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Smoke signals

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Der junge amerikanische Prosaiker präsentiert in seinem Buch zwanzig Geschichten aus dem Leben zeitgenössischer Indianer, überwiegend aus der Umgebung des Spokane-Stammes im Bundesstaat Washington. Seine weitgehend autobiografischen Protagonisten kämpfen mit Arbeitslosigkeit, Alkoholismus und anderen allgemeinen menschlichen Sorgen. Sie sind jedoch gezwungen, sich auch mit der spezifischen Situation von Menschen auseinanderzusetzen, die ihrer eigenen Vergangenheit und Traditionen beraubt sind und unfähig, die moderne amerikanische Welt, in der sie leben, vollständig zu akzeptieren. Alexie bezeichnet den Stil seiner Prosa, der durch die Mischung von realen und fiktiven Elementen sowie einen spezifischen, oft bitteren bis zynischen Humor geprägt ist, als „Reservatsrealismus“ und betont die Subjektivität seiner Perspektive. Das außergewöhnlich begeisterte Echo auf seine Werke bestätigt den Erfolg seines Bestrebens, die Welt seiner Zeitgenossen mit innerer menschlicher und künstlerischer Wahrheit darzustellen.

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Smoke signals, Sherman Alexie

Sprache
Erscheinungsdatum
1998
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sherman Alexie
Verlag
Goldmann
Erscheinungsdatum
1998
Einband
Paperback
Seitenzahl
249
ISBN10
3442444160
ISBN13
9783442444168
Reihe
Originaltitel
The lone ranger and Tonto Fistfight in heaven
Bewertung
4,2 von 5 Sternen
Beschreibung
Der junge amerikanische Prosaiker präsentiert in seinem Buch zwanzig Geschichten aus dem Leben zeitgenössischer Indianer, überwiegend aus der Umgebung des Spokane-Stammes im Bundesstaat Washington. Seine weitgehend autobiografischen Protagonisten kämpfen mit Arbeitslosigkeit, Alkoholismus und anderen allgemeinen menschlichen Sorgen. Sie sind jedoch gezwungen, sich auch mit der spezifischen Situation von Menschen auseinanderzusetzen, die ihrer eigenen Vergangenheit und Traditionen beraubt sind und unfähig, die moderne amerikanische Welt, in der sie leben, vollständig zu akzeptieren. Alexie bezeichnet den Stil seiner Prosa, der durch die Mischung von realen und fiktiven Elementen sowie einen spezifischen, oft bitteren bis zynischen Humor geprägt ist, als „Reservatsrealismus“ und betont die Subjektivität seiner Perspektive. Das außergewöhnlich begeisterte Echo auf seine Werke bestätigt den Erfolg seines Bestrebens, die Welt seiner Zeitgenossen mit innerer menschlicher und künstlerischer Wahrheit darzustellen.