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Ich, Paula

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"Margret Steenfatt verklärt Paula Modersohn-Becker nicht zur frühen Feministin. Sie spürt einfühlsam den privaten Lebens- und Arbeitsbedingungen und darüber hinaus den Verhältnissen der Zeit nach, gegen die sich Paula durchsetzen konnte und deren Druck sie doch immer wieder unterlag." Frankfurter Allgemeine Zeitung "Frauen werden nicht leicht etwas Ordentliches erreichen", notierte Otto Modersohn 1905 in seinem Tagebuch. Damit meinte er auch seine Ehefrau Paula Becker. Die Familie wollte, dass sie Lehrerin wird, Paula wollte Malerin werden - und sie wurde Malerin. Sie wollte Außergewöhnliches leisten und hat es geschafft. In ihrer Kunst hat sie alte Wertvorstellungen überwunden; im Privatleben hat sie es oft nicht gewagt. Als sie 31-jährig stirbt, gehört sie mit ihrem Werk zu denen, die eine neue Kunst-Epoche in Europa einleiteten. Doch diese Leistung steht im Schatten der Erwartungen, die eine Frau um 1900 zu erfüllen hatte.

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Ich, Paula, Margret Steenfatt

Sprache
Erscheinungsdatum
1994
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(Paperback),
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Titel
Ich, Paula
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1994
Einband
Paperback
ISBN10
3407806469
ISBN13
9783407806468
Reihe
Bewertung
3,3 von 5 Sternen
Beschreibung
"Margret Steenfatt verklärt Paula Modersohn-Becker nicht zur frühen Feministin. Sie spürt einfühlsam den privaten Lebens- und Arbeitsbedingungen und darüber hinaus den Verhältnissen der Zeit nach, gegen die sich Paula durchsetzen konnte und deren Druck sie doch immer wieder unterlag." Frankfurter Allgemeine Zeitung "Frauen werden nicht leicht etwas Ordentliches erreichen", notierte Otto Modersohn 1905 in seinem Tagebuch. Damit meinte er auch seine Ehefrau Paula Becker. Die Familie wollte, dass sie Lehrerin wird, Paula wollte Malerin werden - und sie wurde Malerin. Sie wollte Außergewöhnliches leisten und hat es geschafft. In ihrer Kunst hat sie alte Wertvorstellungen überwunden; im Privatleben hat sie es oft nicht gewagt. Als sie 31-jährig stirbt, gehört sie mit ihrem Werk zu denen, die eine neue Kunst-Epoche in Europa einleiteten. Doch diese Leistung steht im Schatten der Erwartungen, die eine Frau um 1900 zu erfüllen hatte.