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Jutta Kleedorfer

    Das Weisse Haus: Don’t call it off-space!
    Lexikon der österreichischen Kinder- und Jugendliteratur
    Lesen mit Lust und Hirn
    RechtSchreiben mit Lust und Hirn
    • Das Lexikon der österreichischen Kinder- und Jugendliteratur bietet eine umfassende Übersicht über die vielfältige Welt der Kinder- und Jugendbücher aus Österreich. Es enthält detaillierte Einträge zu bedeutenden Autoren, Illustratoren und ihren Werken, die im deutschsprachigen Raum veröffentlicht wurden. Die thematische Bandbreite reicht von klassischen Erzählungen bis hin zu zeitgenössischen Romanen, die unterschiedliche gesellschaftliche, kulturelle und historische Kontexte reflektieren. Wichtige Themen wie Identität, Freundschaft, Abenteuer und die Auseinandersetzung mit sozialen Herausforderungen werden in den beschriebenen Werken behandelt. Die Charaktere in diesen Geschichten sind oft Kinder und Jugendliche, die auf der Suche nach ihrem Platz in der Welt sind, und sie erleben sowohl alltägliche als auch außergewöhnliche Situationen. Das Lexikon dient als wertvolle Ressource für Literaturwissenschaftler, Pädagogen und Interessierte, die sich mit der Entwicklung der Kinder- und Jugendliteratur in Österreich auseinandersetzen möchten. Es fördert das Verständnis für die kulturelle Bedeutung dieser Literaturgattung und bietet Einblicke in die kreativen Prozesse der Autorinnen und Autoren.

      Lexikon der österreichischen Kinder- und Jugendliteratur
    • Das Weisse Haus: Don’t call it off-space!

      10 Years Das Weisse Haus

      • 383 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Es logierte bereits in einer Fleischerei, einer Business-Etage, in den Amtsstuben eines Finanzamts und ist derzeit in einer Schule zu Hause. Quer durch die Stadt hat das weiße Haus Ausstellungen an sechs Stationen gezeigt, mit 'studio das weiße haus' ein Artist-in-Residence-Programm sowie Ateliers für lokale Kunstschaffende entwickelt. Es war eine der ersten Institutionen Wiens, die den Austausch von Kuratoren und Kultur-Journalisten ins Programm aufgenommen hat. In Zusammenarbeit mit dem Austrian Cultural Forum New York und der Erste Group wurde der Erste Bank MehrWERT Kunstpreis etabliert, ebenso wie Kooperationen mit nationalen und internationalen Universitäten und Kulturinstitutionen. In zehn Jahren wurden in den 'weißen Häusern' Böden geschrubbt, Dächer poliert, Wände eingerissen und Positionen von rund 650 nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern gezeigt. Das weiße Haus hat sich zu einer der umtriebigsten Locations der Stadt entwickelt und ist eine Plattform für meist junge Kunstschaffende. Die Publikation fasst dies zusammen, basierend auf Themen wie Institutionalisierung, Nomadentum, ortsspezifisches Arbeiten, die Hinterfragung einer feministischen Arbeitsweise und den aktuellen Status der New Media. Die Texte sind teils bereits publiziert und größtenteils neu geschrieben von international anerkannten Autorinnen und Autoren.

      Das Weisse Haus: Don’t call it off-space!