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Die zwölf Musen des Alexandre Dumas

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  • 282 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Den guindés du français d'encensoir und den flaubertiens zieht Dominique Fernandez die Apostel des Lebens vor. Alexandre Dumas, sagt er, fürchtet sich nicht vor Freude und menschlichen Aufregungen. In seinen Seiten begegnet man Fleisch und Atem, unglaublichen Figuren. Man lebt unter der Erde, teuflisch, bereit für die verrücktesten Abenteuer. Man tanzt in Palästen. Man flieht aus den Straflagern. Man umarmt stolze Geliebte. Man ist Mohikaner des Lebens. Es ist seine Bewunderung für Alexandre Dumas, die Dominique Fernandez mit uns teilen möchte. Dumas, der große Schriftsteller des letzten Jahrhunderts. Dumas, der zu Unrecht kritisiert wird und der in den Schulen neben den kleinen Meistern platziert wird. Aber wer hat wirklich den Schöpfer der Bragelonne, der Musketiere, den Dumas der Unbekannten, der Gauner und der Prostituierten gelesen? In diesem literarischen Essay - dem ersten, das je einem gewaltigen Werk gewidmet wurde - spricht Dominique Fernandez als leidenschaftlicher Kenner. Wenig Theorie, sondern eine Begegnung voller Feinheit, organisiert nach Themen. Denn die Inspiration von Alexandre Dumas ist sowohl historisch, ethnologisch, provinziell als auch pariserisch. Man lässt sich auf das Spiel ein, lacht viel und entdeckt.

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Die zwölf Musen des Alexandre Dumas, Dominique Fernandez

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback)
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Titel
Die zwölf Musen des Alexandre Dumas
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
282
ISBN10
3746680824
ISBN13
9783746680828
Reihe
Originaltitel
Les douze muses d'Alexandre Dumas
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Den guindés du français d'encensoir und den flaubertiens zieht Dominique Fernandez die Apostel des Lebens vor. Alexandre Dumas, sagt er, fürchtet sich nicht vor Freude und menschlichen Aufregungen. In seinen Seiten begegnet man Fleisch und Atem, unglaublichen Figuren. Man lebt unter der Erde, teuflisch, bereit für die verrücktesten Abenteuer. Man tanzt in Palästen. Man flieht aus den Straflagern. Man umarmt stolze Geliebte. Man ist Mohikaner des Lebens. Es ist seine Bewunderung für Alexandre Dumas, die Dominique Fernandez mit uns teilen möchte. Dumas, der große Schriftsteller des letzten Jahrhunderts. Dumas, der zu Unrecht kritisiert wird und der in den Schulen neben den kleinen Meistern platziert wird. Aber wer hat wirklich den Schöpfer der Bragelonne, der Musketiere, den Dumas der Unbekannten, der Gauner und der Prostituierten gelesen? In diesem literarischen Essay - dem ersten, das je einem gewaltigen Werk gewidmet wurde - spricht Dominique Fernandez als leidenschaftlicher Kenner. Wenig Theorie, sondern eine Begegnung voller Feinheit, organisiert nach Themen. Denn die Inspiration von Alexandre Dumas ist sowohl historisch, ethnologisch, provinziell als auch pariserisch. Man lässt sich auf das Spiel ein, lacht viel und entdeckt.