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- 472 Seiten
- 17 Lesestunden
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Am Beginn des dritten Jahrtausends muß die Maxime nationaler Realpolitik - nationale Interessen müssen national verfolgt werden - ersetzt werden durch die Maxime kosmopolitischer Realpolitik: ›Unsere Politik ist um so nationaler und erfolgreicher, je kosmopolitischer sie ist.‹ Dieses Buch durchleuchtet die globalen Machtspiele zwischen Weltwirtschaft, Staaten und zivilgesellschaftlichen Bewegungen im Hinblick auf die provokante These: Im Zeitalter globaler Krisen und Risiken führt die Politik der ›goldenen Handschellen‹, die Schaffung eines dichten Netzes transnationaler Abhängigkeiten, zur Rückgewinnung nationaler Unabhängigkeit - auch und gerade gegenüber der hochmobilen Weltwirtschaft.
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Macht und Gegenmacht im globalen Zeitalter, Ulrich Beck
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2002
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- (Paperback)
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- Titel
- Macht und Gegenmacht im globalen Zeitalter
- Untertitel
- Neue weltpolitische Ökonomie
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Ulrich Beck
- Verlag
- Suhrkamp
- Erscheinungsdatum
- 2002
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 472
- ISBN10
- 3518413627
- ISBN13
- 9783518413623
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Handel, Wirtschaft & Management, Politikwissenschaft, Philosophisches Thema, Politik, Philosophie, Ökonomie, Soziologie, Gesellschaft, Internationale Beziehungen, Kritik, Demokratie, Globalisierung, Neoliberalismus, Weltwirtschaft
- Originaltitel
- Macht und Gegenmacht im globalen Zeitalter
- Bewertung
- 3,5 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Am Beginn des dritten Jahrtausends muß die Maxime nationaler Realpolitik - nationale Interessen müssen national verfolgt werden - ersetzt werden durch die Maxime kosmopolitischer Realpolitik: ›Unsere Politik ist um so nationaler und erfolgreicher, je kosmopolitischer sie ist.‹ Dieses Buch durchleuchtet die globalen Machtspiele zwischen Weltwirtschaft, Staaten und zivilgesellschaftlichen Bewegungen im Hinblick auf die provokante These: Im Zeitalter globaler Krisen und Risiken führt die Politik der ›goldenen Handschellen‹, die Schaffung eines dichten Netzes transnationaler Abhängigkeiten, zur Rückgewinnung nationaler Unabhängigkeit - auch und gerade gegenüber der hochmobilen Weltwirtschaft.


