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Hiddensee

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  • 96 Seiten
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Hiddensee im Jahr 1900: Während andere Ostseeinseln von Urlaubern überrannt werden, zählt Hiddensee nur 320 Gäste im gesamten Jahr. Dies überrascht, denn die Insel, einst als „elende Insel“ bezeichnet, hat sich zu einem beliebten Reiseziel entwickelt. Das „Bernsteineiland“, wie es der Dichter Gotthard Ludwig Kosegarten nannte, wird heute als „Perle der Ostsee“ geschätzt. Sie bietet eine unberührte Landschaft, saubere Natur, bewaldete Höhen und beschauliche Orte, die trotz zahlreicher Besucher ihren Charme bewahren. Herbert Ewe erzählt von der Geschichte der Insel, ihrer Natur, den Bewohnern und deren Alltag sowie von kulturellen und wissenschaftlichen Entwicklungen, die durch die Hiddenseer Wetterstation geprägt wurden. Er beschreibt, wie die einst wenigen Gäste, darunter berühmte Persönlichkeiten wie Sigmund Freud und Albert Einstein, die Insel entdeckten und schätzen lernten. Diese Gäste suchten das Besondere, das Hanns Cibulka in seinen Tagebuchblättern festhielt: Hiddensee zeichnet sich durch eine sanfte, milde Atmosphäre aus, die es den Menschen näher bringt. In dieser Landschaft verschwimmen die Konturen, und das Grenzenlose wird spürbar.

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Hiddensee, Herbert Ewe

Sprache
Erscheinungsdatum
1990
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(Hardcover),
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Beschädigt
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Herbert Ewe
Verlag
Hinstorff
Erscheinungsdatum
1990
Einband
Hardcover
Seitenzahl
96
ISBN10
3356003682
ISBN13
9783356003680
Reihe
Beschreibung
Hiddensee im Jahr 1900: Während andere Ostseeinseln von Urlaubern überrannt werden, zählt Hiddensee nur 320 Gäste im gesamten Jahr. Dies überrascht, denn die Insel, einst als „elende Insel“ bezeichnet, hat sich zu einem beliebten Reiseziel entwickelt. Das „Bernsteineiland“, wie es der Dichter Gotthard Ludwig Kosegarten nannte, wird heute als „Perle der Ostsee“ geschätzt. Sie bietet eine unberührte Landschaft, saubere Natur, bewaldete Höhen und beschauliche Orte, die trotz zahlreicher Besucher ihren Charme bewahren. Herbert Ewe erzählt von der Geschichte der Insel, ihrer Natur, den Bewohnern und deren Alltag sowie von kulturellen und wissenschaftlichen Entwicklungen, die durch die Hiddenseer Wetterstation geprägt wurden. Er beschreibt, wie die einst wenigen Gäste, darunter berühmte Persönlichkeiten wie Sigmund Freud und Albert Einstein, die Insel entdeckten und schätzen lernten. Diese Gäste suchten das Besondere, das Hanns Cibulka in seinen Tagebuchblättern festhielt: Hiddensee zeichnet sich durch eine sanfte, milde Atmosphäre aus, die es den Menschen näher bringt. In dieser Landschaft verschwimmen die Konturen, und das Grenzenlose wird spürbar.