschen – wurde weltweit von 100 Millionen Zuschauern gesehen. Auch der neue, fast vierstündige Film fesselt durch seine detailgenaue Beobachtung, seine Poesie und die Wahrhaftigkeit seiner Gefühle. Das Filmbuch zu Die andere Heimat enthält eine ausführliche Nacherzählung und Erläuterung des Films aus Sicht des Regisseurs. Ein zweiter Teil schildert die Entstehung des Schabbach Universums, die Arbeit des Filmteams und die Aufgaben, die es zu lösen hatte. Ein weiteres Kapitel handelt von der Stoffentwicklung und der Arbeit am Drehbuch. Ein umfangreicher Anhang informiert über die große Zahl der Mitwirkenden – Crew, Künstler, Haupt- und Nebendarsteller

      Chronik einer Sehnsucht - DIE ANDERE HEIMAT
      5,0
    • Heimat

      • 605 Seiten
      • 22 Lesestunden
      Heimat
      5,0
    • Heimat 3

      Chronik einer Zeitenwende

      Heimat 3
    • Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes

      Das Filmbuch

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Charlotte ist eine kluge junge Frau und wurde mit dem preußischen König verheiratet. Wehmütig denkt sie an ihre Zeit im Elternhaus am Fürstenhof in Hannover zurück und den Unterricht (in Mathematik und Philosophie), den ihr der Universalgelehrte Gottfried Wilhelm Leibniz gegeben hat. Sie bittet ihre Mutter, Kurfürstin Sophie, ein Porträt des verehrten Philosophen anfertigen zu lassen. Leibniz willigt ein. Und dann wird es spannend ... Ein faszinierendes Kammerspiel, bei dem es um Wahrheit, die Wissenschaft und unerfüllte Wünsche geht. Das Buch enthält die Nacherzählung des Films "Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes", Auszüge aus der Korrespondenz zwischen Regisseur Edgar Reitz und Leibniz-Darsteller Edgar Selge, Interviews mit Robert Fischer und einen Beitrag von Kameramann Matthias Grunsky zur Licht-Gestaltung des Films, sowie Gert Heidenreichs Essay über Leibniz und seine Erinnerung an die umfangreichen historischen Studien bei der Drehbuchentwicklung. „wunderbar origineller und dabei doch tiefsinniger Philosophenfilm“ Kerstin Decker im Tagespiegel

      Leibniz – Chronik eines verschollenen Bildes
    • Zeitkino

      Texte zur Utopie Film und über die Zukunft des Kinos

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden
      Zeitkino