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Die dämonische Leinwand

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Das Buch zeigt die Verbindungen des deutschen Kinos zum Expressionismus. Die Autorin beleuchtet die wichtigsten Strömungen der kritischen Gedanken jener Zeit und betrachtet die Werke bedeutender Regisseure wie Fritz Lang und Friedrich Wilhelm Murnau sowie das Schaffen von Drehbuchautoren, Kameraleuten und Szenografen. „Die dämonische Leinwand“ bereichert unser Wissen über den filmischen Expressionismus und ermöglicht es, das kollektive Unterbewusstsein der Deutschen am Vorabend des Zweiten Weltkriegs zu entschlüsseln. Der zeitgenössische Leser wird in den Analysen von Phänomenen wie dem Spiel mit Licht und Schatten, stilisierter Fantastik oder der „Symphonie des Schreckens“ die Vorboten der Wege erkennen, die von anerkannten zeitgenössischen Filmemachern, angeführt von David Lynch und Tim Burton, beschritten werden.

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Die dämonische Leinwand, Lotte H. Eisner

Sprache
Erscheinungsdatum
1987
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Lotte H. Eisner
Erscheinungsdatum
1987
Einband
Paperback
Seitenzahl
363
ISBN10
3596236606
ISBN13
9783596236602
Reihe
Bewertung
4,2 von 5 Sternen
Beschreibung
Das Buch zeigt die Verbindungen des deutschen Kinos zum Expressionismus. Die Autorin beleuchtet die wichtigsten Strömungen der kritischen Gedanken jener Zeit und betrachtet die Werke bedeutender Regisseure wie Fritz Lang und Friedrich Wilhelm Murnau sowie das Schaffen von Drehbuchautoren, Kameraleuten und Szenografen. „Die dämonische Leinwand“ bereichert unser Wissen über den filmischen Expressionismus und ermöglicht es, das kollektive Unterbewusstsein der Deutschen am Vorabend des Zweiten Weltkriegs zu entschlüsseln. Der zeitgenössische Leser wird in den Analysen von Phänomenen wie dem Spiel mit Licht und Schatten, stilisierter Fantastik oder der „Symphonie des Schreckens“ die Vorboten der Wege erkennen, die von anerkannten zeitgenössischen Filmemachern, angeführt von David Lynch und Tim Burton, beschritten werden.