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Die Liebe, sagte Stradivari

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Woher kommt der unvergleichliche Klang von Antonio Stradivaris Geigen? Geigenbaumeister Simon Hofbauer glaubt seinem großen Vorbild endlich auf die Schliche gekommen zu sein. Er ist verheiratet mit der Malerin und Restauratorin Marta und liebt gleichzeitig die Cellistin Anne, wenig glücklich verheiratete Mutter zweier Kinder. Das ungleiche Quartett vervollständigt Simons Freund Paul, der an einem Buch über die Liebe schreibt. Als er sich in Anne verliebt, ahnt er nicht, daß sie die heimliche Geliebte seines Freundes ist. Um Anne an sich zu binden, müßte Simon sich entscheiden. Dabei können ihm aber weder Stradivaris Künste noch die vielen Frauengestalten der Weltliteratur helfen, die er in der riesigen Bibliothek seines Vaters kennengelernt hat und die seine Beziehung zu Frauen entscheidend beeinflußten. Seine aus Venedig stammende Mutter ist früh gestorben, für Simon war sie immer von einem Geheimnis umgeben. Kein Wunder, daß ihm viel durch Kopf und Herz fährt, als er seines Vaters Asche auf dessen Wunsch von der Rialtobrücke in den Canal Grande streut. So erzählt der von Beelers virtuoser Sprachkunst getragene Roman nicht nur von den amourösen Verwicklungen seiner Figuren, sondern ist zugleich ein großer Essay über Liebe und Leidenschaft, ein Buch über Bücher, über Musik und Kunst, über Zeit und Vergänglichkeit, ein Spiel mit Kunst und Wirklichkeit.

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Die Liebe, sagte Stradivari, Jürg Beeler

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Hardcover)
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Titel
Die Liebe, sagte Stradivari
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jürg Beeler
Verlag
Haymon
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Hardcover
ISBN10
3852183812
ISBN13
9783852183817
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Romantik
Beschreibung
Woher kommt der unvergleichliche Klang von Antonio Stradivaris Geigen? Geigenbaumeister Simon Hofbauer glaubt seinem großen Vorbild endlich auf die Schliche gekommen zu sein. Er ist verheiratet mit der Malerin und Restauratorin Marta und liebt gleichzeitig die Cellistin Anne, wenig glücklich verheiratete Mutter zweier Kinder. Das ungleiche Quartett vervollständigt Simons Freund Paul, der an einem Buch über die Liebe schreibt. Als er sich in Anne verliebt, ahnt er nicht, daß sie die heimliche Geliebte seines Freundes ist. Um Anne an sich zu binden, müßte Simon sich entscheiden. Dabei können ihm aber weder Stradivaris Künste noch die vielen Frauengestalten der Weltliteratur helfen, die er in der riesigen Bibliothek seines Vaters kennengelernt hat und die seine Beziehung zu Frauen entscheidend beeinflußten. Seine aus Venedig stammende Mutter ist früh gestorben, für Simon war sie immer von einem Geheimnis umgeben. Kein Wunder, daß ihm viel durch Kopf und Herz fährt, als er seines Vaters Asche auf dessen Wunsch von der Rialtobrücke in den Canal Grande streut. So erzählt der von Beelers virtuoser Sprachkunst getragene Roman nicht nur von den amourösen Verwicklungen seiner Figuren, sondern ist zugleich ein großer Essay über Liebe und Leidenschaft, ein Buch über Bücher, über Musik und Kunst, über Zeit und Vergänglichkeit, ein Spiel mit Kunst und Wirklichkeit.