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Teil eines Mordmysteriums und eine tiefschwarze Satire, erzählt diese gewagte Novelle die Geschichte von Léopold Sfax, der weltweit als Schöpfer der "Theorie" bekannt ist – einer bizarren literarischen Theorie, die von einem intellektuellen Irrsinn zu einer dominierenden Kritikerschule wuchs, die die Universitätscampusse im ganzen Land versklavte. Die Theorie, die besagt, dass der Text eines jeden Schriftstücks uns alles sagt, was wir über seinen Autor wissen müssen (als ob der Autor selbst "tot" ist), nimmt eine zusätzliche Perversion an, als der verehrte – oder ist es gefürchtete? – Sfax entdeckt wird, dass er einmal etwas geschrieben hat, das... nun ja, mörderisch aufschlussreich scheint. In den Händen von Gilbert Adair ist es ein geschickt gestalteter und hysterisch teuflischer Blick auf akademischen Kult. Es ist auch ein spannendes metaphysisches Mordmysterium, das die Erwartungen des Lesers auf fast jeder Seite verwirrt und seine erstaunlichste Überraschung – die ultimative Wendung – für die letzte Seite aufbewahrt.
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Der Tod des Autors, Gilbert Adair
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2001
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- (Paperback)
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- Titel
- Der Tod des Autors
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Gilbert Adair
- Erscheinungsdatum
- 2001
- Einband
- Paperback
- ISBN10
- 3499228815
- ISBN13
- 9783499228810
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Historisches Thema, Krimi & Thriller, Krimi, Gegenwartsliteratur, 20. Jahrhundert, Tod, Leben, Schottland, Lehrer, Täter
- Originaltitel
- Death of the author
- Bewertung
- 4 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Teil eines Mordmysteriums und eine tiefschwarze Satire, erzählt diese gewagte Novelle die Geschichte von Léopold Sfax, der weltweit als Schöpfer der "Theorie" bekannt ist – einer bizarren literarischen Theorie, die von einem intellektuellen Irrsinn zu einer dominierenden Kritikerschule wuchs, die die Universitätscampusse im ganzen Land versklavte. Die Theorie, die besagt, dass der Text eines jeden Schriftstücks uns alles sagt, was wir über seinen Autor wissen müssen (als ob der Autor selbst "tot" ist), nimmt eine zusätzliche Perversion an, als der verehrte – oder ist es gefürchtete? – Sfax entdeckt wird, dass er einmal etwas geschrieben hat, das... nun ja, mörderisch aufschlussreich scheint. In den Händen von Gilbert Adair ist es ein geschickt gestalteter und hysterisch teuflischer Blick auf akademischen Kult. Es ist auch ein spannendes metaphysisches Mordmysterium, das die Erwartungen des Lesers auf fast jeder Seite verwirrt und seine erstaunlichste Überraschung – die ultimative Wendung – für die letzte Seite aufbewahrt.





