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Albrecht Rothacher

    1. Jänner 1955
    Die Chinesen kommen - oder nicht?
    Die Rückkehr der Samurai
    Okinawa
    Österreichs Kanzler in der 2. Republik
    Österreichs Kanzler in der 2. Republik
    Österreichs Kanzler in der 2. Republik
    • Österreichs Kanzler in der 2. Republik

      Von der Proporzdemokratie zur neuen Beliebigkeit - 3. Band 2007–2023

      • 401 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Mit der Ankunft beruflich und akademisch immer dürftiger qualifizierter Berufspolitiker an der politischen Spitze, wird auch die Verweildauer im Amt kürzer und ihre Leistungsbilanz außer wachsenden Staatsschulden immer durchwachsener. Dies gilt sowohl für die Sozialdemokraten Alfred Gusenbauer, Werner Faymann und Christian Kern ebenso wie für die Volksparteiler Sebastian Kurz und Karl Nehammer, die in ihrer umfrageorientierten Beliebigkeit als Teil der zeitgenössischen westlichen politischen Klasse in ihrem zeitgeistigen Konformismus nahezu austauschbar erscheinen.

      Österreichs Kanzler in der 2. Republik
    • Österreichs Kanzler in der 2. Republik

      Von der Proporzdemokratie zur neuen Beliebigkeit - 1. Band 2007-2023

      • 303 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Dieser Band schildert in 13 Kurzbiografien der österreichischen Zwischenkriegskanzler zunächst die tragische und oft gewalttätige Vorgeschichte der 2. Republik. Es folgt im Jahr 1945 der Sozialist Karl Renner, der noch von Stalin zum Staatskanzler des sowjetisch besetzten Ostens ernannt wurde. Nach den ersten freien Wahlen regieren die Volksparteiler Leopold Figl und Julius Raab in großen Proporzkoalitionen. Ihnen gelingt es 1955 mit dem Staatsvertrag den Abzug der Besatzungsmächte und die Einheit des Landes durch das Neutralitätsversprechen zu sichern. Ihr Nachfolger Alfons Gorbach suchte den Ausgleich mit dem verfemten nationalliberalen „Dritten Lager“.

      Österreichs Kanzler in der 2. Republik
    • Österreichs Kanzler in der 2. Republik

      Von der Proporzdemokratie zur neuen Beliebigkeit - 2. Band 1964–2007

      • 429 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Nachdem die Leistungen des Wiederaufbaus vor den Missständen der Proporz- und Staatswirtschaft verblassten, begann eine vier Jahrzehnte dauernde Ära von Reformkanzlern, deren wirkmächtigste der christliche Technokrat Josef Klaus, der sozialdemokratische Ausnahmekanzler und weltpolitisch agierende „Sonnenkönig“ Bruno Kreisky, der nüchterne Sanierer Franz Vranitzky und der konservative Reformer Wolfgang Schüssel waren. Mit dem Ende dieser Ära im Jahr 2007 ging die Zeit der proaktiven Politikgestaltung auch in Österreich zu Ende.

      Österreichs Kanzler in der 2. Republik
    • Okinawa

      Die letzte Schlacht des Zweiten Weltkriegs. Vorgeschichte, Verlauf und Folgen

      • 306 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Das unabhängige Königreich der Ryukyu wurde 1879 von Japan annektiert und blieb bis 1944 eine unterentwickelte Randprovinz. Im Zuge der amerikanischen Siege im Süd- und Mittelpazifik gewann Okinawa jedoch im Verlauf des Zweiten Weltkriegs für die beabsichtigte Invasion Kyushus eine fatale strategische Bedeutung. Vor allem auf dem Südteil der Hauptinsel, dem Zentrum der Bevölkerung und der okinawaischen Kultur, wurden von der Armee und zwangsverpflichteten Zivilisten komplexe Verteidigungsstellungen gegraben. Nach der Landung der amerikanischen Truppen am 1. April 1945 lief sich dort der US-Angriff bald an den schwer befestigten Bergriegeln fest. Mit den Waffen des Zweiten Weltkriegs (Bomben, Raketen, Schiffsartillerie, Phosphorgranaten und Flammenwerfern) wurde ein asymmetrischer Grabenkrieg wie im Ersten Weltkrieg mit grosser Härte und hohen Opfern ausgefochten. In den Gewässern vor Okinawa setzte die japanische Marine ihr ganzes Arsenal von Selbstmordwaffen ein: Sprengstoffgefüllte Sturmboote, Ein-Mann-Torpedos, Oka-Flugbomben, die Kamikaze und das Schlachtschiff Yamato. -- Provided by publisher

      Okinawa
    • Die Rückkehr der Samurai

      Japans Wirtschaft nach der Krise

      • 274 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Chinaboom. Doch Japan holt auf. Sein Markt ist sieben Mal größer als der Chinas. Dieses Buch schildert die historischen und strukturellen Grundlagen der japanischen Wirtschaft: Organisation der Keiretsu-Konzerngruppen, Verflechtung mit Politik und Ministerien, Sozialbeziehungen in der Wirtschaft, Vertriebssysteme, Management von Personalführung, Entscheidungsfindung und den Kanban-Systemen der Produktion. Mit Firmengeschichten, Branchenberichten und Regionalporträts. Plus: wertvolle Tipps zum richtigen Sozialverhalten für Ausländer im japanischen Wirtschaftsleben und im interkulturellen Dialog mit Japanern.

      Die Rückkehr der Samurai