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Alexander der Große

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Dieses eBook bietet eine detaillierte Biografie über Alexander III. von Makedonien (356 v. Chr. - 323 v. Chr.) und ist mit einem dynamischen Inhaltsverzeichnis sowie sorgfältiger Korrektur versehen. Alexander erweiterte die Grenzen des Reiches, das sein Vater Philipp II. gegründet hatte, durch den Alexanderzug und die Eroberung des Achämenidenreichs bis zum indischen Subkontinent. Nach seinem Einmarsch in Ägypten wurde er als Pharao empfangen. Johann Gustav Droysen hob die positiven kulturellen Folgen von Alexanders Politik der "Völkervermischung" hervor, die über eine bloße makedonische Herrschaft hinausging. Er lobte die Wirtschaftspolitik, die Gründung von Städten und den Ausbau der Infrastruktur und argumentierte, dass Alexanders Politik die Entstehung einer Weltreligion vorbereitete. Diese Perspektive hatte einen nachhaltigen Einfluss auf die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Alexander. Droysens "Geschichte Alexanders des Großen" bildete den Ausgangspunkt für moderne Forschungen zu diesem Thema. Johann Gustav Bernhard Droysen (1808-1884), ein deutscher Historiker, stellte sich mit diesem Werk 1833 in die Reihe der bedeutendsten Historiker seiner Zeit und prägte den Begriff "Hellenismus" für die Epoche zwischen Alexander und Kleopatra. Später widmete er sich der neueren Geschichte.

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Alexander der Große, Johann Gustav Droysen

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
Seitenzahl
739
ISBN10
3458347380
ISBN13
9783458347385
Reihe
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Dieses eBook bietet eine detaillierte Biografie über Alexander III. von Makedonien (356 v. Chr. - 323 v. Chr.) und ist mit einem dynamischen Inhaltsverzeichnis sowie sorgfältiger Korrektur versehen. Alexander erweiterte die Grenzen des Reiches, das sein Vater Philipp II. gegründet hatte, durch den Alexanderzug und die Eroberung des Achämenidenreichs bis zum indischen Subkontinent. Nach seinem Einmarsch in Ägypten wurde er als Pharao empfangen. Johann Gustav Droysen hob die positiven kulturellen Folgen von Alexanders Politik der "Völkervermischung" hervor, die über eine bloße makedonische Herrschaft hinausging. Er lobte die Wirtschaftspolitik, die Gründung von Städten und den Ausbau der Infrastruktur und argumentierte, dass Alexanders Politik die Entstehung einer Weltreligion vorbereitete. Diese Perspektive hatte einen nachhaltigen Einfluss auf die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Alexander. Droysens "Geschichte Alexanders des Großen" bildete den Ausgangspunkt für moderne Forschungen zu diesem Thema. Johann Gustav Bernhard Droysen (1808-1884), ein deutscher Historiker, stellte sich mit diesem Werk 1833 in die Reihe der bedeutendsten Historiker seiner Zeit und prägte den Begriff "Hellenismus" für die Epoche zwischen Alexander und Kleopatra. Später widmete er sich der neueren Geschichte.