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Staatsstreich

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„Der 20. Juli ist gescheitert. Aber an der Vergeblichkeit seiner Anstrengung und seinen unerfüllten Hoffnungen ist der deutsche Widerstand gegen Hitler nicht zu messen. Alles, was ihn ausmacht, liegt außerhalb der Erfolgsrechnungen. Er hat den Lauf der Dinge nicht beeinflusst und doch das Urteil über jene Jahre von Grund auf verändert.“ Joachim Fest „Fests Buch bleibt frei von allen Ideologisierungen, es gelingt ihm, Mut, Größe, Einsamkeit, Verzweiflung und Untergang der Männer um Stauffenberg und Oster, Moltke und York, Goerdeler und Hassel auf eindringliche Weise zu beschreiben. Aber, und dies vor allem prägt Fests Studie, er analysiert nüchtern und kenntnisreich die politisch-biografischen Hintergründe der handelnden Personen in dieser Tragödie des Scheiterns, zeigt auch ihr strategisches, organisatorisches und mentales “Versagen„ auf.“ Wilhelm von Sternburg, Die Zeit „Fest hat schon einmal die Zunft in die Schranken gewiesen, 1973, mit seiner 1200 Seiten starken Hitler-Biografie. Ganz ähnlich verhält es sich mit dem “Staatsstreich„. Sein “Staatsstreich„ ragt aus der Fülle der Neuerscheinungen weit heraus.“ Der Tagesspiegel „. ein eindrucksvolles Bild des deutschen Widerstandes.“ Neue Zürcher Zeitung

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Staatsstreich, Joachim Fest

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Erscheinungsdatum
2004
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Titel
Staatsstreich
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Joachim Fest
Verlag
Siedler
Erscheinungsdatum
2004
ISBN10
3886808106
ISBN13
9783886808106
Reihe
Originaltitel
Staatsstreich
Bewertung
3,95 von 5 Sternen
Beschreibung
„Der 20. Juli ist gescheitert. Aber an der Vergeblichkeit seiner Anstrengung und seinen unerfüllten Hoffnungen ist der deutsche Widerstand gegen Hitler nicht zu messen. Alles, was ihn ausmacht, liegt außerhalb der Erfolgsrechnungen. Er hat den Lauf der Dinge nicht beeinflusst und doch das Urteil über jene Jahre von Grund auf verändert.“ Joachim Fest „Fests Buch bleibt frei von allen Ideologisierungen, es gelingt ihm, Mut, Größe, Einsamkeit, Verzweiflung und Untergang der Männer um Stauffenberg und Oster, Moltke und York, Goerdeler und Hassel auf eindringliche Weise zu beschreiben. Aber, und dies vor allem prägt Fests Studie, er analysiert nüchtern und kenntnisreich die politisch-biografischen Hintergründe der handelnden Personen in dieser Tragödie des Scheiterns, zeigt auch ihr strategisches, organisatorisches und mentales “Versagen„ auf.“ Wilhelm von Sternburg, Die Zeit „Fest hat schon einmal die Zunft in die Schranken gewiesen, 1973, mit seiner 1200 Seiten starken Hitler-Biografie. Ganz ähnlich verhält es sich mit dem “Staatsstreich„. Sein “Staatsstreich„ ragt aus der Fülle der Neuerscheinungen weit heraus.“ Der Tagesspiegel „. ein eindrucksvolles Bild des deutschen Widerstandes.“ Neue Zürcher Zeitung