Gratis Versand in ganz Österreich
Bookbot

Katrin Fischer

    Wohnformen für Menschen mit geistiger Behinderung unter dem Aspekt der Inklusion und Selbstbestimmung
    Von der Integration zur Inklusion. Die Förderung im gemeinsamen Unterricht am Beispiel einer Berliner Grundschule
    Das CMOP - ein ergotherapeutisches Modell und seine Anwendung in der Heilerziehungspflege
    Diagnose und Therapie von Zwangsstörungen
    Der Hervorgang der Welt aus Gott
    Der Tod spielt ohne Gage
    • 2024

      Der Hervorgang der Welt aus Gott

      Die Rezeption von Avicennas Ontologie bei Dominicus Gundisalvi, Wilhelm von Auvergne und Heinrich von Gent

      • 380 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Die Untersuchung fokussiert sich auf die Ontologie von Avicenna und deren Anwendung zur Erklärung des Verhältnisses zwischen Gott und der Welt aus einer christlichen Perspektive. Dabei wird die zentrale Frage erörtert, inwieweit christliche Denker Avicennas Ansätze übernehmen und interpretieren können. Die Arbeit beleuchtet die philosophischen und theologischen Implikationen dieser Auseinandersetzung und trägt zur Diskussion über die Rezeption avicennianischer Gedanken im Christentum bei.

      Der Hervorgang der Welt aus Gott
    • 2017

      Der Tod spielt ohne Gage

      Braunschweig-Krimi in drei Episoden

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      In einer Welt, in der alte Dämonen wiedererwachen, kämpfen die Protagonisten gegen ihre eigenen inneren Dämonen und die Bedrohungen von außen. Die Geschichte entfaltet sich in einem spannenden Mix aus Fantasy und psychologischen Elementen, während die Charaktere auf der Suche nach Erlösung und Verständnis sind. Intrigen, Freundschaft und Verrat prägen die Handlung, während die Figuren sich ihren Ängsten stellen und versuchen, die Vergangenheit zu überwinden. Die dichte Atmosphäre und die komplexen Beziehungen machen das Werk zu einem fesselnden Erlebnis.

      Der Tod spielt ohne Gage
    • 2016

      „Kann meinen Würfel nicht finden, die Noten gibt’s später!“ - Wenn Lehrer Schüler dissen, Schüler verzweifelt nach Ausreden suchen, Rektoren durchdrehen und der Kaffeeautomat streikt - dann gibt es Lernstoff zu hören, den man nie wieder vergisst: die fiesesten Lehrersprüche, abwegigsten Antworten und peinlichsten Fettnäpfchen. Total abgedreht und einfach urkomisch!

      Zu früh, zu kalt, zu Montag
    • 2016

      "To pee or not to pee?", das ist hier die Frage! Wenn Poeten auf Klotüren treffen, entstehen wahre literarische und grafische Kunstwerke. Zum Brüllen komisch, voller Herzschmerz oder total sinnlos: die besten Klo-Sprüche von Schul-, Uni- oder Club-Toiletten und anderen "Stillen Örtchen".

      Ich habe aufgehört, den EINEN zu suchen ... ich suche jetzt den ANDEREN
    • 2014

      Der Prozess der gemeinsamen Erziehung von behinderten und nichtbehinderten Kindern, der vor über 20 Jahren begann, hat durch die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) an Bedeutung gewonnen. Die Ratifizierung der UN-BRK durch die Bundesregierung stellt die Schaffung inklusiver Bildungsstrukturen als zentrale Aufgabe im Bildungswesen dar. In Deutschland ist die Inklusionsdebatte stark im Gange, wobei der Fokus auf der Förderung individueller Besonderheiten aller Kinder liegt. Die Meinungen zu den Umsetzungsmöglichkeiten variieren stark zwischen Politikern, Experten und Eltern.

      Von der Integration zur Inklusion. Die Förderung im gemeinsamen Unterricht am Beispiel einer Berliner Grundschule
    • 2014

      Die Arbeit untersucht, inwiefern das Wohnen zur Erfüllung des wahren Wesens des Menschen beiträgt, mit einem speziellen Fokus auf geistig behinderte Menschen. Dabei wird die Beziehung zwischen Wohnform und der individuellen Entfaltung sowie den Bedürfnissen dieser Personengruppe analysiert. Ziel ist es, herauszufinden, wie Wohnkonzepte die Lebensqualität und Identität von Menschen mit geistigen Behinderungen positiv beeinflussen können.

      Wohnformen für Menschen mit geistiger Behinderung unter dem Aspekt der Inklusion und Selbstbestimmung
    • 2013

      Die Studie beleuchtet die Herausforderungen bei der Diagnose und Therapie von Zwangsstörungen, die trotz medizinischer Fortschritte weiterhin komplex sind. Patienten neigen dazu, ihre Symptome zu verbergen, um der Scham über ihre Erkrankung zu entgehen. Bis in die späten 1970er Jahre wurde diese Störung als selten betrachtet, und ihre Ursachen blieben weitgehend unerklärlich. Die Arbeit bietet einen tiefen Einblick in die psychologischen Aspekte und die gesellschaftlichen Wahrnehmungen von Zwangsstörungen, sowie die Schwierigkeiten in der Behandlung.

      Diagnose und Therapie von Zwangsstörungen
    • 2012

      Die Usability von Websites auf mobilen Endgeräten

      Entwicklung einer iPhone Web Application

      • 164 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Der Fokus der Arbeit liegt auf einem iterativen Entwicklungsmodell für mobile Webapplikationen, das speziell für die Universitätsbibliothek Hildesheim konzipiert wurde. Nach einer Einführung in das mobile Web und Gestaltungsrichtlinien wird ein nutzerzentrierter Designprozess in drei Zyklen beschrieben. Jeder Zyklus beinhaltet die Entwicklung und Evaluation verschiedener Prototypen, wobei die Testergebnisse in die nächste Version einfließen. Besonders betont wird die Bedeutung von Usability-Tests auf mobilen Endgeräten, um die Benutzerfreundlichkeit der finalen Anwendung zu gewährleisten.

      Die Usability von Websites auf mobilen Endgeräten
    • 2011

      Das Canadian Model of Occupational Performance wird in dieser Studienarbeit umfassend vorgestellt und auf seine Anwendung im Bereich des Betreuten Einzelwohnens in der heilerziehungspflegerischen Praxis untersucht. Die Arbeit legt besonderen Wert auf die Relevanz und Integration dieses Modells in die Ergotherapie und beleuchtet dessen Potenzial zur Verbesserung der Lebensqualität von Klienten in betreuten Wohnformen. Die Analyse basiert auf fundierten theoretischen Grundlagen und praktischen Beispielen.

      Das CMOP - ein ergotherapeutisches Modell und seine Anwendung in der Heilerziehungspflege