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Daniel Gethmann

    Kultur und Technik - 2: Apparaturen bewegter Bilder
    Topographie des Widerstands in der Steiermark. 1938-1945: Eine Ausstellung
    gewohnt: un/common
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      Modelle, Begriffe und architektonische Raumkonzepte

      • 327 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Vermittelt über Modelle und Diagramme, die Vorgänge einer relationalen Verbundenheit in räumlichen Feldern darstellen, entstehen in der Architektur Raumkonzepte, die eine objektbezogene Entwurfsauffassung um immaterielle Relationen und Interaktionen erweitern. Die mit dem Begriff und dem Konzept des Feldes verbundenen Transformationen des gestalterischen und architektonischen Handelns in der Gegenwart verbinden eine Wissensgeschichte der Architektur mit der frühen Elektrizitätsforschung des 18. Jahrhunderts, mit dem naturwissenschaftlich geprägten Feldbegriff von Michael Faraday und James Clerk Maxwell im 19. Jahrhundert, wie auch mit kulturwissenschaftlichen Feldkonzepten des 20. Jahrhunderts von Ernst Cassirer, Kurt Lewin oder Pierre Bourdieu. Eine historische Untersuchung der Transformationen, die die Denkfigur des Feldes zwischen Natur- und Kulturwissenschaften bis zur Architektur durchlaufen hat, nimmt die Modelle, Bildtechniken und Raumkonzepte des Feldes genauer in den Blick, um ihren Beitrag zur Wissensgeschichte der Architektur erkennen zu können.

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    • gewohnt: un/common

      • 250 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Experts in urban design advocate for communal living spaces in the face of contemporary challenges Responding to growing inequality, diverse social relationships and the dissolution of traditional work and family, GAM.16 advocates for communal living and collaborative organizational systems, gathering contributions by Massimo Bricocoli, Heike Delitz, Marson Korbi, Nikolai Roskamm, Sabine Storp, Fritz Strempel and more.

      gewohnt: un/common
    • Die Apparaturen bewegter Bilder, die sich während des 19. Jahrhunderts zu frühen optischen Medien entwickeln, gehen aus der experimentell-physiologischen Erforschung der Sinneswahrnehmung hervor. Dabei entstehen erste, teils wiederholte, dann miteinander kombinierte Erfindungen von Bewegtbildmedien, die zunächst für einen einzelnen Betrachter und später, als Projektionsapparate, für ein größeres Publikum bestimmt sind. Die Beiträge des vorliegenden Bandes verdeutlichen die interdisziplinäre Verschränkung des Wissens von der apparativ erzeugten Bewegungswahrnehmung mit medialen Entwicklungen und nehmen die historischen Dispositive bewegter Bilder als Grundlage jeder Kunst mit bewegten Bildern neu in den Blick. Mit Beiträgen von Astrid Deuber-Mankowsky, Mary Ann Doane, Michel Frizot, Daniel Gethmann, Vinzenz Hediger, Hans-Christian von Herrmann, Christoph Hoffmann, Ute Holl, Frank Kessler, Christian Lebrat, Philippe-Alain Michaud, Bernhard Siegert und Joseph Wachelder.

      Kultur und Technik - 2: Apparaturen bewegter Bilder