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Rückkehr nach Wien

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Hilde Spiels literarisches und persönliches Dokument der österreichischen Nachkriegszeit. Das Buch ist als Widerentdeckung ein Erlebnis sowie Pflichtlektüre für alle weiteren Generationen. Hilde Spiel war eine der vielseitigsten Schriftstellerinnen und Essayistinnen des 20. Jahrhunderts, die „Grand Dame der Österreichischen Literatur“, deren Werk und Wirken sich auf nahezu alle Genres erstreckte. Hilde Spiel hat Wien 1936 – auf den beginnenden Nazi-Terror reagierend – verlassen und sich eine neue Existenz in London aufgebaut. Zehn Jahre später kehrte sie als Nachkriegskorrespondentin der Zeitschrift „New Statesman“ nach Wien zurück und hielt ihre Beobachtungen und Gedanken in Tagebuchaufzeichnungen fest. Der Anblick der zerstörten Stadt weckt die Erinnerung an ihre Jugend und Kindheit, aber keine Heimatgefühle. Zu stark sind die Erfahrungen des Krieges, als dass Hilde Spiel viel Anteilnahme aufbringen könnte. Viele Jahre später erschienen diese Erinnerungen als Buch – ein literarisches und persönliches Dokument der österreichischen Nachkriegszeit. Es spiegelt Psyche und Verhaltensweisen von Menschen in einer Epoche des Umbruchs wider. In unserer Reihe Zeitgeschichte möchten wir diese Pflichtlektüre der Öffentlichkeit wieder zugänglich machen. „Heiligenstadt unchanged. Walked in sinking light. Heartbreak beyond words.“

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Rückkehr nach Wien, Hilde Spiel

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hilde Spiel
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Hardcover
ISBN10
3852861772
ISBN13
9783852861777
Reihe
Bewertung
4,15 von 5 Sternen
Beschreibung
Hilde Spiels literarisches und persönliches Dokument der österreichischen Nachkriegszeit. Das Buch ist als Widerentdeckung ein Erlebnis sowie Pflichtlektüre für alle weiteren Generationen. Hilde Spiel war eine der vielseitigsten Schriftstellerinnen und Essayistinnen des 20. Jahrhunderts, die „Grand Dame der Österreichischen Literatur“, deren Werk und Wirken sich auf nahezu alle Genres erstreckte. Hilde Spiel hat Wien 1936 – auf den beginnenden Nazi-Terror reagierend – verlassen und sich eine neue Existenz in London aufgebaut. Zehn Jahre später kehrte sie als Nachkriegskorrespondentin der Zeitschrift „New Statesman“ nach Wien zurück und hielt ihre Beobachtungen und Gedanken in Tagebuchaufzeichnungen fest. Der Anblick der zerstörten Stadt weckt die Erinnerung an ihre Jugend und Kindheit, aber keine Heimatgefühle. Zu stark sind die Erfahrungen des Krieges, als dass Hilde Spiel viel Anteilnahme aufbringen könnte. Viele Jahre später erschienen diese Erinnerungen als Buch – ein literarisches und persönliches Dokument der österreichischen Nachkriegszeit. Es spiegelt Psyche und Verhaltensweisen von Menschen in einer Epoche des Umbruchs wider. In unserer Reihe Zeitgeschichte möchten wir diese Pflichtlektüre der Öffentlichkeit wieder zugänglich machen. „Heiligenstadt unchanged. Walked in sinking light. Heartbreak beyond words.“