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Helmut Berger galt als „der schönste Mann der Welt“. Luchino Visconti ließ ihn unvergessliche Rollen an der Seite von Romy Schneider, Elizabeth Taylor, Charlotte Rampling oder Burt Lancaster spielen, Darbietungen, die in die Legende des Kinos eingegangen sind. Zwischen dem Schauspieler und dem Regisseur entwickelte sich eine äußerst leidenschaftliche Beziehung. Nach dem Tod des italienischen Regisseurs im Jahr 1976 kam die Karriere von Helmut Berger abrupt zum Stillstand; als unverzichtbare Filmikone der glanzvollen Jahre, Darsteller von skandalösen Charakteren und unverbesserlicher Partylöwe, wurde Berger schließlich Opfer seines Images und seiner Exzesse. Nachdem er seine Qualen überwunden hat, blickt der österreichische Schauspieler sowohl in einen Spiegel als auch in seine Erinnerungen. Das Ergebnis ist diese gewagte, wilde Autobiografie, in der Helmut Berger alle Tabus bricht.
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Ich, Helmut Berger
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1998
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- (Hardcover)
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- Titel
- Ich
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Helmut Berger
- Verlag
- Ullstein
- Erscheinungsdatum
- 1998
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 303
- ISBN10
- 3550069693
- ISBN13
- 9783550069697
- Reihe
- Schlagwörter
- Wahre Geschichten, Biografien
- Bewertung
- 3,85 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Helmut Berger galt als „der schönste Mann der Welt“. Luchino Visconti ließ ihn unvergessliche Rollen an der Seite von Romy Schneider, Elizabeth Taylor, Charlotte Rampling oder Burt Lancaster spielen, Darbietungen, die in die Legende des Kinos eingegangen sind. Zwischen dem Schauspieler und dem Regisseur entwickelte sich eine äußerst leidenschaftliche Beziehung. Nach dem Tod des italienischen Regisseurs im Jahr 1976 kam die Karriere von Helmut Berger abrupt zum Stillstand; als unverzichtbare Filmikone der glanzvollen Jahre, Darsteller von skandalösen Charakteren und unverbesserlicher Partylöwe, wurde Berger schließlich Opfer seines Images und seiner Exzesse. Nachdem er seine Qualen überwunden hat, blickt der österreichische Schauspieler sowohl in einen Spiegel als auch in seine Erinnerungen. Das Ergebnis ist diese gewagte, wilde Autobiografie, in der Helmut Berger alle Tabus bricht.




