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Stars und Bars

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In Stars und Bars, auch mit Daniel Day-Lewis in der Hauptrolle verfilmt, kommt der schüchterne Henderson Dores als Kunstexperte nach New York und will nur eines: dazugehören. Aber Amerika, Land der durchgeknallten Millionäre, der Subwaypoeten, der bodenständigen Bibelfanatiker und der aufgemotzten Homeboys, Land der ungeschminkten Direktheit und der unbegrenzten Möglichkeiten, macht es einem steifen Briten wie ihm nicht gerade einfach. Henderson könnte nie im Leben all die Hemmungen verlieren, um zu so einem merkwürdigen Amerikaner zu werden. Oder doch?

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Stars und Bars, William Boyd

Sprache
Erscheinungsdatum
1995
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(Paperback)
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Gut
1335 Bewertung

Ein Höllentrip für den notorischen Pechvogel und verklemmten englischen Intellektuellen der im amerikanischen Nirgendwo landet um Kunst zu makeln. Faszinierend, spannend und grossartig erzählt. Boyd ist schon mit seinem früheren Werk voll auf der Höhe. Entwirft Personen die wir gleich zu kennen glauben und Szenen in denen wir mitfiebern. Einzig, das Eintauchen in die Fettnäpfchen, die sich dem Protagonisten stellen ist mir manchmal etwas schwer erträglich. Deshalb nur vier Sterne.

Sprache
Deutsch
Autor*innen
William Boyd
Verlag
Rowohlt
Erscheinungsdatum
1995
Einband
Paperback
Seitenzahl
333
ISBN10
3499128039
ISBN13
9783499128035
Reihe
Erstveröffentlichung
1984
Originaltitel
Stars and Bars
Bewertung
3,45 von 5 Sternen
Beschreibung
In Stars und Bars, auch mit Daniel Day-Lewis in der Hauptrolle verfilmt, kommt der schüchterne Henderson Dores als Kunstexperte nach New York und will nur eines: dazugehören. Aber Amerika, Land der durchgeknallten Millionäre, der Subwaypoeten, der bodenständigen Bibelfanatiker und der aufgemotzten Homeboys, Land der ungeschminkten Direktheit und der unbegrenzten Möglichkeiten, macht es einem steifen Briten wie ihm nicht gerade einfach. Henderson könnte nie im Leben all die Hemmungen verlieren, um zu so einem merkwürdigen Amerikaner zu werden. Oder doch?