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Louis Aragon

    3. Oktober 1897 – 24. Dezember 1982

    Louis Aragon war eine Schlüsselfigur des Surrealismus und ein einflussreicher Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Sein Werk, das Poesie, Prosa und Essays umfasst, spiegelt die wichtigsten Denkströmungen seiner Zeit wider, wobei sein politisches Engagement im Kommunismus seinen Schriften eine weitere Ebene verleiht. Aragons Einfluss auf die Literaturtheorie, insbesondere auf den Roman und die Poesie, war beträchtlich, und seine einzigartige Stimme inspiriert weiterhin Leser und Schöpfer.

    Louis Aragon
    Der Pariser Bauer
    Die Viertel der Reichen. Roman
    Theater
    Libertinage
    Irène
    Aurélien
    • Aurélien

      • 682 Seiten
      • 24 Lesestunden

      Seit Aurélien aus dem Ersten Weltkrieg zurückgekehrt ist, treibt er ziellos durch das Paris der frühen zwanziger Jahre mit seinen Dichtern, Malern und Schauspielerinnen, Geschäftsleuten, Nachtschwärmern und Huren. Als er Bérénice kennenlernt, die Frau eines Apothekers aus der Provinz, findet er sie zunächst völlig unattraktiv. Doch dann entsteht zwischen beiden – fast gegen ihren Willen – eine unerklärliche Zuneigung, die zu der großen, schicksalhaften Liebe ihres Lebens wird…

      Aurélien
      4,4
    • Louis Aragon, geboren 1897, war ein französischer Schriftsteller, Vertreter des sozialistischen Realismus und Mitbegründer des Surrealismus. Er starb 1982 in Paris.

      Libertinage
      3,0
    • Theater

      Roman

      • 508 Seiten
      • 18 Lesestunden
      Theater
      2,0
    • Die Viertel der Reichen. Roman

      • 532 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Im zweiten Buch (Übersetzer: Stephan Hermlin) seines vierbändigen Roman-Zyklus "Die wirkliche Welt" entwirft der Ex-Surrealist und Altkommunist Aragon ein Breitwandgemälde der französischen Bourgeoisie vor dem Ersten Weltkrieg. Aragon mischt Satire und Kolportage und demonstriert am Beispiel der ungleichen Kleinstadt-Brüder Barbetane sozialistischen Realismus: Dem hemmungslosen Armand gelingt mit Hilfe von Demimonde-Damen der Aufstieg im vornehmlich von brutalen Polizisten und käuflichen Rechts-Politikern bevölkerten Paris, während der reine Tor Edmond für die sozial Entrechteten erglüht und schließlich zum vollgültigen Genossen avanciert. (Kindler Verlag, München; 772 Seiten; 26,80 Mark.)

      Die Viertel der Reichen. Roman
      3,7
    • Der Pariser Bauer

      • 242 Seiten
      • 9 Lesestunden

      »Heute bringe ich euch ein Rauschgift, das von den Randbezirken des Bewußtseins, von den Grenzen des Abgrunds kommt ...« Das Buch aus dem Jahr 1926 ist ein Hauptwerk des französischen Surrealismus. Siebzig Jahre nach Erscheinen des Originals wird es in einer Neuübersetzung vorgelegt, deren Präzision den verwegenen und anspielungsreichen Text zum erstenmal freigibt.

      Der Pariser Bauer
      3,4
    • Zukunft seit 1560

      Von der Kunstkammer zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

      • 231 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Deutscher Kunstverlag, Berlin, (2010). 286 S., Pbd. mit Lesebndchen, quart - neuwertig -

      Zukunft seit 1560