Das Weisse Haus: Don’t call it off-space!
10 Years Das Weisse Haus
Autor*innen
- Alexandra Grausam
- Jutta Kleedorfer
- Sabeth Buchmann
- Mathias Dusini
- Serena Fanara
- Nadim Samman
- Juliane Saupe
- Ferdinand Schmalz
- Günter Schönberger
- Claudia Slanar
- Andreas Spiegl
- Katja Stecher
- Axel Stockburger
- Franz Thalmair
- Sarah Kolb
- Peter Weibel
- Seth Weiner
- Gerald Bast
- Anne Faucheret
- Alexander Fleischmann
- Vilém Flusser
- Günther Friesinger
- Georgia Holz
- Herbert Justnik
- Hanno Millesi
- Elisabeth Noever-Ginthör
- Andrew Gryf Paterson
- Petra Ponte
- Stefanie Reisinger
- Agnieszka Roguski
- Genoveva Rückert-Sommerauer
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Es logierte bereits in einer Fleischerei, einer Business-Etage, in den Amtsstuben eines Finanzamts und ist derzeit in einer Schule zu Hause. Quer durch die Stadt hat das weiße Haus Ausstellungen an sechs Stationen gezeigt, mit 'studio das weiße haus' ein Artist-in-Residence-Programm sowie Ateliers für lokale Kunstschaffende entwickelt. Es war eine der ersten Institutionen Wiens, die den Austausch von Kuratoren und Kultur-Journalisten ins Programm aufgenommen hat. In Zusammenarbeit mit dem Austrian Cultural Forum New York und der Erste Group wurde der Erste Bank MehrWERT Kunstpreis etabliert, ebenso wie Kooperationen mit nationalen und internationalen Universitäten und Kulturinstitutionen. In zehn Jahren wurden in den 'weißen Häusern' Böden geschrubbt, Dächer poliert, Wände eingerissen und Positionen von rund 650 nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern gezeigt. Das weiße Haus hat sich zu einer der umtriebigsten Locations der Stadt entwickelt und ist eine Plattform für meist junge Kunstschaffende. Die Publikation fasst dies zusammen, basierend auf Themen wie Institutionalisierung, Nomadentum, ortsspezifisches Arbeiten, die Hinterfragung einer feministischen Arbeitsweise und den aktuellen Status der New Media. Die Texte sind teils bereits publiziert und größtenteils neu geschrieben von international anerkannten Autorinnen und Autoren.
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Das Weisse Haus: Don’t call it off-space!, Alexandra Grausam, Jutta Kleedorfer, Sabeth Buchmann, Mathias Dusini, Serena Fanara, Nadim Samman, Juliane Saupe, Ferdinand Schmalz, Günter Schönberger, Claudia Slanar, Andreas Spiegl, Katja Stecher, Axel Stockburger, Franz Thalmair, Sarah Kolb, Peter Weibel, Seth Weiner, Gerald Bast, Anne Faucheret, Alexander Fleischmann, Vilém Flusser, Günther Friesinger, Georgia Holz, Herbert Justnik, Hanno Millesi, Elisabeth Noever-Ginthör, Andrew Gryf Paterson, Petra Ponte, Stefanie Reisinger, Agnieszka Roguski, Genoveva Rückert-Sommerauer
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2017
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- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- € 17,79
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Das Weisse Haus: Don’t call it off-space!
- Untertitel
- 10 Years Das Weisse Haus
- Autor*innen
- Alexandra Grausam, Jutta Kleedorfer, Sabeth Buchmann, Mathias Dusini, Serena Fanara, Nadim Samman, Juliane Saupe, Ferdinand Schmalz, Günter Schönberger, Claudia Slanar, Andreas Spiegl, Katja Stecher, Axel Stockburger, Franz Thalmair, Sarah Kolb, Peter Weibel, Seth Weiner, Gerald Bast, Anne Faucheret, Alexander Fleischmann, Vilém Flusser, Günther Friesinger, Georgia Holz, Herbert Justnik, Hanno Millesi, Elisabeth Noever-Ginthör, Andrew Gryf Paterson, Petra Ponte, Stefanie Reisinger, Agnieszka Roguski, Genoveva Rückert-Sommerauer
- Verlag
- Verlag für Moderne Kunst
- Erscheinungsdatum
- 2017
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 383
- ISBN10
- 3903228265
- ISBN13
- 9783903228269
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Kunst & Kultur, Kunst
- Beschreibung
- Es logierte bereits in einer Fleischerei, einer Business-Etage, in den Amtsstuben eines Finanzamts und ist derzeit in einer Schule zu Hause. Quer durch die Stadt hat das weiße Haus Ausstellungen an sechs Stationen gezeigt, mit 'studio das weiße haus' ein Artist-in-Residence-Programm sowie Ateliers für lokale Kunstschaffende entwickelt. Es war eine der ersten Institutionen Wiens, die den Austausch von Kuratoren und Kultur-Journalisten ins Programm aufgenommen hat. In Zusammenarbeit mit dem Austrian Cultural Forum New York und der Erste Group wurde der Erste Bank MehrWERT Kunstpreis etabliert, ebenso wie Kooperationen mit nationalen und internationalen Universitäten und Kulturinstitutionen. In zehn Jahren wurden in den 'weißen Häusern' Böden geschrubbt, Dächer poliert, Wände eingerissen und Positionen von rund 650 nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern gezeigt. Das weiße Haus hat sich zu einer der umtriebigsten Locations der Stadt entwickelt und ist eine Plattform für meist junge Kunstschaffende. Die Publikation fasst dies zusammen, basierend auf Themen wie Institutionalisierung, Nomadentum, ortsspezifisches Arbeiten, die Hinterfragung einer feministischen Arbeitsweise und den aktuellen Status der New Media. Die Texte sind teils bereits publiziert und größtenteils neu geschrieben von international anerkannten Autorinnen und Autoren.

