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Okinawa

Die letzte Schlacht des Zweiten Weltkriegs. Vorgeschichte, Verlauf und Folgen

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  • 306 Seiten
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Das unabhängige Königreich der Ryukyu wurde 1879 von Japan annektiert und blieb bis 1944 eine unterentwickelte Randprovinz. Im Zuge der amerikanischen Siege im Süd- und Mittelpazifik gewann Okinawa jedoch im Verlauf des Zweiten Weltkriegs für die beabsichtigte Invasion Kyushus eine fatale strategische Bedeutung. Vor allem auf dem Südteil der Hauptinsel, dem Zentrum der Bevölkerung und der okinawaischen Kultur, wurden von der Armee und zwangsverpflichteten Zivilisten komplexe Verteidigungsstellungen gegraben. Nach der Landung der amerikanischen Truppen am 1. April 1945 lief sich dort der US-Angriff bald an den schwer befestigten Bergriegeln fest. Mit den Waffen des Zweiten Weltkriegs (Bomben, Raketen, Schiffsartillerie, Phosphorgranaten und Flammenwerfern) wurde ein asymmetrischer Grabenkrieg wie im Ersten Weltkrieg mit grosser Härte und hohen Opfern ausgefochten. In den Gewässern vor Okinawa setzte die japanische Marine ihr ganzes Arsenal von Selbstmordwaffen ein: Sprengstoffgefüllte Sturmboote, Ein-Mann-Torpedos, Oka-Flugbomben, die Kamikaze und das Schlachtschiff Yamato. -- Provided by publisher

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Okinawa, Albrecht Rothacher

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
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(Paperback)
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Titel
Okinawa
Untertitel
Die letzte Schlacht des Zweiten Weltkriegs. Vorgeschichte, Verlauf und Folgen
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
306
ISBN10
3862051323
ISBN13
9783862051328
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Das unabhängige Königreich der Ryukyu wurde 1879 von Japan annektiert und blieb bis 1944 eine unterentwickelte Randprovinz. Im Zuge der amerikanischen Siege im Süd- und Mittelpazifik gewann Okinawa jedoch im Verlauf des Zweiten Weltkriegs für die beabsichtigte Invasion Kyushus eine fatale strategische Bedeutung. Vor allem auf dem Südteil der Hauptinsel, dem Zentrum der Bevölkerung und der okinawaischen Kultur, wurden von der Armee und zwangsverpflichteten Zivilisten komplexe Verteidigungsstellungen gegraben. Nach der Landung der amerikanischen Truppen am 1. April 1945 lief sich dort der US-Angriff bald an den schwer befestigten Bergriegeln fest. Mit den Waffen des Zweiten Weltkriegs (Bomben, Raketen, Schiffsartillerie, Phosphorgranaten und Flammenwerfern) wurde ein asymmetrischer Grabenkrieg wie im Ersten Weltkrieg mit grosser Härte und hohen Opfern ausgefochten. In den Gewässern vor Okinawa setzte die japanische Marine ihr ganzes Arsenal von Selbstmordwaffen ein: Sprengstoffgefüllte Sturmboote, Ein-Mann-Torpedos, Oka-Flugbomben, die Kamikaze und das Schlachtschiff Yamato. -- Provided by publisher