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Hyperaktivität zwischen Psychoanalyse, Neurobiologie und Systemtheorie

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Seit der klassischen Beschreibung des „Zappelphilipp“ von Heinrich Hoffmann wird Hyperaktivität aus verschiedenen Theorien und Disziplinen betrachtet. Neurobiologische Befunde deuten auf organische Ursachen hin, während Hirnforschung und Humangenetik die Wechselwirkungen zwischen Organentwicklung und Umwelt betonen. Der Erklärungsnotstand zeigt sich in der Vielzahl an Begriffen wie Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom und Hyperkinetisches Syndrom. Dieses Buch verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, in dem führende Fachleute das Phänomen Hyperaktivität aus Perspektiven wie Psychoanalyse, Neurobiologie, Systemtheorie und Anthropologie beleuchten. Sie verdeutlichen, dass Hyperaktivität aus einem komplexen Geflecht von Bedingungen und Wechselwirkungen resultiert. Es wird aufgezeigt, wie verschiedene Theorien zur Klärung des Phänomens beitragen und für therapeutische Ansätze genutzt werden können. Dies bietet eine neue Sichtweise auf Hyperaktivität jenseits traditioneller Erklärungsmuster. Die Inhalte umfassen unter anderem die Perspektiven der Heilpädagogischen Anthropologie, psychomotorische Therapie im Alltag, psychoanalytische Ansätze sowie systemtheoretische Betrachtungen. Es wird auch untersucht, wie Bewegungstherapie in einem systemischen Kontext zur Behandlung von Hyperaktivität beitragen kann.

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Hyperaktivität zwischen Psychoanalyse, Neurobiologie und Systemtheorie, Michael Passolt

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback)
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Titel
Hyperaktivität zwischen Psychoanalyse, Neurobiologie und Systemtheorie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael Passolt
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
Seitenzahl
195
ISBN10
3497015628
ISBN13
9783497015627
Reihe
Beschreibung
Seit der klassischen Beschreibung des „Zappelphilipp“ von Heinrich Hoffmann wird Hyperaktivität aus verschiedenen Theorien und Disziplinen betrachtet. Neurobiologische Befunde deuten auf organische Ursachen hin, während Hirnforschung und Humangenetik die Wechselwirkungen zwischen Organentwicklung und Umwelt betonen. Der Erklärungsnotstand zeigt sich in der Vielzahl an Begriffen wie Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom und Hyperkinetisches Syndrom. Dieses Buch verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, in dem führende Fachleute das Phänomen Hyperaktivität aus Perspektiven wie Psychoanalyse, Neurobiologie, Systemtheorie und Anthropologie beleuchten. Sie verdeutlichen, dass Hyperaktivität aus einem komplexen Geflecht von Bedingungen und Wechselwirkungen resultiert. Es wird aufgezeigt, wie verschiedene Theorien zur Klärung des Phänomens beitragen und für therapeutische Ansätze genutzt werden können. Dies bietet eine neue Sichtweise auf Hyperaktivität jenseits traditioneller Erklärungsmuster. Die Inhalte umfassen unter anderem die Perspektiven der Heilpädagogischen Anthropologie, psychomotorische Therapie im Alltag, psychoanalytische Ansätze sowie systemtheoretische Betrachtungen. Es wird auch untersucht, wie Bewegungstherapie in einem systemischen Kontext zur Behandlung von Hyperaktivität beitragen kann.