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Andreas Spiegl

    Wien Hotel
    Das Weisse Haus: Don’t call it off-space!
    Daniela Brahm
    Kunst des Ausstellens
    Kunst Im Öffentlichen Raum Niederösterreich 13. Public Art Lower Austria 13
    Swoboda
    • Wien Hotel

      • 264 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Mit seinen Fotografen der Lobbys von mehr als zweihundert Hotels in Wien gelingt es Wolfgang Thaler eine ganze Stadt zu porträtieren, das hybride Gesicht, mit dem sie ihre Gäste empfängt und verabschiedet. Die Lobby zu fotografieren bedeutet, ein Bild von einem Bild zu machen, ein Bild abzubilden, das Raumbild einzufangen, so amtlich wie inkognito. (Andreas Spiegl) Ich werde argumentieren, dass die Hotellobby wie die Wiener Ringstraße als Zentrifuge fungierte, ein Raum, der ein wesentlicher Bestandteil des Strudels der Moderne war. (Rajesh Heynickx) Die Lobby, der Empfang, ist eine Aufnahme; und auch die Fotografe ist selbstverständlich eine Aufnahme. Der Fotograf hat sich also mit der einen Aufnahme Zugang zu einer anderen verschafft. Und umgekehrt. (Lina Morawetz) Die Hängelampe donnerte neben mir zu Boden und zersplitterte in unzählige kleine Glasteile. Eine Frau mit asiatischem Aussehen zuckte mir gegenüber zusammen. (Josef Kleindienst)

      Wien Hotel2020
    • Das Weisse Haus: Don’t call it off-space!

      10 Years Das Weisse Haus

      • 383 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Es logierte bereits in einer Fleischerei, einer Business-Etage, in den Amtsstuben eines Finanzamts und ist derzeit in einer Schule zu Hause. Quer durch die Stadt hat das weiße Haus Ausstellungen an sechs Stationen gezeigt, mit 'studio das weiße haus' ein Artist-in-Residence-Programm sowie Ateliers für lokale Kunstschaffende entwickelt. Es war eine der ersten Institutionen Wiens, die den Austausch von Kuratoren und Kultur-Journalisten ins Programm aufgenommen hat. In Zusammenarbeit mit dem Austrian Cultural Forum New York und der Erste Group wurde der Erste Bank MehrWERT Kunstpreis etabliert, ebenso wie Kooperationen mit nationalen und internationalen Universitäten und Kulturinstitutionen. In zehn Jahren wurden in den 'weißen Häusern' Böden geschrubbt, Dächer poliert, Wände eingerissen und Positionen von rund 650 nationalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern gezeigt. Das weiße Haus hat sich zu einer der umtriebigsten Locations der Stadt entwickelt und ist eine Plattform für meist junge Kunstschaffende. Die Publikation fasst dies zusammen, basierend auf Themen wie Institutionalisierung, Nomadentum, ortsspezifisches Arbeiten, die Hinterfragung einer feministischen Arbeitsweise und den aktuellen Status der New Media. Die Texte sind teils bereits publiziert und größtenteils neu geschrieben von international anerkannten Autorinnen und Autoren.

      Das Weisse Haus: Don’t call it off-space!2017
    • Daniela Brahm

      • 88 Seiten
      • 4 Lesestunden

      This book of chronologically arranged, full-page color pictures invites readers to stroll through Daniela Brahm's exhibition-and-picture world of the past five years. Views of gallery spaces combined with reproductions of the artworks that appeared in them plot a virtual route for viewers through Brahm's shows.

      Daniela Brahm2005