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Metzler-Lexikon Literatur- und Kulturtheorie

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Die Familie der Metzler-Nachschlagewerke hat ein neues Lexikon zur aktuellen Theoriedebatte in der Literatur- und Kulturwissenschaft herausgebracht. Der renommierte Stuttgarter Wissenschaftsverlag reagiert damit auf den Boom der Theoriebildung an der Schnittstelle von literarischer Ästhetik und philosophischen Themen. Dieses Lexikon ist mehr als eine Zusammenstellung altbewährter Inhalte; es bietet eine neue Ordnung des Wissens, die akademische Felder durchkreuzt. Die interdisziplinäre Ausrichtung ergänzt die bestehenden Lexika ideal und nimmt die erweiterte Diskussion des Kulturbegriffs ernst, wie der umfangreiche Eintrag „Kulturwissenschaft“ zeigt. Mit über 600 Artikeln zu Ansätzen, Begriffen und Personen, die den kultur- und medienwissenschaftlichen Diskurs der letzten Jahre geprägt haben, bietet der Band einen umfassenden Überblick. Themen wie Strukturalismus, Dekonstruktion, Gender-Theorie und Post-Colonialism werden behandelt. Die Spannweite reicht von klassischen Denkern wie Hugo Friedrich bis zu modernen Avantgardisten wie Gilles Deleuze. Die umfangreichen Literaturhinweise am Ende jedes Artikels sind auf dem neuesten Stand der Diskussion und berücksichtigen auch ältere, maßgebliche Sekundärtexte.

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Metzler-Lexikon Literatur- und Kulturtheorie, Ansgar Nünning

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ansgar Nünning
Verlag
Metzler
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Hardcover
Seitenzahl
706
ISBN10
3476016927
ISBN13
9783476016928
Reihe
Erstveröffentlichung
1998
Originaltitel
Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie
Bewertung
4,75 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Familie der Metzler-Nachschlagewerke hat ein neues Lexikon zur aktuellen Theoriedebatte in der Literatur- und Kulturwissenschaft herausgebracht. Der renommierte Stuttgarter Wissenschaftsverlag reagiert damit auf den Boom der Theoriebildung an der Schnittstelle von literarischer Ästhetik und philosophischen Themen. Dieses Lexikon ist mehr als eine Zusammenstellung altbewährter Inhalte; es bietet eine neue Ordnung des Wissens, die akademische Felder durchkreuzt. Die interdisziplinäre Ausrichtung ergänzt die bestehenden Lexika ideal und nimmt die erweiterte Diskussion des Kulturbegriffs ernst, wie der umfangreiche Eintrag „Kulturwissenschaft“ zeigt. Mit über 600 Artikeln zu Ansätzen, Begriffen und Personen, die den kultur- und medienwissenschaftlichen Diskurs der letzten Jahre geprägt haben, bietet der Band einen umfassenden Überblick. Themen wie Strukturalismus, Dekonstruktion, Gender-Theorie und Post-Colonialism werden behandelt. Die Spannweite reicht von klassischen Denkern wie Hugo Friedrich bis zu modernen Avantgardisten wie Gilles Deleuze. Die umfangreichen Literaturhinweise am Ende jedes Artikels sind auf dem neuesten Stand der Diskussion und berücksichtigen auch ältere, maßgebliche Sekundärtexte.