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Das russische Album

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Von der Hofhaltung des Zaren Nikolaus II. bis zur Oktoberrevolution und zum Bürgerkrieg zeichnet dieser Roman das Schicksal von Paul Ignatieff, einem liberalen Minister, und seiner Frau Natacha, die beide aus der hohen russischen Aristokratie stammen. Während das Zarenregime zusammenbricht, versucht Paul verzweifelt, es zu retten, während Natacha mit Hilfe einer englischen Gouvernante ihre Familie ins Exil führt. Michael Ignatieff, ihr Enkel, stützt sich auf unveröffentlichte Memoiren und familiäre Erinnerungen, um diese berührende Geschichte zu rekonstruieren, die die Themen Verwurzelung, Exil und Herkunft erforscht. Durch Tagebücher, vergilbte Fotos und Familienobjekte evoziert er die letzten Jahre des Zarenreichs, von den Prachtstücken Sankt Petersburgs bis zu den Auseinandersetzungen zwischen "Roten" und "Weißen" im Kaukasus. Michael Ignatieffs Erzählung ist eine bewegende Reflexion über sein russisches Erbe, die die Vergangenheit mit der Erinnerung an verschwundene Existenzen konfrontiert und ein sensibles und eindringliches Porträt dieser von der Geschichte erschütterten Leben bietet.

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Das russische Album, Michael Ignatieff

Sprache
Erscheinungsdatum
1991
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(Paperback)
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Titel
Das russische Album
Sprache
Deutsch
Verlag
Heyne
Erscheinungsdatum
1991
Einband
Paperback
Seitenzahl
261
ISBN10
3453048830
ISBN13
9783453048836
Reihe
Originaltitel
The Russian album
Bewertung
4,75 von 5 Sternen
Beschreibung
Von der Hofhaltung des Zaren Nikolaus II. bis zur Oktoberrevolution und zum Bürgerkrieg zeichnet dieser Roman das Schicksal von Paul Ignatieff, einem liberalen Minister, und seiner Frau Natacha, die beide aus der hohen russischen Aristokratie stammen. Während das Zarenregime zusammenbricht, versucht Paul verzweifelt, es zu retten, während Natacha mit Hilfe einer englischen Gouvernante ihre Familie ins Exil führt. Michael Ignatieff, ihr Enkel, stützt sich auf unveröffentlichte Memoiren und familiäre Erinnerungen, um diese berührende Geschichte zu rekonstruieren, die die Themen Verwurzelung, Exil und Herkunft erforscht. Durch Tagebücher, vergilbte Fotos und Familienobjekte evoziert er die letzten Jahre des Zarenreichs, von den Prachtstücken Sankt Petersburgs bis zu den Auseinandersetzungen zwischen "Roten" und "Weißen" im Kaukasus. Michael Ignatieffs Erzählung ist eine bewegende Reflexion über sein russisches Erbe, die die Vergangenheit mit der Erinnerung an verschwundene Existenzen konfrontiert und ein sensibles und eindringliches Porträt dieser von der Geschichte erschütterten Leben bietet.