Große Brandenburger Ausgabe - 11: Stine
Große Brandenburger Ausgabe. Das erzählerische Werk, Band 11
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Bücher können zahlreiche Rechtschreibfehler, fehlende Texte, Bilder oder einen Index aufweisen. Käufer erhalten eine kostenlose gescannte Kopie des Originals (ohne Tippfehler) vom Verlag. 1905. „Zugestanden“, erwiderte der Graf. Zudem ist eine Cigarre hier, im Hause meiner Freundin, für mich wie Opiumrauchen, das glücklich macht. Bei jedem neuen Zug sehe ich die Gefilde der Seligen oder, was dasselbe ist, die Houris im Paradies.“ „Na, na“, sagte die Pittelkow, die, wenn sie nicht schon da waren, neue Verhöhnungen fürchten mochte. Der alte Graf ließ sich durch diesen Zuruf nicht stören und fuhr fort, alles wundervoll zu finden; er vermisste nur die Liqueure. Papageno hatte freilich für den Kasten gesorgt, aber nicht für den Schlüssel. „Ah, sieh da, Fräulein Stine bringt ihn schon. Ich glaube, sie hat den Schlüssel und schließt uns jedes Glück auf, vorausgesetzt, sie will.“ „Und nun überlassen Sie mir die Wahl, meine Damen. Ich wette, ich treffe es für jede von Ihnen.“ „Das wäre“, sagte Wanda, „da bin ich doch neugierig.“ „Es ist leichter, als Sie denken. Iedem sind seine Neigungen von der Stirn abzulesen. Meine Freundin ist für Curapao, Fräulein Stine für Anisette, und Fräulein Wanda für einen Benediktiner oder zwei.“ „Kosten Sie, meine Gnädigste. Wie denken Sie über solche Mönche? Nicht wahr, nicht schlecht?“ Die Atmosphäre wurde lebhafter, und je mehr sich eine narkotische Wolke verbreitete, desto mysteriöser wurde die Sprach
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Große Brandenburger Ausgabe - 11: Stine, Theodor Fontane
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2000
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- (Hardcover),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- € 23,49
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- Untertitel
- Große Brandenburger Ausgabe. Das erzählerische Werk, Band 11
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Theodor Fontane
- Verlag
- Aufbau-Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2000
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 213
- ISBN10
- 3351031238
- ISBN13
- 9783351031237
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Liebe, Klassiker, Deutsche Literatur, Schule, Gesellschaft, Berlin, Selbstmord, Aristokratie, Adel, Realismus, Preußen, Bürger
- Bewertung
- 3,3 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Bücher können zahlreiche Rechtschreibfehler, fehlende Texte, Bilder oder einen Index aufweisen. Käufer erhalten eine kostenlose gescannte Kopie des Originals (ohne Tippfehler) vom Verlag. 1905. „Zugestanden“, erwiderte der Graf. Zudem ist eine Cigarre hier, im Hause meiner Freundin, für mich wie Opiumrauchen, das glücklich macht. Bei jedem neuen Zug sehe ich die Gefilde der Seligen oder, was dasselbe ist, die Houris im Paradies.“ „Na, na“, sagte die Pittelkow, die, wenn sie nicht schon da waren, neue Verhöhnungen fürchten mochte. Der alte Graf ließ sich durch diesen Zuruf nicht stören und fuhr fort, alles wundervoll zu finden; er vermisste nur die Liqueure. Papageno hatte freilich für den Kasten gesorgt, aber nicht für den Schlüssel. „Ah, sieh da, Fräulein Stine bringt ihn schon. Ich glaube, sie hat den Schlüssel und schließt uns jedes Glück auf, vorausgesetzt, sie will.“ „Und nun überlassen Sie mir die Wahl, meine Damen. Ich wette, ich treffe es für jede von Ihnen.“ „Das wäre“, sagte Wanda, „da bin ich doch neugierig.“ „Es ist leichter, als Sie denken. Iedem sind seine Neigungen von der Stirn abzulesen. Meine Freundin ist für Curapao, Fräulein Stine für Anisette, und Fräulein Wanda für einen Benediktiner oder zwei.“ „Kosten Sie, meine Gnädigste. Wie denken Sie über solche Mönche? Nicht wahr, nicht schlecht?“ Die Atmosphäre wurde lebhafter, und je mehr sich eine narkotische Wolke verbreitete, desto mysteriöser wurde die Sprach




















